Produktbild: Rhetorik - Die Kunst der Rede im digitalen Zeitalter

Rhetorik - Die Kunst der Rede im digitalen Zeitalter

42,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2018

Verlag

Books4success

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/4,3 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86470-569-4

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2018

Verlag

Books4success

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/4,3 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86470-569-4

Herstelleradresse

books4success
Am Eulenhof 14
95326 Kulmbach
Deutschland
Email: buecher@boersenmedien.de
Url: www.boersenbuchverlag.de
Telephone: +49 9221 821230
Fax: +49 9221 8212345

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  • Produktbild: Rhetorik - Die Kunst der Rede im digitalen Zeitalter
  • Inhalt

    Vorwort von Rolf H. Ruhleder.. . . . . . . . . . . . . . . 11



    Teil 1

    Wer etwas zu sagen hat, sollte reden können .... 13

    Kapitel 1: Rhetorik. Die Kunst der guten Rede.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

    Kapitel 2: Was ist Kommunikation? –

    Kommunikationsmodelle im Vergleich.. . . . . . . . . . . . . 22

    Friedemann Schulz von Thun – Vier Seiten einer Aussage..  . . . 27

    Paul Watzlawick – Fünf Axiome .. . .. . . . . . 30

    Paul Grice – Maximen der Kommunikation, oder auch:

    Lesen Sie zwischen den Zeilen .. . . . . . . . 34

    Das Eisbergmodell.. . . . . . . . . . . . . . . . 39

    Kapitel 3: Die Rolle der Rede in Zeiten

    der Überinformation .. . . . . . . 45

    Kapitel 4: Der rhetorische Werkzeugkoffer.. . 54



    Teil 2

    Professioneller Auftritt und sicher reden ... 57

    Kapitel 1: Wie Joschka Fischers Rhetorik eine Friedenspartei

    vom Kriegseintritt überzeugte.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59

    Kapitel 2: Die Grundlagen der Rhetorik:

    Das macht einen guten Redner aus.. . . . . . . . . . . . . . 63

    Vorbereitung (Technikcheck, Publikum

    und Thema, Veranstalter) .. . . . . . . . . . . . . . . . 63

    Lampenfieber.. . . .   . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71

    Auftreten .. . . . . . . . . 78

    Standort einnehmen .. .  . . . . . 81

    Der Einstieg .. . .  . . . . . . . 84

    Einleitungen für eine Rede.. . . . . . . 88

    Nutzbarer Inhalt („What’s in it for me?“).. . . . . .  . . 91

    Einbeziehen der Zuhörer.. . . .. . . 93

    Einfühlungsvermögen.. . . . . . . . . 95

    Blickkontakt.. . . . . . .  . . . . . . . 96

    Gestik und Mimik .. . .  . . . . 99

    Mundart .. . . . . . . . . . . . . 102

    Atem-, Stimm- und Sprechtechnik.. . . . 103

    Lautstärke und Modulation.. . . . . . . 106

    Pausentechnik.. . . . . . . . . . . . . . 108

    Hilfs- und Präsentationsmittel zum freien Reden .. . . . . . . . . . . . 110

    Das Ende: Der letzte Eindruck bleibt.. . . . . . . . . . . . . 115



    Teil 3

    Steuerung und Führung durch angewandte Rhetorik . . . 119

    Kapitel 1: Mit Worten führen.. . . . . . . 121

    Kapitel 2: Führungsmodelle im Vergleich .. . . . . . . . . . . . . . . 125

    Das Harzburger Modell .. . . . . . . . . . 125

    Das St. Galler Management-Modell .. . . . . . . . 128

    Kapitel 3: Eine Führungskraft muss führen – aber wie?.. . . . . . 134

    Motivation durch zielführende Kommunikation.. . . . . . . . . . . . . . . . . 135

