Das Konzept der "Offenen Tür" in der akutpsychiatrischen Regelversorgung Und dessen Wirkung auf Zwangsmaßnahmen und Zwangsbehandlungen von Patienten
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
117 (Printausgabe)
Dateigröße
1443 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668579231
Vor diesem Hintergrund entstand ein Umdenken hin zu einer Psychiatrie, die Zwang, Türschließung, Restriktion und Isolation in der Behandlung psychiatrisch erkrankter Menschen so weit wie möglich reduziert. Das Konzept "Offenen Tür" wird bereits in mindestens zwanzig psychiatrischen Kliniken in Deutschland praktiziert und gilt dennoch mancherorts noch als unrealistische Vision.
In dieser Publikation stellt der Autor die Öffnung von psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus und einhergehende Konzepte auf institutioneller und organisatorischer Ebene in der akutpsychiatrischen Regelversorgung dar und vergleicht diese. Außerdem untersucht er in diesen Zusammenhang, inwieweit diese Ansätze dazu beitragen können, Zwangsmaßnahmen und -behandlungen von Patienten zu reduzieren. Darüber hinaus schließt der Autor rechtliche Fragestellungen ein, die sich in psychiatrische Einrichtungen mit offenen Eingangstüren stellen. In diesem Zuge klärt er beispielsweise, ob das Konzept der "offenen Türen" überhaupt rechtlich zulässig ist und gerichtliche Unterbringung trotz geöffneter Türen durchgeführt werden kann.
Aus dem Inhalt:
- Psychiatriereform;
- Akutpsychiatrie;
- Zwangsmaßnahmen;
- Versorgungssystem;
- Gemeindepsychiatrie;
- Home Treatment;
- Soteria
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