Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.06.2018
Abbildungen
durchgehend farbig bebildert
Verlag
Verlag Anton Pustet SalzburgSeitenzahl
224
Maße (L/B/H)
24,6/21,5/2 cm
Gewicht
1051 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7025-0887-6
Blutrünstig und grausam ist die Geschichte der Salzburger Justiz. Bis zum Ende des geistlichen Fürstentums 1803 galt die Peinliche Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532, die bei zahlreichen Vergehen die Todesstrafe vorsah. Zur Abschreckung inszenierte die Obrigkeit den gewaltsamen Tod als Massenspektakel, selbst in der Zeit der Aufklärung kannte man selten Mitleid und Erbarmen. Doch wer waren die Männer, die für Geld töteten? Wieviel kostete eine Hinrichtung? Wie stand es um die Familie und die Sozialkontakte des Scharfrichters? Ging die Handhabung von Schwert und Galgen immer den gewohnten Gang? Und konnte ein Henker eigentlich in Pension gehen?
Diesen und anderen Fragen gehen Gerhard Ammerer und Christoph Brandhuber in ihrem Buch nach. In Akten, Briefen und Tagebüchern verfolgen sie die blutige Spur, die sich durch die vergangenen Jahrhunderte zieht, vom Mittelalter bis zur letzten Hinrichtung am 22. November 1949. Das Ergebnis ist ein Manifest gegen die Todesstrafe.
Kundinnen und Kunden meinen
Ein hervorragend recherchiertes Nachschlage-Sachbuch mit Lesecharakter
Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 26.09.2018
Bewertungsnummer: 1135078
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Streifzug durch die Gerichtsbarkeit im alten Salzburg
Gertie G. aus Wien am 17.07.2018
Bewertungsnummer: 1118556
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice