Von der Relevanz der Zu- und Abweisung von Reputation in industriellen Beziehungen und der Notwendigkeit einer neuen gewerkschaftlichen Anerkennungspo
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.09.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
776 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638216043
Tatsächlich sind die Menschen nahezu erfolgsabhängig geworden. Ist diese Erfolgsabhängigkeit, die in den letzten Jahren beständig in Form von "mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein/e Frau/Mann" zelebriert worden ist evtl. die Ursache der Veränderung der Arbeitsverhältnisse, der"Humanisierung der Arbeit"- Bewegung der 80er Jahren? Liegt in der Wandlung von einst eintönigen und durchorganisierten Arbeitsprozessen mit direkter Kontrolle von oben in kleine nahezu selbständig arbeitende, autarke Gruppen im Unternehmen mit einem hohen Grad an Entscheidungsspielräumen, die Ursache für den Zwang zum Erfolg? Geht mit Enthierarchiesierung, Dezentralisierung und Gruppenarbeit im Zuge betrieblicher Reorganisationsprozesse die Anforderung der Arbeitgeber an die Arbeitnehmer einher selbst für ihren eigenen beruflichen Erfolg zu sorgen?
Gleichzeitig stellt sich die Frage wie es zu diesem Wandel hin zur Humanisierung der Arbeit kam. Ab wann und warum waren die Arbeitnehmer nicht mehr bereit die gegebenen Arbeitsbedingungen des Taylorismus zu ertragen. Worin könnten die Ursachen liegen, dass die Arbeitnehmer diese Bedingungen so lange hingenommen haben?
Diesen Fragen möchte ich in dieser Arbeit nachgehen.
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