Produktbild: Böser Ort
Band 2

Böser Ort

Aus der Reihe Schleswig-Holstein-Krimi
5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.12.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

2,4/12,7/19,3 cm

Gewicht

412 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-6808-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.12.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

2,4/12,7/19,3 cm

Gewicht

412 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-6808-5

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Was für thrillige Lesemomente!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 17.05.2023

Bewertungsnummer: 1943758

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2017 und beinhaltet 343 Seiten. Es gibt ihn, diesen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die Frauen, die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen. Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein unterwegs waren, verschwinden spurlos. Eine von ihnen wird jedoch tot und grauenhaft verstümmelt aufgefunden. Die Beamten der Mordkommission sind sich schon bald sicher, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Sie fragen sich, wie es ihm gelingt, sich der Frauen unbemerkt zu bemächtigen. Wo nur lebt er seine Fantasien an ihnen ungestört aus? Der Täter bleibt für die Ermittler ein Phantom. In der Bevölkerung macht ein Gerücht die Runde. Ist es möglich, dass der Mörder, der vor fünfzehn Jahren eine Zwölfjährige auf brutale Weise tötete, zurückgekehrt ist? Wieso konnte dieser Mord eigentlich nie aufgeklärt werden? Sogar in den Reihen der Polizei wird vermutet, dass absichtlich etwas vertuscht wurde. Sarah Sandring, die junge Polizistin, steht vor einer erneuten Bewährungsprobe. Wieder ein unglaublich toller Thriller von einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen Fiona Limar! Er ist zwar schon aus dem Jahr 2017, hat mich aber total in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat einen echt tollen Schreibstil, sodass es mir jedes Mal aufs Neue gelingt, dass ich sofort mitten ins Geschehen hineinkatapultiert werde und das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Einfach nur genial. Ein perfider Täter treibt sein Unwesen und die Polizei hat keine Ahnung, was hier wirklich los ist. Warum verschwinden nur ständig junge Frauen und was steckt dahinter? Nein, das verrate ich euch nicht. Lest dieses Buch und ihr werdet es erfahren. Wow, was für ein besonderer Thriller, der mir absolute Gänsehautmomente bescherte. Ich versuchte echt mitzuermitteln, aber auf diese Lösung wäre ich nicht gekommen. Das verdanke ich dem absolut tollen Schreibstil und dem Geschick der Autorin Fiona Limar, mich auf solch falsche Fährten zu locken und immer wieder auf Irrwege zu schicken. Ich hatte mal wieder Schnappatmung und auch der Täter kam ab und zu zu Wort. Dennoch hatte ich keine Ahnung, wer es sein könnte…. Spannender geht es kaum. Einfach wow! Wer außerordentliche Thriller mag und die Autorin Fiona Limar noch nicht kennt, hat echt etwas verpasst. Immer wieder ein wahres Lesevergnügen für mich als Thriller-Fan. Ich empfehle euch dieses Buch. Aber schließt vor dem Lesen dieses Buches lieber die Türen ab, falls ihr allein zu Hause seid. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, aber gruselig von der ersten bis zur letzten Seite. Mich hat die Autorin Fiona Limar wieder begeistert, fasziniert und mich komplett überzeugt. Obwohl, das braucht sie gar nicht. Das hat sie schon längst mit anderen Büchern bei mir geschafft. Ich muss unbedingt noch alle anderen Bücher von ihr lesen. Für mich sind ihre Bücher ein Garant für thrillige Lesemomente!

