Produktbild: Das Phänomen Liebe

Das Phänomen Liebe Wie sie entsteht, was sie in der Psychotherapie für Probleme macht und warum sie missbraucht werden kann

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2018

Herausgeber

Hans-Jürgen Wirth

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/1,2 cm

Gewicht

181 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2761-0

Beschreibung

Rezension

»Sich in einem Bändchen von nicht einmal 150 Seiten dem Phänomen Liebe anzunähern und es zu erfassen, erfordert nicht nur Mut, sondern vor allem Sachverstand, und den hat der Verfasser. Die Lektüre lohnt sich also für den Leser, der einen guten Überblick braucht, aber nicht oberflächlich ist und gleichzeitig nicht die Erwartung hat, nach dem Genuss des Buches zu wissen, was Liebe ist.«
Wolfgang Weigand, supervision 4.2019
»Das Buch von Mathias Hirsch und seine klare Positionierung ist hier ein wichtiger Beitrag, sich mit dem Thema individuell und institutionell genauer und aktiver zu beschäftigen.«
Markus Grubing, ÖAGG Feedback 3&4 2018

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2018

Herausgeber

Hans-Jürgen Wirth

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/1,2 cm

Gewicht

181 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2761-0

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

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  • Produktbild: Das Phänomen Liebe
  • Einleitung

    I. Liebe
    Die gefährliche Überhöhung des geliebten Objekts: Verliebtheit und Wahn
    Das große Rätsel: Warum gerade er oder sie?
    Das Bild, die Vorstellung von der geliebten Person
    Der Blick: Zwischen zärtlicher Liebe und sexuellem Begehren
    Sigmund Freud: Objektwahl
    Bedingungen der Liebesobjektwahl
    Die geliebte Person als Ersatzobjekt
    Anti-inzestuöse Partnerwahl
    Verbietendes Über-Ich
    Ein unüberwindbares Hindernis
    Vater-Sehnsucht
    »Mutter«
    Primäre Identifikation
    Der Ambivalenzkonflikt zwischen Abhängigkeit und Autonomie
    Verschiedene Eifersuchtsformen
    Angst vor Nähe und Trennung
    Sehnsucht
    Schuld und Scham
    Erotik
    Liebe und Macht
    Liebe und Narzissmus
    Pygmalion-Komplex
    Liebe im Alter
    Liebe und Tod

    II. Liebe in der analytischen Psychotherapie
    Die Forderung nach Abstinenz
    Asymmetrie in Zeiten der Intersubjektivität
    Der analytische Rahmen
    Liebe in der Übertragungs-Gegenübertragungs-Matrix
    Verschiedene Formen der Liebe in der therapeutischen Beziehung
    Sympathie als Voraussetzung für die Therapie?
    Erotik in der therapeutischen Beziehung
    Übertragungsliebe – Verliebtsein – Liebe
    Das Einhalten von Grenzen
    Was tun?
    Ein Narrow escape
    Selbstöffnung vermeiden
    Affection
    Maternal erotic transference – Maternal erotic countertransference
    Paternal erotic transference – Paternal erotic countertransference
    Sexualisierte Übertragung und Gegenübertragung
    Narzisstische Liebe
    Die Grenze zwischen Phantasie (Begehren) und Realisierung
    Faktoren, die sexuelles Agieren verhindern
    Subtile Grenzüberschreitungen als häufige Vorstufe von sexuellem Missbrauch
    Mögliche Gefahren durch Körperkontakt

    III. Missbrauch der Liebe – Missbrauch der Macht
    Verschiedene Missbrauchsformen
    Sexualisierung als Abwehr von Liebe
    Sexualität als Trennungsabwehr
    Sexualisierung als Abwehr von Aggression
    Starre Abwehr begünstigt das Ausagieren
    Pathologischer Narzissmus
    Narzisstische Bedürfnisse des Therapeuten
    Narzissmus der weiblichen Opfer

    Literatur