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Produktbild: Gegen den Wind

Gegen den Wind Eine Frau geht ihren Weg

1

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2018

Verlag

Pantauro

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

665 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710550003

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.05.2018

Verlag

Pantauro

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

665 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710550003

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Eine Frau geht ihren Weg

Sikal am 04.07.2018

Bewertungsnummer: 1115493

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Susi Mai, Expertin im Kitesurfen erfüllte sich ihren Traum – in einer wahren Männerdomäne hat sie sich ihren Platz geschaffen, hat gekämpft, gelitten, gesiegt. Wie nebenbei baute sie noch ein Unternehmen auf und setzt sich für den Umweltschutz ein. Soweit, so gut… Einleitend erzählt sie davon wie sie zu diesem Sport kam, welchen Weg ihre Eltern auswählten, über ihre Kindheit in der Dominikanischen Republik, ihre Freundinnen, ihr Außenseiterdasein und einiges mehr. Diesen Teil habe ich sehr gerne gelesen und konnte gut ihre Gefühle nachvollziehen. Hier konnte sie glaubhaft vermitteln, was für sie Heimat bedeutet und wie es sich anfühlt, in der Welt herumzureisen. Doch dann wandelt sich das Ganze … Sie erzählt vom Aufbau des Unternehmens, von zwischenmenschlichen Kontakten, der Verbindung zum Kitesurfen, Schwierigkeiten bei der Arbeit und mit KollegInnen, Geldproblemen usw. Irgendwie schien es wie ein Sammelsurium an Gedankengängen, ohne Struktur. Ganz oft wird betont, wie toll sie denn nicht sei und was sie denn alles auf die Beine stelle. Doch so ganz glaubhaft wird das nicht vermittelt und irgendwie kann ich ihr das auch nicht so abnehmen. Ganz sicher ist das ein spannendes Leben, wenn man seine Träume verwirklichen kann, in der Weltgeschichte herumreist und Events veranstaltet, bei denen sich Leute treffen, die alle entspannt sind oder auch mal ordentlich feiern. Aber wenn man als Unternehmerin den Finanzpart komplett ausklammert, sich absolut nicht mit der finanziellen Situation seines „Herzblutes“ (wie sie es uns vermitteln will) beschäftigt, dann ist das wohl äußerst naiv. Es störten mich auch die detaillierten Beschreibungen wer wann was wie gemacht hat, das liest sich weder spannend noch abwechslungsreich. Irgendwie dreht man sich immer wieder im Kreis und die Ereignisse wiederholen sich. Außerdem kann ich mit manchen Aussagen absolut nichts anfangen: „Burning Man ist auch ein guter Ort, um mit bewusstseinsverändernden Substanzen zu experimentieren, wenn man Interesse hat. Denn es ist eine sichere Umgebung und teilweise auch explizit für psychedelische Drogen entworfen.“ Toll finde ich, dass sie sich für Umweltschutzprojekte einsetzt, dass es ihr ein Anliegen ist, non-profit-Unternehmen zu unterstützen. Auch den letzten Abschnitt finde ich wieder sehr interessant zu lesen, dass sie nach vielen Problemen sich selbst wieder aus dem Sumpf zieht und sich auf das besinnt, was sie bereits hat (Familie, Freunde, Kitesurfen, …) und erkennt, dass es immer eine weitere Möglichkeit im Leben gibt, ganz nach dem Motto: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiterlaufen.

Eine Frau geht ihren Weg

Sikal am 04.07.2018
Bewertungsnummer: 1115493
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Susi Mai, Expertin im Kitesurfen erfüllte sich ihren Traum – in einer wahren Männerdomäne hat sie sich ihren Platz geschaffen, hat gekämpft, gelitten, gesiegt. Wie nebenbei baute sie noch ein Unternehmen auf und setzt sich für den Umweltschutz ein. Soweit, so gut… Einleitend erzählt sie davon wie sie zu diesem Sport kam, welchen Weg ihre Eltern auswählten, über ihre Kindheit in der Dominikanischen Republik, ihre Freundinnen, ihr Außenseiterdasein und einiges mehr. Diesen Teil habe ich sehr gerne gelesen und konnte gut ihre Gefühle nachvollziehen. Hier konnte sie glaubhaft vermitteln, was für sie Heimat bedeutet und wie es sich anfühlt, in der Welt herumzureisen. Doch dann wandelt sich das Ganze … Sie erzählt vom Aufbau des Unternehmens, von zwischenmenschlichen Kontakten, der Verbindung zum Kitesurfen, Schwierigkeiten bei der Arbeit und mit KollegInnen, Geldproblemen usw. Irgendwie schien es wie ein Sammelsurium an Gedankengängen, ohne Struktur. Ganz oft wird betont, wie toll sie denn nicht sei und was sie denn alles auf die Beine stelle. Doch so ganz glaubhaft wird das nicht vermittelt und irgendwie kann ich ihr das auch nicht so abnehmen. Ganz sicher ist das ein spannendes Leben, wenn man seine Träume verwirklichen kann, in der Weltgeschichte herumreist und Events veranstaltet, bei denen sich Leute treffen, die alle entspannt sind oder auch mal ordentlich feiern. Aber wenn man als Unternehmerin den Finanzpart komplett ausklammert, sich absolut nicht mit der finanziellen Situation seines „Herzblutes“ (wie sie es uns vermitteln will) beschäftigt, dann ist das wohl äußerst naiv. Es störten mich auch die detaillierten Beschreibungen wer wann was wie gemacht hat, das liest sich weder spannend noch abwechslungsreich. Irgendwie dreht man sich immer wieder im Kreis und die Ereignisse wiederholen sich. Außerdem kann ich mit manchen Aussagen absolut nichts anfangen: „Burning Man ist auch ein guter Ort, um mit bewusstseinsverändernden Substanzen zu experimentieren, wenn man Interesse hat. Denn es ist eine sichere Umgebung und teilweise auch explizit für psychedelische Drogen entworfen.“ Toll finde ich, dass sie sich für Umweltschutzprojekte einsetzt, dass es ihr ein Anliegen ist, non-profit-Unternehmen zu unterstützen. Auch den letzten Abschnitt finde ich wieder sehr interessant zu lesen, dass sie nach vielen Problemen sich selbst wieder aus dem Sumpf zieht und sich auf das besinnt, was sie bereits hat (Familie, Freunde, Kitesurfen, …) und erkennt, dass es immer eine weitere Möglichkeit im Leben gibt, ganz nach dem Motto: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiterlaufen.

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Gegen den Wind

von Susi Mai

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