Kulturelle Probleme der Übersetzung am Beispiel deutsch-polnischer und polnisch-deutscher Übersetzungen
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.12.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
57 (Printausgabe)
Dateigröße
5581 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638882521
Die ersten Kapitel erklären den Begriff "Kultur", die im Sozialisationsprozess weitergegeben wird und einen Einfluss auf die Kulturspezifik eines Volkes hat, sowie den Begriff "Übersetzung", die nicht nur Sprache, sondern auch Kultur wiedergibt. Bei der Übersetzung findet eine Kommunikation statt, da der Autor des Originaltextes den Lesern mit Hilfe des Übersetzers seine Botschaften vermittelt. Aufgrund der Unterschiede zwischen einzelnen Sprachen und Kulturen verläuft dieser Prozess nicht immer störungsfrei. Daher ist es wichtig, dass die Übersetzung angepasst ist und der Leser nicht bemerkt, dass es sich bei dem vorliegenden Text und eine Übersetzung aus einer Fremdsprache handelt.
Der Übersetzer muss mit schwierigen Wörtern und kulturellen Lücken ("Lakunen") umgehen können, wenn ein Wort oder eine Vorstellung in seiner Sprache kein Äquivalent besitzt. Die vorliegende Arbeit präsentiert das Lakunenmodell, das beim Prozess des Übersetzens und bei der Analyse kultureller Unterschiede verwendet werden kann. Die Übersetzungsproblematik betrifft viele verschiedene Sprachprobleme. Die Kenntnis dieser Probleme und vor allem die Vorgehensstrategie im Falle solcher Probleme ist für den Übersetzer unabdingbar. Vorhandene Lücken müssen während der Übersetzung kompensiert oder ausgefüllt werden, wobei aber gleichzeitig der Stil und die Absicht des Autors des Originaltextes wiedergegeben werden soll.
Im praktischen Teil der Arbeit befinden sich Beispiele von Übersetzungsproblemen. Um einen Text ordentlich zu übersetzen, muss man nicht nur die Bedeutung der Wörter kennen, sondern auch die mit ihnen verbundenen und durch sie hervorgerufenen Gefühle und Assoziationen. Daher werden sowohl die Sprachsphäre als auch der gesellschaftliche und kulturelle Kontext berücksichtigt.
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