Rezension
„Das Buch ist mehr als die Chronologie eines Lebens … Es ist die Geschichte von Beziehungen, von Freundschaften und Weggefährten.“
„Mitterer ist ein wunderbarer Erzähler.“
DIE ZEIT, Florian Gasser, 3. Mai 2018
„Felix Mitterer zählt zu den Größten der österreichischen Literatur und ist seit Jahrzehnten nicht mehr aus der Kulturszene wegzudenken. Mit seinen gesellschaftskritischen Texten war er oft seiner Zeit voraus.“
ORF, Kathrin Zechner
„Das ist nicht nur persönlich berührend, sondern auch das Dokument einer Zeit, die erst 70 Jahre zurückliegt, sich aber so archaisch liest, dass man sich fragt, wie dieses Land Tirol je in der Moderne ankommen konnte.“
DER STANDARD, Manfred Rebhandl
„berührend“
ORF Radio Salzburg, Karin Buttenhauser
„warmherzig, sanft humoristisch, schlau“
volksBLATT.at, Christian Pichler
„Ein wirklich gelungenes Lesestück“
BUCHKULTUR
„Jedes einzelne Mitterer-Stück ist ein – kunstvoll in die Länge gezogener – Aufschrei“
DER STANDARD, Ronald Pohl
„Schreiben ist für Mitterer eng mit Emanzipations- und Aufklärungsanspruch verbunden.“
APA – Austria Presse Agentur
„Mitterers Autobiografie ist eine ausgeklügelte Kombination aus österreichischer Kultur- und Theatergeschichte, Nachschlagewerk, persönlichen Erinnerungen an Theater- und Filmproduktionen, privaten Erfahrungen sowie aus der Skizzierung poetischer Prinzipien.“
Literaturhaus.at, Ursula Ebel
„Er kann den Leuten die Wahrheit so deutlich hineinsagen, dass sie erst einmal aufschreien.“
Kultur und Wein, Johannes Gans
„ein tief beeindruckender Lebensbericht“
ostbayerisches magazin lichtung, Bernhard Setzwein