Handbuch der Schmiedekunst Zum Gebrauch für Schlosser und Kunstschmiede
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- Deutsch ausgewählt
33,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.11.2017
Abbildungen
Illustriert mit 196 schwarzweissen -Abbildungen
Verlag
Fachbuchverlag DresdenSeitenzahl
212
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,5 cm
Gewicht
314 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-96169-041-1
Seit dem 14. Jahrhundert wurden besonders in Florenz Fackelhalter und Laternen gearbeitet. Im 16. Jahrhundert war Deutschland in der Schmiedekunst führend, besonders bei Waffen. Die von ihr ausgehenden Verfahren des Eisenschnitts, der Gravierung, Ätzung, Bläuung und Vergoldung wurden zum Teil auch auf andere Schmiedearbeiten angewandt. Im Barock und Rokoko entstanden Gittertüren, Chorgitter, Balkon- und Treppengeländer, Brunnenlauben und Wirtshausschilder.
Die Hauptwerkzeuge des Kunstschmieds sind neben Amboss, Feuer und Wasser die verschiedensten Schmiedehämmer sowie Schmiedezangen. Viele seiner Werkzeuge fertigt der Schmied selber an. So werden Biegevorrichtungen z. B. oft für besonders häufig gebogene Formen gefertigt, um eine schnelle Reproduzierbarkeit zu ermöglichen. Den Kunstschmied gibt es als Berufsrichtung nicht. Beinahe jeder Schmied, der das Freiformschmieden beherrscht, ist ein Künstler. Fast jeder Schmied kann Kunstschmiedearbeiten herstellen. (Wiki)
Der Band ist illustriert mit 196 S/W-Abbildungen.
Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.
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