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Winterfrau und Frühlingsmädchen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2018

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,8 cm

Gewicht

249 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-5039-0077-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2018

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,8 cm

Gewicht

249 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-5039-0077-6

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Sehr schöner Roman, eine…

Butterblume1508 aus Kreis RE am 01.05.2018

Bewertungsnummer: 2712612

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schöner Roman, eine tolle Familiengeschichte die super schön geschrieben wurde. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ich war direkt mitten drin und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Absolut empfehlenswert. Ich würde mich auch sehr über einen zweiten Teil dieses Buches freuen :-)

Sehr schöner Roman, eine…

Butterblume1508 aus Kreis RE am 01.05.2018
Bewertungsnummer: 2712612
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr schöner Roman, eine tolle Familiengeschichte die super schön geschrieben wurde. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ich war direkt mitten drin und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Absolut empfehlenswert. Ich würde mich auch sehr über einen zweiten Teil dieses Buches freuen :-)

"Wir können mit den Händen…

Bewertung aus München am 04.02.2018

Bewertungsnummer: 2989221

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wir können mit den Händen loslassen, etwas von uns stoßen, es aber nicht aus unseren Herzen reißen." Zitat auf S. 101 Die 22-jährige Hanna Schubert hat Abitur gemacht, war in Südamerika und Irland und ist sich immer noch nicht im klaren, was sie nun machen will. Wenn es nach ihrer Mutter Claudia und Oma Marianne geht, soll sie Medizin studieren und dann die Kinderarztpraxis der Eltern übernehmen. Aber ist es das, was sie will? Als eines Tages Else Ferrando geb. Wagner vor der Tür steht und mitteilt, dass sie die Mutter von Oma Marianne sei, ändert sich das Leben der jungen Frau von einem Tag auf den anderen. Oma Marianne will es nicht glauben, denn ihre Mutter war Alma. Aber Hanna ist neugierig und fährt mit ihrer Uroma zuerst auf alte Spuren nach Berlin und dann nach Italien ins wunderschöne Ligurien. Heike Fröhling hat es auch diesmal wieder gleich mit den ersten Seiten geschafft mich in die Geschichte hinein zu ziehen. Ich fühle die Zweifel und die Ablehnung von Marianne auf die Ankündigung von Else; ich spüre die Nähe, die seit dem ersten Treffen zwischen Else und Hanna entsteht und ich kann gut nachempfinden, dass Hanna mehr von Else erfahren will. Es ist keine heile Welt, in der Else aufgewachsen ist – ganz im Gegenteil. In Rückblicken in die Jahre 1943/1944 erzählt sie ihre Gedanken ihrem Tagebuch, was ihr in dieser Zeit passiert ist und wie es kommt, dass Marianne nicht bei ihr sondern bei ihrer Musiklehrerin Alma aufgewachsen ist. Die Autorin erzählt in sehr einfühlsamer, warmherziger aber ausdrucksstarker Weise die Familiengeschichte von 4 Frauen, die plötzlich anfangen ihr Leben zu hinterfragen: Wird Hanna nun doch ihr Studium beginnen oder lebt sie einen Traum? Ist Claudia in ihrer Kinderarztpraxis noch glücklich? Wie geht Marianne mit den neuen Erkenntnissen um? Wird sie sich mit Else aussprechen? Und Else – hat sich das, was sie sich von ihrem Besuch in Wiesbaden erhofft hatte, erfüllt? Ich erkunde mit den Augen von Hanna einen kleinen Teil Liguriens, wo Else lebt. Ich sehe auf der einen Seite das Meer und auf der anderen Seite die Berge vor meinen Augen. Ich würde sehr gerne auf Elses Bank bei den Rosen sitzen und mal in den kleinen See springen. "Winterfrau und Frühlingsmädchen" ist eine Gute-Laune-Geschichte, die aber auch zum Nachdenken und erinnern anregt; an eine dunkle Zeit unserer Geschichte, die wir nicht vergessen dürfen. Eine tolle Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe, die ich gerne weiter empfehle.

"Wir können mit den Händen…

Bewertung aus München am 04.02.2018
Bewertungsnummer: 2989221
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wir können mit den Händen loslassen, etwas von uns stoßen, es aber nicht aus unseren Herzen reißen." Zitat auf S. 101 Die 22-jährige Hanna Schubert hat Abitur gemacht, war in Südamerika und Irland und ist sich immer noch nicht im klaren, was sie nun machen will. Wenn es nach ihrer Mutter Claudia und Oma Marianne geht, soll sie Medizin studieren und dann die Kinderarztpraxis der Eltern übernehmen. Aber ist es das, was sie will? Als eines Tages Else Ferrando geb. Wagner vor der Tür steht und mitteilt, dass sie die Mutter von Oma Marianne sei, ändert sich das Leben der jungen Frau von einem Tag auf den anderen. Oma Marianne will es nicht glauben, denn ihre Mutter war Alma. Aber Hanna ist neugierig und fährt mit ihrer Uroma zuerst auf alte Spuren nach Berlin und dann nach Italien ins wunderschöne Ligurien. Heike Fröhling hat es auch diesmal wieder gleich mit den ersten Seiten geschafft mich in die Geschichte hinein zu ziehen. Ich fühle die Zweifel und die Ablehnung von Marianne auf die Ankündigung von Else; ich spüre die Nähe, die seit dem ersten Treffen zwischen Else und Hanna entsteht und ich kann gut nachempfinden, dass Hanna mehr von Else erfahren will. Es ist keine heile Welt, in der Else aufgewachsen ist – ganz im Gegenteil. In Rückblicken in die Jahre 1943/1944 erzählt sie ihre Gedanken ihrem Tagebuch, was ihr in dieser Zeit passiert ist und wie es kommt, dass Marianne nicht bei ihr sondern bei ihrer Musiklehrerin Alma aufgewachsen ist. Die Autorin erzählt in sehr einfühlsamer, warmherziger aber ausdrucksstarker Weise die Familiengeschichte von 4 Frauen, die plötzlich anfangen ihr Leben zu hinterfragen: Wird Hanna nun doch ihr Studium beginnen oder lebt sie einen Traum? Ist Claudia in ihrer Kinderarztpraxis noch glücklich? Wie geht Marianne mit den neuen Erkenntnissen um? Wird sie sich mit Else aussprechen? Und Else – hat sich das, was sie sich von ihrem Besuch in Wiesbaden erhofft hatte, erfüllt? Ich erkunde mit den Augen von Hanna einen kleinen Teil Liguriens, wo Else lebt. Ich sehe auf der einen Seite das Meer und auf der anderen Seite die Berge vor meinen Augen. Ich würde sehr gerne auf Elses Bank bei den Rosen sitzen und mal in den kleinen See springen. "Winterfrau und Frühlingsmädchen" ist eine Gute-Laune-Geschichte, die aber auch zum Nachdenken und erinnern anregt; an eine dunkle Zeit unserer Geschichte, die wir nicht vergessen dürfen. Eine tolle Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe, die ich gerne weiter empfehle.

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Winterfrau und Frühlingsmädchen

von Heike Fröhling

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