Was für thrillige Lesemomente!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 17.05.2023
Bewertungsnummer: 1943758
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2017 und beinhaltet 343 Seiten. Es gibt ihn, diesen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die Frauen, die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen. Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein unterwegs waren, verschwinden spurlos. Eine von ihnen wird jedoch tot und grauenhaft verstümmelt aufgefunden. Die Beamten der Mordkommission sind sich schon bald sicher, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Sie fragen sich, wie es ihm gelingt, sich der Frauen unbemerkt zu bemächtigen. Wo nur lebt er seine Fantasien an ihnen ungestört aus? Der Täter bleibt für die Ermittler ein Phantom. In der Bevölkerung macht ein Gerücht die Runde. Ist es möglich, dass der Mörder, der vor fünfzehn Jahren eine Zwölfjährige auf brutale Weise tötete, zurückgekehrt ist? Wieso konnte dieser Mord eigentlich nie aufgeklärt werden? Sogar in den Reihen der Polizei wird vermutet, dass absichtlich etwas vertuscht wurde. Sarah Sandring, die junge Polizistin, steht vor einer erneuten Bewährungsprobe. Wieder ein unglaublich toller Thriller von einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen Fiona Limar! Er ist zwar schon aus dem Jahr 2017, hat mich aber total in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat einen echt tollen Schreibstil, sodass es mir jedes Mal aufs Neue gelingt, dass ich sofort mitten ins Geschehen hineinkatapultiert werde und das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Einfach nur genial. Ein perfider Täter treibt sein Unwesen und die Polizei hat keine Ahnung, was hier wirklich los ist. Warum verschwinden nur ständig junge Frauen und was steckt dahinter? Nein, das verrate ich euch nicht. Lest dieses Buch und ihr werdet es erfahren. Wow, was für ein besonderer Thriller, der mir absolute Gänsehautmomente bescherte. Ich versuchte echt mitzuermitteln, aber auf diese Lösung wäre ich nicht gekommen. Das verdanke ich dem absolut tollen Schreibstil und dem Geschick der Autorin Fiona Limar, mich auf solch falsche Fährten zu locken und immer wieder auf Irrwege zu schicken. Ich hatte mal wieder Schnappatmung und auch der Täter kam ab und zu zu Wort. Dennoch hatte ich keine Ahnung, wer es sein könnte…. Spannender geht es kaum. Einfach wow! Wer außerordentliche Thriller mag und die Autorin Fiona Limar noch nicht kennt, hat echt etwas verpasst. Immer wieder ein wahres Lesevergnügen für mich als Thriller-Fan. Ich empfehle euch dieses Buch. Aber schließt vor dem Lesen dieses Buches lieber die Türen ab, falls ihr allein zu Hause seid. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, aber gruselig von der ersten bis zur letzten Seite. Mich hat die Autorin Fiona Limar wieder begeistert, fasziniert und mich komplett überzeugt. Obwohl, das braucht sie gar nicht. Das hat sie schon längst mit anderen Büchern bei mir geschafft. Ich muss unbedingt noch alle anderen Bücher von ihr lesen. Für mich sind ihre Bücher ein Garant für thrillige Lesemomente!

Eine tolle Fortsetzung mit der sympathischen Kriminalkommissarin Sarah Sandring

Inas Buecherregal am 13.03.2019

Bewertungsnummer: 1193156

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das trotz aller Farbe düster erscheinende Cover ähnelt dem des ersten Teils "Das Schweigen der Mörder" und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Das abgebildete Gemäuer passt sehr gut zum Titel. Der Klappentext macht neugierig, ohen zu viel zu verraten. Story: Eine Familie ist unterwegs, macht in ihrem Urlaub eine Radtour. Doch nicht alle sind mit der Entscheidung des Vaters einverstanden. Seine Frau würde lieber am Strand liegend ein Buch lesen, auch Merle, die Tochter, hat keine Lust mehr. Trotz des nahenden Gewitters entschließen sie sich zu einer kleinen Pause. Die beiden Kinder der Nowaks schlagen sich in die Büsche, doch plötzlich schallt ein lauter, langgezogener Schrei zu den Eltern... Charaktere: Holger Hansen, Kriminalhauptkommissar vom K1, geht der neue Fall sehr an die Nieren, wird er doch von seiner Vergangenheit eingeholt. Sein Team lässt er darüber erst mal im Unklaren, bald muss er sich aber seiner Verantwortung stellen. Sarah Sandring lässt der Fall aufgrund seiner Brutalität auch nicht kalt, dazu kommt noch das private Gefühlschaos, an dem der neue Kollege Jan Altöfer nicht ganz unschuldig ist. Das ihre Kollegin Eva die Gerüchteküche ordentlich anheizt, tut ihr übriges dazu. Schreibstil: Fiona Limar schreibt wieder sehr bildhaft und detailreich. Die ein oder andere Szene wird durchaus ausführlicher beschrieben, mir gefällt es allerdings wenn die Story nicht stur geradeaus geht sondern auch das Privatleben der Charaktere beleuchtet. Der Leser kann sich dadurch von der Umgebung wie auch von den handelnden Personen einen sehr guten Eindruck verschaffen. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel treiben den Spannungsbogen nach oben je weiter man im Buch fortschreitet. Die Autorin schreibt flüssig, die Geschichte ist angenehm zu lesen. Das Buch ist in der übergeordneten Erzählform geschrieben, hin und wieder sind Passagen eingefügt, die die Gedanken des Täters beschreiben. Auch die Gefühle und Empfindungen werden von Fiona Limar sehr authentisch dargestellt, die Handlungsweisen der Charaktere sind nachvollziehbar, keine Figur ist überzogen dargestellt. Die Verwirrungen des Falles und die Verbindung zu einem Fall aus der Vergangenheit und die damalige Hilflosigkeit die die Ermittler wieder einholt, wird spannend aufgezeigt. Fazit: Eine tolle Fortsetzung der Schleswig-Holstein-Reihe die mich sofort in den Bann gezogen hat und neugierig auf den dritten Teil macht. Ich kann diese Reihe sowie alle anderen Bücher der Autorin nur weiter empfehlen.

