Produktbild: Das Casting

Das Casting Romanvorlage zum Film Audition

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2018

Verlag

Septime Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Übersetzt von

Leopold Federmair + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902711-75-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2018

Verlag

Septime Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Übersetzt von

  • Leopold Federmair
  • Motoko Yajin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902711-75-5

Herstelleradresse

Septime Verlag e.U.
Johannagasse 15-17/18
1050 Wien
AT

Email: office@septime-verlag.at

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Seichter Schrecken des Schocker Autors

Bewertung am 29.03.2019

Bewertungsnummer: 331746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte des Witwers und Vater eines Teenagers, der dank beruflicher Kontakte über ein angebliches Filmcasting seine neue Frau sucht und auf eine etwas sonderbare junge Kandidatin trifft, klingt viel versprechend und liest sich leicht. Leider sind die regelmäßig im Text gesähten Anspielungen auf ein überraschendes Ende etwas plump. Trotz Warnungen von allen Seiten, steuert Witwer Aoyama blind vor Liebe auf ein blutiges Ende zu, das der Leser dann doch so oder so Ähnlich erahnen konnte. Die Erklärung für die Ereignisse und deren blitzartiges Auftreten sowie schnelles Abhandeln sind nicht weniger ungeschickt geschrieben. Schade. Wer etwas Gutes vom “blutrünstigeren Murakami“ (der nicht mit seinem Namensvetter Haruki Murakami verwechselt werden sollte) erhofft, dem empfiehlt sich besser eins der vielen weiteren Werke!

Seichter Schrecken des Schocker Autors

Bewertung am 29.03.2019
Bewertungsnummer: 331746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte des Witwers und Vater eines Teenagers, der dank beruflicher Kontakte über ein angebliches Filmcasting seine neue Frau sucht und auf eine etwas sonderbare junge Kandidatin trifft, klingt viel versprechend und liest sich leicht. Leider sind die regelmäßig im Text gesähten Anspielungen auf ein überraschendes Ende etwas plump. Trotz Warnungen von allen Seiten, steuert Witwer Aoyama blind vor Liebe auf ein blutiges Ende zu, das der Leser dann doch so oder so Ähnlich erahnen konnte. Die Erklärung für die Ereignisse und deren blitzartiges Auftreten sowie schnelles Abhandeln sind nicht weniger ungeschickt geschrieben. Schade. Wer etwas Gutes vom “blutrünstigeren Murakami“ (der nicht mit seinem Namensvetter Haruki Murakami verwechselt werden sollte) erhofft, dem empfiehlt sich besser eins der vielen weiteren Werke!

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Das Casting

von Ryū Murakami

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