    Mit den fünf Motivationstypen nach

    Prof. Dr. Werner Correll Menschen richtig einschätzen .. . . . . . . 137

    Delegieren will gelernt sein.. . . . . . . .  . . . . . 148

    Das Verhältnis von Stressstabilität und Einfühlungsvermögen. 154

    Professionell Feedback geben und nehmen .. . . . . .. . . . . . 158

    Das Mitarbeitergespräch .. . . . . . . . . . . 162

    Regeln für die Konferenz mit Führung und Ergebnis .. . . . . . . . . . 166

    Führen mit Fragetechniken .. . . . . . . . . 173



    Teil 4

    Rhetorik im Zeitalter der Lügen . . . 181

    Kapitel 1: Ist das „Comet Ping Pong“

    Zentrum eines Kinderpornorings? .. . . . . . . . . . . 183

    Die größten Lügen aller Zeiten .. . .  . 184

    Arten von Fake News .. . . . . . . . . . 187

    Wie subjektive Wahrheiten entstehen.. .  . . . . . . . 189

    So erkennen Sie Fake News .. . . . . . . . . . . . . . 191

    Kapitel 2: Alles erstunken und erlogen? .. . . . . .. . . . 193

    Warum wir so oft lügen .. . .  . . 195

    Sind gute Lügner erfolgreicher?.. . . . . . . . . 197

    Methoden, um einen Lügner zu entlarven.. .  . . . . . 199

    Hat das Internet uns zu einer Pinocchio-Gesellschaft

    verkommen lassen? .. . . .. . . . . 203

    Die Rolle der Lüge in einer Geschichte .. . . .. . . . . . . . . . 205



    Teil 5

    Kompetenz und Macht durch Sprache 207

    Kapitel 1: Politische Kommunikation .. . . . .. . . . . . 209

    Kapitel 2: Rhetorik aus dem Weißen Haus .. . . . . . . . . . . . 213

    Kapitel 3: Framing – Wie Sprache unser Denken beeinflusst. 233

    Kapitel 4: Faire vs. unfaire Dialektik .. . . . . . . . . . . 239

    Auszüge aus Schopenhauers Kunstgriffen

    der Eristischen Dialektik.. . .. . 240

    Der schlechte Ruf der Rhetorik.. . . . . . 243

    Lernen Sie unfaire Angriffe abzuwehren.. . . . . . 247

    Kapitel 5: Methoden für die erfolgreiche Debatte .. . . . . . . . . . . . . 253

    Kapitel 6: Regeln für das Interview.. . . . . . . . . . . . . 258



    Teil 6

    Der ästhetische Aspekt der Rhetorik 263

    Kapitel 1: Wie die Rhetorik verschwand

    (und trotzdem immer da war).. . . . . . . . . . . 265

    Kapitel 2: So sieht der ideale Satz aus .. . . . . . . . . . 269

    Kapitel 3: Rhetorische Stilmittel.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274

    Kapitel 4: Humor: Interview mit Eva Ullmann .. . . . . . . . . . . . . . . . 278

    Kapitel 5: Semiotik – Die geheime Welt

    der Zeichensysteme.. . . . . . . . . . . . . . . 289

    Interview mit der Semiotikerin Charlotte Hager .. .  . . . . . . . 294



    Teil 7

    Die Zukunft der Kommunikation –

    virtuelle Rhetorik . . . 305

    Kapitel 1: Wie die Digitalisierung unsere

    Kommunikation verändert hat.. . . . . .  . . . . . . . . 307

    Kapitel 2: Die Cambridge Analytica-Debatte .. . . . . .. . . . . 310

    Kapitel 3: Maschinensprache:

    Wie Social Bots uns beeinflussen.. . . . . . . . . . . . . . 313

    Kapitel 4: Der Wunsch nach Authentizität:

    Immersiver Journalismus.. . .. . . . . . . . 318

    Kapitel 5: Virtual Reality:

    Neue Ethik für neue Welten?.. . .. . . . . . . . . . . 321

    Kapitel 6: Instant-Messenger, Calls und Co –

    So gehen Sie mit modernen

    Kommunikationsmitteln um.. . . .. . . . . . . 326



    Teil 8

    Verhandeln und verstehen auf höchstem Niveau . . . 333

    Kapitel 1: Der Verkäufer im Wandel der Zeit.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335

    Kapitel 2: Im Internet ist alles billiger –

    Verkaufen im digitalen Zeitalter.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339

    Kapitel 3: Wie Verhandlungen funktionieren.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344

    Welcher Verhandlungstyp sind Sie?.. . . . . . . . . . . . . . . . . 344

    Das Harvard-Verhandlungskonzept.. . . . . . . . 345

    Die drei Phasen der Verhandlung.. . . . . . . . . . . . . 347

    Reizformulierungen.. . . . . .. . . . . . . . . . . . 348

    Kapitel 4: Überzeugungstechniken: Verhandlungsgeschick

    durch anwendbare Psychologie.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 350

    Kapitel 5: Ein Einwand ist kein Vorwand.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361

    Kapitel 6: Der Pitch – Die Sonderform

    der Überzeugungsrede.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363

    Teil 9

    Menschen lesen – Menschen gewinnen  . . . 369

    Kapitel 1: Die faszinierende Welt der Körpersprache.. . . . . . . . . . . 371

    Kapitel 2: Mikroexpressionen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377

    Kapitel 3: Wahrnehmen und Steuern von Körpersprache.. . . 383

    Kapitel 4: Distanzzonen .. . . . . .  . . . . . . . . . . . . . 387

    Kapitel 5: Was der Händedruck über uns aussagt .. . . . . . . . . . . . . . 391



    Teil 10

    Heldengeschichten – Die Welt des Storytellings . . . . 399

    Kapitel 1: Warum wir Geschichten lieben .. . . . . .. . . . . . . 401

    Kapitel 2: So funktionieren Geschichten.. . . . . . . . . . . 405

    Das macht eine gute Geschichte aus .. . . . . . . . . . . 406

    Die Heldenreise.. .  . . 407

    Archetypen.. . . . . . . . . . . 411

    Kapitel 3: Corporate Storytelling.. . . . .. . 415

    Kapitel 4: Multimediales Storytelling.. . . . . . 423



    Teil 11

    Der Wirtschaftsfaktor Rhetorik  . . . 427



    Dank .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 435

    Anhang: FUSSNOTEN .. . . . . . . . . 439