Produktbild: Ein Fall für Montgomery & Primes / Der Teufel von London
Band 4

Ein Fall für Montgomery & Primes / Der Teufel von London

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.12.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

1,9/12,5/2 cm

Gewicht

403 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-7051-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.12.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

1,9/12,5/2 cm

Gewicht

403 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-7051-4

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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London 1888: Die Stadt wird…

tassieteufel am 09.10.2019

Bewertungsnummer: 2722656

Bewertet: eBook (ePUB)

London 1888: Die Stadt wird von Opium überschwemmt und fordert immer mehr Opfer, auch aus der besseren Gesellschaft. Inspektor Primes will dem Spuk ein Ende machen und endlich die Hintermänner des Opiumhandels dingfest, doch das ist einfache gesagt als getan, da die Drahtzieher bestens getarnt sind. Zusammen mit der Pathologin Celeste Montgomery setzt er sich auf die Spur des Teufels von London. Die Autoren haben die Suche nach dem geheimnisvollen Opiumhändler spannend und unterhaltsam inszeniert und lassen dabei wieder reichlich viktorianischen Gaslichtflair in ihre Geschichte einfließen. Neblige Gassen, düstere Hinterhöfe und finstere Kaschemmen erzeugen einen stimmigen Hintergrund für den Krimifall. Insgesamt hat mir der Fall daher sehr gut gefallen, auch wenn es natürlich wieder einige Ungereimtheiten und historische Unstimmigkeiten gibt, so ist das Ganze doch kurzweilig und unterhaltsam, von daher kann man darüber hinweg sehen. Launig sind wie gewohnt die kleinen Kabbeleien von Primes und Montgomery, sie lockern das Geschehen immer mal wieder auf und erzeugen ein Schmunzeln. Beide haben seit dem ersten Fall doch eine Entwicklung durchgemacht, vor allem in der Einstellung zueinander, das ist sehr interessant zu verfolgen. Die Untersuchungen sind nachvollziehbar und führen die Ermittler Stück für Stück an den Drahtzieher heran, hier kann man gut mitraten und eigene Spekulationen anstellen. Die Auflösung ist stimmig und läßt keine Fragen offen. Nun kann man nur auf weitere Fälle für das unkonventionelle Ermittler Duo hoffen. FaziT: unterhaltsamer und kurzweiliger viktorianischer Krimi mit kleinen Schwächen, die das unkonventionelle Ermittler Duo aber vergessen läßt.

London 1888: Die Stadt wird…

tassieteufel am 09.10.2019
Bewertungsnummer: 2722656
Bewertet: eBook (ePUB)

London 1888: Die Stadt wird von Opium überschwemmt und fordert immer mehr Opfer, auch aus der besseren Gesellschaft. Inspektor Primes will dem Spuk ein Ende machen und endlich die Hintermänner des Opiumhandels dingfest, doch das ist einfache gesagt als getan, da die Drahtzieher bestens getarnt sind. Zusammen mit der Pathologin Celeste Montgomery setzt er sich auf die Spur des Teufels von London. Die Autoren haben die Suche nach dem geheimnisvollen Opiumhändler spannend und unterhaltsam inszeniert und lassen dabei wieder reichlich viktorianischen Gaslichtflair in ihre Geschichte einfließen. Neblige Gassen, düstere Hinterhöfe und finstere Kaschemmen erzeugen einen stimmigen Hintergrund für den Krimifall. Insgesamt hat mir der Fall daher sehr gut gefallen, auch wenn es natürlich wieder einige Ungereimtheiten und historische Unstimmigkeiten gibt, so ist das Ganze doch kurzweilig und unterhaltsam, von daher kann man darüber hinweg sehen. Launig sind wie gewohnt die kleinen Kabbeleien von Primes und Montgomery, sie lockern das Geschehen immer mal wieder auf und erzeugen ein Schmunzeln. Beide haben seit dem ersten Fall doch eine Entwicklung durchgemacht, vor allem in der Einstellung zueinander, das ist sehr interessant zu verfolgen. Die Untersuchungen sind nachvollziehbar und führen die Ermittler Stück für Stück an den Drahtzieher heran, hier kann man gut mitraten und eigene Spekulationen anstellen. Die Auflösung ist stimmig und läßt keine Fragen offen. Nun kann man nur auf weitere Fälle für das unkonventionelle Ermittler Duo hoffen. FaziT: unterhaltsamer und kurzweiliger viktorianischer Krimi mit kleinen Schwächen, die das unkonventionelle Ermittler Duo aber vergessen läßt.

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Der Teufel von London

von Thomas Riedel, Susanne Danzer

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