Produktbild: Das verschenkte Kind

Das verschenkte Kind Kindheit und Jugend eines Bauernjungen in der Eifel (1939-1960)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.11.2017

Abbildungen

29 schwarz-weiße Fotos

Verlag

Rhein-Mosel-Verlag

Seitenzahl

76

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/1,4 cm

Gewicht

145 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89801-354-3

Beschreibung

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.11.2017

Abbildungen

29 schwarz-weiße Fotos

Verlag

Rhein-Mosel-Verlag

Seitenzahl

76

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/1,4 cm

Gewicht

145 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89801-354-3

Herstelleradresse

Rhein-Mosel-Verlag
Bundesbahnhof 1
56859 Bullay/Mosel
DE

Email: rhein-mosel-verlag@t-online.de

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  • Bewertung

    4/5

    04.11.2025

    Buch (Paperback)

    Sehr emotional

    Mein Fazit: " Das verschenkte Kind " ist eine berührende Lebensgeschichte über A. Mohr. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, ein Kind abzugeben, auch wenn es im Fall von Andreas Mohr Verwandtschaft war. Ich war sehr überrascht, dass es " verschenkte Kinder " gegeben hat … Kinder in andere Familien zu geben, damit sie dort den Platz eines verstorbenen Kindes einnehmen, oder als Nachfolger zu handeln. Die Erlebnisse des Autors sind untermalt mit vielen Emotionen, und in seine Gefühlswelt einzutauchen, ist sehr traurig. Dass seine Seele trotz allem Schaden genommen hat, merkt man in einigen Situationen, die er schildert. War es nun ein erfülltes Leben oder eher ein angepasstes? Wie wäre es verlaufen, wenn er bei seinen richtigen Eltern und Geschwistern groß geworden wäre? Der Schreibstil des Autors ist schlicht, einfach, sachlich, aber keineswegs emotionslos. Seine Lebensgeschichte in wenige Seiten zu packen, ist sehr beeindruckend.

  • Bewertung

    4/5

    04.11.2024

    Buch (Paperback)

    Schlimme Erfahrung für Kind u Ursprungsfamilie

    Im Buch ist eindrücklich beschrieben, welche Regeln u Erwartungen zu der damaligen Zeit herschten. Kaum vorstellbar für uns heute und zum Glück nicht mehr möglich! Der Autor hatte es ja vergleichsweise sehr gut zu anderen Kindern, zB beschrieben im „Der Verdingbub“

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