Eine tolle Fortsetzung mit der sympathischen Kriminalkommissarin Sarah Sandring

Inas Buecherregal am 13.03.2019
Bewertungsnummer: 1193156
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das trotz aller Farbe düster erscheinende Cover ähnelt dem des ersten Teils "Das Schweigen der Mörder" und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Das abgebildete Gemäuer passt sehr gut zum Titel. Der Klappentext macht neugierig, ohen zu viel zu verraten. Story: Eine Familie ist unterwegs, macht in ihrem Urlaub eine Radtour. Doch nicht alle sind mit der Entscheidung des Vaters einverstanden. Seine Frau würde lieber am Strand liegend ein Buch lesen, auch Merle, die Tochter, hat keine Lust mehr. Trotz des nahenden Gewitters entschließen sie sich zu einer kleinen Pause. Die beiden Kinder der Nowaks schlagen sich in die Büsche, doch plötzlich schallt ein lauter, langgezogener Schrei zu den Eltern... Charaktere: Holger Hansen, Kriminalhauptkommissar vom K1, geht der neue Fall sehr an die Nieren, wird er doch von seiner Vergangenheit eingeholt. Sein Team lässt er darüber erst mal im Unklaren, bald muss er sich aber seiner Verantwortung stellen. Sarah Sandring lässt der Fall aufgrund seiner Brutalität auch nicht kalt, dazu kommt noch das private Gefühlschaos, an dem der neue Kollege Jan Altöfer nicht ganz unschuldig ist. Das ihre Kollegin Eva die Gerüchteküche ordentlich anheizt, tut ihr übriges dazu. Schreibstil: Fiona Limar schreibt wieder sehr bildhaft und detailreich. Die ein oder andere Szene wird durchaus ausführlicher beschrieben, mir gefällt es allerdings wenn die Story nicht stur geradeaus geht sondern auch das Privatleben der Charaktere beleuchtet. Der Leser kann sich dadurch von der Umgebung wie auch von den handelnden Personen einen sehr guten Eindruck verschaffen. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel treiben den Spannungsbogen nach oben je weiter man im Buch fortschreitet. Die Autorin schreibt flüssig, die Geschichte ist angenehm zu lesen. Das Buch ist in der übergeordneten Erzählform geschrieben, hin und wieder sind Passagen eingefügt, die die Gedanken des Täters beschreiben. Auch die Gefühle und Empfindungen werden von Fiona Limar sehr authentisch dargestellt, die Handlungsweisen der Charaktere sind nachvollziehbar, keine Figur ist überzogen dargestellt. Die Verwirrungen des Falles und die Verbindung zu einem Fall aus der Vergangenheit und die damalige Hilflosigkeit die die Ermittler wieder einholt, wird spannend aufgezeigt. Fazit: Eine tolle Fortsetzung der Schleswig-Holstein-Reihe die mich sofort in den Bann gezogen hat und neugierig auf den dritten Teil macht. Ich kann diese Reihe sowie alle anderen Bücher der Autorin nur weiter empfehlen.

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