Von der Mär, die Erde sei eine Kugel Wie unsere Oberen uns belügen und betrügen Band 1
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.12.2017
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
240
Maße (L/B/H)
22/17/1,7 cm
Gewicht
425 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7460-6933-3
Weil solch gigantische Projekte der MindKontrol den Herrschenden beweisen, dass sie uns ebenso willkürlich wie in wohlbedachter Absicht und jederzeit nach Belieben manipulieren können. Bezüglich unserer Auffassung vom Sein und unserer Vorstellung vom Entstehen und Vergehen, die – Auffassung wie Vorstellung – vom Urknall und der Evolution (wohin? wozu?) bis zum Erlöschen des Universums reichen, von der Idee einer (göttlichen) Schöpfung bis zur Rückkehr des Menschen in den Schoß derselben.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die flache Erde rund; aus einem All entstanden unendlich viele Universen. Dadurch verloren Erde und Menschheit immer mehr an Bedeutung, waren nur noch winzige Partikel eines unermesslich großen Ganzen. Das mittlerweile vorherrschende heliozentrisches Weltbild macht die Menschen klein und unwichtig, degradiert sie zu Sandkörnern im Getriebe eines grenzenlosen Universums; die geozentrische Vorstellung indes würdigt sie als Gott ähnlich, mehr noch: als dessen Ebenbild. Wenn wir in der Kreatur Absicht und Willen eines allumfassenden schöpferischen Plans erkennen, gehen wir mit uns und den andern, mit allem, was kreucht und fleucht, auch mit unserer Zukunft verantwortungsvoller um, als wenn wir uns hineingeworfen fühlen in eine zufällige und willkürliche Gegenwart. Dann sind wir empathisch mit all dem, was Teil dieser wunderbaren Schöpfung. Und versuchen gar, die zu verstehen, die uns einreden wollen, wir seien zufällig entstanden, beliebig geworden und nur für uns und unser eigenes Wohlergehen verantwortlich.
Die Molekularbiologie belegt, dass neben Materie und Energie als elementaren Bestandteilen des Lebens eine dritte Grundgröße, die Information, unverzichtbares Merkmal des Seins und maßgebliches Movens für das Entstehen und Vergehen von Leben ist. Die Evolutionstheorie weiß keine Antwort auf die Frage, was zuerst war – materielle biologische Struktur oder deren informationelle Grundlage. Die Quantenphysik jedoch beweist, dass es der Geist ist, der Materie schafft und formt: Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Nicht umgekehrt.
Schließlich sollte man nicht außer Acht lassen, dass Darwins biologischer Determinismus zur Grundlage des Sozialdarwinismus wurde, zum Versuch, die Ideologie der Ungleichheit und Ungleichwertigkeit als (vermeintlich) biologischen Ist-Zustand auf einen gesellschaftlich-moralischen Sollzustand zu übertragen. Selbstverständlich ist die Evolutions-Theorie nicht nur, nicht in erster Linie (Natur-)Wissenschaft. Offensichtlich ist sie auch, vielmehr zuvorderst ein gesellschaftlich-politisches Paradigma, welches diejenigen, die davon profitieren, mit all ihrer Macht zu verteidigen versuchen.
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