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Produktbild: Alte Geschichten

Alte Geschichten Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2018

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

13,5/21,5 cm

Gewicht

397 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01106-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2018

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

13,5/21,5 cm

Gewicht

397 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01106-8

Herstelleradresse

Kremayr & Scheriau
Rotenturmstr. 27/5
1010 Wien
AT
office@kremayr-scheriau.at

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  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    11.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch enthält wunderbare…

    Dieses Buch enthält wunderbare und emotionale Geschichten.In denen geht es um menschliche Beziehungen zwischen Familienangehörigen.Jede Geschichte hat seine eigene Handlung.Auch die Orte und Schauplätze sind unterschiedlich.Es sind Erzählungen die aus dem Leben gegriffen sind.Durch die sehr emotionale und beeindruckende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichten hinein gezogen.Vieles hat mich sehr bewegt und berührt.Teilweise war ich auch den Tränen nahe.Besonders die teilweise unschönen Beziehungen zwischen Mann und Frau sind mir sehr nahe gegangen. Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mit diesem Buch spachlos zu machen und mich zu beeindrucken.Ich hatte viele lesenswerte Momente und vergebe glatte 5 Sterne

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    11.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr lesenswerte Geschichten

    Klapptext: Zwischen Melancholie, Aufbegehren und Wut: Elfriede Hammerl sucht nach den verdrängten Ängsten, Nöten und Wünschen ihrer langsam in die Jahre kommenden Figuren. Wenn die Zeit, die noch bleibt, weniger wird, kommen Abgründe zum Vorschein: Ob Beate, Carola oder Kurt – sie alle kämpfen an gegen verpasste Chancen, Rollenbilder und die Erinnerung an die Verflossenen. Im Verborgenen werden die Säbel gewetzt und auf dem Parkett der schon lang erloschenen Zuneigung wird Stellung bezogen – Mann gegen Frau, Töchter gegen Mütter, Ehefrau gegen Ex- Geliebte, Jung gegen Alt. Die Erzählungen in „Alte Geschichten“ widmen sich den unangepassten Alten, den Angepassten, die aus ihrer Rolle ausbrechen wollen, und den gerade noch Jüngeren, die sich fragen, wie sie mit dem Näherrücken des Alters umgehen sollen. Und natürlich geht es auch um die alten Geschichten, die irgendwann einmal die Soll- und Habenseite einer Lebensbilanz ausmachen. Elfriede Hammerls „Alte Geschichten“ betreiben literarische Feldforschung auf dem Territorium des Lebensabends. Dieses Buch enthält wunderbare und emotionale Geschichten.In denen geht es um menschliche Beziehungen zwischen Familienangehörigen.Jede Geschichte hat seine eigene Handlung.Auch die Orte und Schauplätze sind unterschiedlich.Es sind Erzählungen die aus dem Leben gegriffen sind.Durch die sehr emotionale und beeindruckende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichten hinein gezogen.Vieles hat mich sehr bewegt und berührt.Teilweise war ich auch den Tränen nahe.Besonders die teilweise unschönen Beziehungen zwischen Mann und Frau sind mir sehr nahe gegangen. Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mit diesem Buch spachlos zu machen und mich zu beeindrucken.Ich hatte viele lesenswerte Momente und vergebe glatte 5 Sterne

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    19.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neue Geschichten über das Altern

    Bloß nicht vom Titel abschrecken lassen: Es geht nicht um alte Geschichten, nein, alt sind in den erstklassigen Kurzgeschichten von Elfriede Hammerl lediglich die Protagonisten. Und deren Leben sind mitnichten so schön und beschaulich wie das spiralförmige Treppenhaus auf dem Cover. Dennoch ist das Foto hervorragend gewählt: Es übt auf mich eine gewisse Sogwirkung aus, genauso wie mich die Geschichten schon nach wenigen Zeilen in ihren Bann gezogen haben. Die Autorin - geübt durch Kolumnen in diversen Zeitungen und Magazinen - versteht ihr Handwerk: Die Texte sind auf den Punkt gebracht, Momentaufnahmen eines Lebens zeichnen ein ausführliches Psychogramm, wozu andere Schriftsteller einen Roman benötigen reichen Hammerl wenige Seiten. Der Leser lernt unterschiedlichste Frauencharaktere kennen, allen gemein ist die Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben. Da ist die bissige Alte im Heim, die weder beim gemeinsamen Gärtnern mitmachen will, noch nach der Darbietung des Kinderchors zwangsapplaudieren möchte. Wir bekommen Einblick in den frustrierten Alltag einer jungen Mutter im Vorort, deren ältere Nachbarin einfach nicht die erhoffte Ersatz-Oma-Rolle übernehmen möchte. Wir sehen einer Frau dabei zu, wie ihr eigenes Leben an ihr vorbeifliegt, weil sie von ihren Töchter als ständig verfügbare kostenlose Haushaltskraft bzw. Babysitterin missbraucht wird. Es geht um Enttäuschungen, Rache, Hass und Missgunst, aber auch um Selbstbestimmung und Versöhnung. Elfriede Hammerl erzählt unterhaltsam, mit bissigem Humor und viel Tiefgang - die Geschichten regen zur Diskussion an und hallen noch lange nach. Literatur wie ich sie liebe!

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    16.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht nachdenklich

    Autorin Elfriede Hammerl ist vielen Lesern auch als Kolumnistin in verschiedenen Magazinen bekannt, wo sie mit bissigem Schreibstil zu gesellschaftspolitischen Themen kritische Kommentare schreibt. Dieses Buch ist ein wenig anders. Auf den ersten Blick erscheint es nicht so spritzig oder humorvoll. In neun Geschichten lässt sie unterschiedliche Frauen über deren Leben Bilanz ziehen. Manchmal aus Sicht der Ehefrau, der Geliebten, Tochter oder einfach der alten einsamen Frau, die von ihren Pflegerinnen abhängig ist und ihrer eigenen Persönlichkeit beraubt wird. Es sind Geschichten, die das Leben von Frauen so schreibt. Geschichten voll Wehmut über verlorenen Gelegenheiten, voll Zorn auf sich selbst (weil die wenigen Gelegenheiten verpasst wurden) und auf den Ehemann oder Liebhaber, der seine Bedürfnisse ÜBER jene seiner Frau stellt. Es sind Geschichten, in denen die „liebe Familie“ ihre Mütter oder Großmütter als Selbstbedienungsladen ihrer eigenen Wünsche sehen. Fazit: Es ist nie zu spät, etwas zu ändern und STOPP zu sagen. Gerne gebe ich 4 Sterne.

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