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Solo Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Czernin

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

19,8/13,7/2,7 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7076-0630-0

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Czernin

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

19,8/13,7/2,7 cm

Gewicht

362 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7076-0630-0

Herstelleradresse

Czernin Verlags GmbH
Kupkagasse 4/I
1080 Wien
Österreich
Email: office@czernin-verlag.com
Url: www.czernin-verlag.com
Telephone: +43 1 40335630
Fax: +43 1 403356315

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Die queeren Vorstadtweiber

Bewertet: eBook (ePUB)

Solo erinnerte mich stark an die österreichische Fernsehserie „Die Vorstadtweiber. Darin wird die „bessere Gesellschaft“ der Wiener Nobelbezirke persifliert. Und auch Solo ist ein Roman der in Wien handelt und halt die schwule Szene karikiert. Gut gemacht – gespickt mit Klischees und Vorurteilen und genau deshalb ein etwas sarkastischer und ironischer Roman. Das dicke Ende wartet auf jedem der Protagonisten. Der Schriftsteller Christopher Wurmdobler lebt selbst seit einiger Zeit in Wien, geboren allerdings in Deutschland. Deswegen wäre vielleicht ein kleines Glossar der Wiener Sprache, am Ende des Romans ratsam gewesen. Heast, Deppert, Wurscht, Tschocherl, die Vorsilbe Ur-, Vollfettn und Schiach sind Wörter, die nicht jedem im deutschen Sprachraum geläufig sind. Wer sich generell der Wiener Alltagssprache nähern möchte – dem empfehle ich wärmstens an dieser Stelle Robert Sedlaczeks – Wörterbuch des Wienerischen.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Die queeren Vorstadtweiber

Bewertet: eBook (ePUB)

Solo erinnerte mich stark an die österreichische Fernsehserie „Die Vorstadtweiber. Darin wird die „bessere Gesellschaft“ der Wiener Nobelbezirke persifliert. Und auch Solo ist ein Roman der in Wien handelt und halt die schwule Szene karikiert. Gut gemacht – gespickt mit Klischees und Vorurteilen und genau deshalb ein etwas sarkastischer und ironischer Roman. Das dicke Ende wartet auf jedem der Protagonisten. Der Schriftsteller Christopher Wurmdobler lebt selbst seit einiger Zeit in Wien, geboren allerdings in Deutschland. Deswegen wäre vielleicht ein kleines Glossar der Wiener Sprache, am Ende des Romans ratsam gewesen. Heast, Deppert, Wurscht, Tschocherl, die Vorsilbe Ur-, Vollfettn und Schiach sind Wörter, die nicht jedem im deutschen Sprachraum geläufig sind. Wer sich generell der Wiener Alltagssprache nähern möchte – dem empfehle ich wärmstens an dieser Stelle Robert Sedlaczeks – Wörterbuch des Wienerischen.

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Solo

von Christopher Wurmdobler

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