Produktbild: Mord im Waldviertelexpress
Band 4

Mord im Waldviertelexpress Kriminalroman

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2,2 cm

Gewicht

219 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99074-009-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/2,2 cm

Gewicht

219 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99074-009-5

Herstelleradresse

Federfrei Verlag
Prielstraße 7
4614 Marchtrenk
AT

Email: office@federfrei.at

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Fall 4 für die Dorftratschen

Gertie G. aus Wien am 08.12.2018

Bewertungsnummer: 1154014

Bewertet: eBook (ePUB)

Express aussteigen soll, fällt Friedrich Steurermann tot vom Sitz. Recht bald ist klar, der erfolgreiche Winzer ist mit einem Hustensaft von Kräuterweiberl Walpurga vergiftet worden. Und Fritz wird nicht die einzige Leiche bleiben. Die ermittelnden Polizisten, alle voran Sepp Tauber und seine Kollegin Angela Bauer, folgen dem alten Leitsatz „Cui bono?“. Die Dorftratschen Anna Passer weiß natürlich einiges über die Familie Steurermann zu berichten. Der Wahrheitsgehalt ist manchmal geringer als die Prozente im Schnaps, regt aber die Unterhaltung an. Meine Meinung: Wieder ist Lore Macho ein witziger Dorf-Krimi gelungen. Das Cover gefällt mir diesmal nicht ganz so gut, fällt es doch ein wenig aus dem bisher gewohnten Rahmen. Die Dorftratschen spielen nach wie vor eine große Rolle, egal ob sie etwas Essentielles zur Aufklärung der Morde beitragen können oder sich einfach nur in Szene setzen und abstruse Gerüchte in die Welt setzen wollen. Polizist Sepp Tauber darf endlich bei Sandra landen. Die Autorin nutzt diesen Krimi auch für Kritik an den Österreichischen Bundesbahnen, die Bahnstationen an Pendlerstrecken ausdünnen und damit die Menschen zum Umstieg auf das Auto zwingen. Der Bahnhof von Klein Schiessling ist so wie viele andere, nicht zu retten. Die Zeitersparnis für die Bahn beträgt gigantische 30 Sekunden. Fazit: Wieder ein witziger Krimi, diesmal mit ein wenig Sozialkritik. Gerne gebe ich 4 Sterne.

Fall 4 für die Dorftratschen

Gertie G. aus Wien am 08.12.2018
Bewertungsnummer: 1154014
Bewertet: eBook (ePUB)

Express aussteigen soll, fällt Friedrich Steurermann tot vom Sitz. Recht bald ist klar, der erfolgreiche Winzer ist mit einem Hustensaft von Kräuterweiberl Walpurga vergiftet worden. Und Fritz wird nicht die einzige Leiche bleiben. Die ermittelnden Polizisten, alle voran Sepp Tauber und seine Kollegin Angela Bauer, folgen dem alten Leitsatz „Cui bono?“. Die Dorftratschen Anna Passer weiß natürlich einiges über die Familie Steurermann zu berichten. Der Wahrheitsgehalt ist manchmal geringer als die Prozente im Schnaps, regt aber die Unterhaltung an. Meine Meinung: Wieder ist Lore Macho ein witziger Dorf-Krimi gelungen. Das Cover gefällt mir diesmal nicht ganz so gut, fällt es doch ein wenig aus dem bisher gewohnten Rahmen. Die Dorftratschen spielen nach wie vor eine große Rolle, egal ob sie etwas Essentielles zur Aufklärung der Morde beitragen können oder sich einfach nur in Szene setzen und abstruse Gerüchte in die Welt setzen wollen. Polizist Sepp Tauber darf endlich bei Sandra landen. Die Autorin nutzt diesen Krimi auch für Kritik an den Österreichischen Bundesbahnen, die Bahnstationen an Pendlerstrecken ausdünnen und damit die Menschen zum Umstieg auf das Auto zwingen. Der Bahnhof von Klein Schiessling ist so wie viele andere, nicht zu retten. Die Zeitersparnis für die Bahn beträgt gigantische 30 Sekunden. Fazit: Wieder ein witziger Krimi, diesmal mit ein wenig Sozialkritik. Gerne gebe ich 4 Sterne.

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Mord im Waldviertelexpress: Österreich-Krimi

von Lore Macho

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