Die Freiheit, frei zu sein

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Beschreibung

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Verkaufsrang

21136

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

dtv

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

21136

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

72 (Printausgabe)

Dateigröße

646 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Freedom to be Free

Übersetzt von

Andreas Wirthensohn

Sprache

Deutsch

EAN

9783423434201

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neu entdeckt....

Bewertung am 15.03.2018

Bewertungsnummer: 267102

Bewertet: eBook (ePUB)

Trumps Regierungszeit treibt seltsame Blüten : anscheinend besinnt man sich doch darauf wie hoch das Gut der Freiheit zu schätzen ist...sonst käme die längst verstorbene streitbare Philosophin nicht auf die aktuelle Spiegelbestsellerliste!
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Bewertung am 15.03.2018
Bewertungsnummer: 267102
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Trumps Regierungszeit treibt seltsame Blüten : anscheinend besinnt man sich doch darauf wie hoch das Gut der Freiheit zu schätzen ist...sonst käme die längst verstorbene streitbare Philosophin nicht auf die aktuelle Spiegelbestsellerliste!

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Faszinierend

SternchenBlau am 07.12.2023

Bewertungsnummer: 2083719

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Essay ist recht knapp (rund 40 Seiten), aber wie bei Arendt üblich, haben es die Zeilen in sich. Es geht hier um die politische und nicht individuelle Aspekte der Freiheit. Zentral dabei war für mich, dass es bei Revolutionen immer um die Freiheit VON etwas ging, aber nie darum, wozu diese Freiheit genutzt werden soll. Arendt zeichnet die historische Entwicklung des Freiheitsbegriffes nach. Kenntnisreich führt sie uns dabei durch die Geschichte, den Schwerpunkt legt sie auf den Vergleich die recht zeitgleich stattfindende französische und amerikanische Revolution. Arendt zieht die bittere Erkenntnis, dass der Erfolg der letzteren auf dem Rücken der Schwarzen Sklaven zustande kam. „die Freiheit, frei zu sein, zuallererst bedeutete, nicht nur von der Furcht, sondern auch von der Not frei zu sein. Und die verzweifelte Armut der Massen, die zum ersten Mal offen sichtbar wurden, als sie auf die Straßen von Paris strömten, ließ sich nicht mit politischen Mitteln überwinden; (…) Die Amerikanische Revolution hatte das Glück, nicht mit diesem Freiheitshindernis konfrontiert zu sein, und verdankte ihren Erfolg zu einem Gutteil dem Fehlen verzweifelter Armut unter den Freien und der Unsichtbarkeit der Sklaven in den Kolonien der Neuen Welt.“ Hier hätte ich gerne noch mehr dazu erfahren, nicht nur, aber auch gerade in den Protesten für #BlackLivesMatter. Arendt geht darauf aber leider nicht weiter ein. Da sie u.a. in Bezug auf die Bürgerrechtsbewegung durchaus rassistische Argumente zu deren Verteidigung aufgefahren hat, hätte ich vermutlich auch gerne auch an dieser Stelle etwas progressives von ihr lesen wollen – da ich sie als Denkerin sonst sehr schätze. Spannend fand ich auch den Gedanken: „die Befreiung von der Armut (ist) etwas anderes als die Befreiung von politischer Unterdrückung“ Gerade in Bezug auf das heutige China lässt sich dieser Unterschied sehr deutlich erkennen. Auch, wenn die letzten Sätze sehr pessimistisch daherkommen, formuliert sie doch die Hoffnung, dass mit der Geburt jedes neuen Menschen ein Neuanfang und damit die Chance zur Freiheit möglich sind. Es ist faszinierend, in Arendts Texten ihren Gedankengängen zu folgen, die sich so kundig aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen speist. Das macht die Lektüre auch dieses Essays nicht ganz einfach, aber auf alle Fälle sehr lohnend. Hilfreich und spannend ist dabei auch die Einordnung und Kontextualisierung von Thomas Meyer im Nachwort.
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Faszinierend

SternchenBlau am 07.12.2023
Bewertungsnummer: 2083719
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Essay ist recht knapp (rund 40 Seiten), aber wie bei Arendt üblich, haben es die Zeilen in sich. Es geht hier um die politische und nicht individuelle Aspekte der Freiheit. Zentral dabei war für mich, dass es bei Revolutionen immer um die Freiheit VON etwas ging, aber nie darum, wozu diese Freiheit genutzt werden soll. Arendt zeichnet die historische Entwicklung des Freiheitsbegriffes nach. Kenntnisreich führt sie uns dabei durch die Geschichte, den Schwerpunkt legt sie auf den Vergleich die recht zeitgleich stattfindende französische und amerikanische Revolution. Arendt zieht die bittere Erkenntnis, dass der Erfolg der letzteren auf dem Rücken der Schwarzen Sklaven zustande kam. „die Freiheit, frei zu sein, zuallererst bedeutete, nicht nur von der Furcht, sondern auch von der Not frei zu sein. Und die verzweifelte Armut der Massen, die zum ersten Mal offen sichtbar wurden, als sie auf die Straßen von Paris strömten, ließ sich nicht mit politischen Mitteln überwinden; (…) Die Amerikanische Revolution hatte das Glück, nicht mit diesem Freiheitshindernis konfrontiert zu sein, und verdankte ihren Erfolg zu einem Gutteil dem Fehlen verzweifelter Armut unter den Freien und der Unsichtbarkeit der Sklaven in den Kolonien der Neuen Welt.“ Hier hätte ich gerne noch mehr dazu erfahren, nicht nur, aber auch gerade in den Protesten für #BlackLivesMatter. Arendt geht darauf aber leider nicht weiter ein. Da sie u.a. in Bezug auf die Bürgerrechtsbewegung durchaus rassistische Argumente zu deren Verteidigung aufgefahren hat, hätte ich vermutlich auch gerne auch an dieser Stelle etwas progressives von ihr lesen wollen – da ich sie als Denkerin sonst sehr schätze. Spannend fand ich auch den Gedanken: „die Befreiung von der Armut (ist) etwas anderes als die Befreiung von politischer Unterdrückung“ Gerade in Bezug auf das heutige China lässt sich dieser Unterschied sehr deutlich erkennen. Auch, wenn die letzten Sätze sehr pessimistisch daherkommen, formuliert sie doch die Hoffnung, dass mit der Geburt jedes neuen Menschen ein Neuanfang und damit die Chance zur Freiheit möglich sind. Es ist faszinierend, in Arendts Texten ihren Gedankengängen zu folgen, die sich so kundig aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen speist. Das macht die Lektüre auch dieses Essays nicht ganz einfach, aber auf alle Fälle sehr lohnend. Hilfreich und spannend ist dabei auch die Einordnung und Kontextualisierung von Thomas Meyer im Nachwort.

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Die Freiheit, frei zu sein

von Hannah Arendt

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