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Fast ganz normal Unser Leben in Israel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2018

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/2,7 cm

Gewicht

487 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-126-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.02.2018

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/2,7 cm

Gewicht

487 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-126-9

Herstelleradresse

Langen Müller Verlag GmbH
Herstellername: Thomas-Wimmer-Ring 11, 80539 - DE, München
info@langenmueller.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intellektuelles Vergnügen

    Dieses Buch ist ein intellektuelles Vergnügen von Anbeginn bis zur letzten Seite. Klug, informativ und geistreich. Zugleich ein Stückchen Zeitgeschichte. Authentisch und empathisch werden wichtige Daten zur Staatsgründung und späteren schicksalhaften Ereignissen geschildert, aus unterschiedlichen Perspektiven. Sehr gut nachvollziehbar die authentisch geschilderte Atmosphäre, wenn man unmittelbar in diesen Dauerkonflikt involviert ist , ständig die lebensbedrohende Anspannung aushalten muss und TROTZDEM, an Optimismus, an einem für alle möglichen und für alle guten Miteinander festzuhalten, eisern gewillt ist. Die Beiträge sind abwechselnd von *ihm* und *ihr* verfasst, 2 Sichtweisen und doch einander sehr ähnlich, wie man es sich in einem gelungenen Ehebündnis erwartet. Ein vielleicht unlösbares Dilemma: die Charedim. Zwar schreibt Ben Segenreich sehr richtig, dass Religion und nationale Zugehörigkeit in der jüd Identität unentwirrbar verflochten sind. Gleichzeitig meint er, dass da eine tatsächliche Trennung stattfinden müsste. Aber: ist das nicht ein absolutes Paradoxon? Denn: gäbe es - ohne Religion - einen jüdischen Staat bzw überhaupt ein Judentum? Sehr berührend das Kapitel über Theodor Herzl, insbes seine Vision des Friedens, sollte man ernster nehmen! Sehr mutig: das vorletzte Kapitel mit Thema *Israel in Weltpolitik und Berichterstattung *. Erschütternd. Das betrifft in erster Linie die gesamte UNO, weiters ebenso die EU, ganz besonders auch die österr Medien..was man als aufmerksamer Hörer bis heute! nur bestätigen kann..

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