Totentanz am Strand

Trackliste

  1. Totentanz am Strand
Band 2
Artikelbild von Totentanz am Strand
Klaus-Peter Wolf

1. Totentanz am Strand

Totentanz am Strand

Sommerfeldt kehrt zurück

Hörbuch (CD)

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 4 CD (Autorenlesung, 2018)

Totentanz am Strand

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Klaus-Peter Wolf

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

21.06.2018

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Klaus-Peter Wolf

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

21.06.2018

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

9783833738241

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Band 2 der Sommerfeldt Reihe

Booksandcatsde am 12.04.2021

Bewertungsnummer: 1124103

Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: Band 1 hat mich positiv überrascht, da die Geschichte vom Mörder selbst erzählt wird. Diese Perspektive wird auch hier wiederholt und so begibt man sich erneut mit Sommerfeldt auf die Reise, man erfährt alles, was ihn bedrückt, was er tut und warum er es tut, aus erster Hand. Das hat mir schon im ersten Band gefallen und Spaß gemacht. In diesem Band bekommt man vermehrt Eindrücke über Sommerfeldts Vergangenheit und auch seine Familie lernt man deutlich besser kennen. Dieser Band ist auch für mich weniger ein Krimi als eine spannende Erzählung, wie es mit Sommerfeldt weitergeht. Sommerfeldt kommt mir in diesem Band ein wenig mitgenommen vor, er macht tatsächlich einige Fehler bzw. handelt naiv, was ihm dann deutlich das Leben schwer macht. Vielleicht ist es doch die Liebe, die selbst einen Sommerfeldt leichtgläubig werden lässt, vielleicht ist es aber doch die fehlende Liebe der Mutter aus der Vergangenheit. Band 2 lässt sich wieder genauso gut anhören und der Autor konnte mich auch wieder von seiner Sprechweise begeistern. Mittlerweile kann ich mir gar keine andere Stimme vorstellen. Bei Band 1 hat es ja doch ein wenig gedauert, bis ich mich mit der doch etwas langsameren Art zu sprechen, angefreundet hatte. Sommerfeldt ist für mich eine sehr interessante Persönlichkeit. So vieles kann ich nachvollziehen und sogar verstehen/akzeptieren. Dann aber merkt man in verschiedenen Situationen, wie verquer Sommerfeldt tatsächlich ist. Fazit: Band 2 der Sommerfeldt Reihe ist für mich kein Krimi ansich, auch wenn es wieder Tote gibt. Man weiß ja aber schon wer es war, wann und warum . Es geht nur darum, ob die Kommissarin Sommerfeldt zur Strecke bringen kann oder nicht. Und nun ja, das Ende ist doch überraschend für mich gewesen. Es gibt zudem einen Ausblick auf Band 3!
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Band 2 der Sommerfeldt Reihe

Booksandcatsde am 12.04.2021
Bewertungsnummer: 1124103
Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: Band 1 hat mich positiv überrascht, da die Geschichte vom Mörder selbst erzählt wird. Diese Perspektive wird auch hier wiederholt und so begibt man sich erneut mit Sommerfeldt auf die Reise, man erfährt alles, was ihn bedrückt, was er tut und warum er es tut, aus erster Hand. Das hat mir schon im ersten Band gefallen und Spaß gemacht. In diesem Band bekommt man vermehrt Eindrücke über Sommerfeldts Vergangenheit und auch seine Familie lernt man deutlich besser kennen. Dieser Band ist auch für mich weniger ein Krimi als eine spannende Erzählung, wie es mit Sommerfeldt weitergeht. Sommerfeldt kommt mir in diesem Band ein wenig mitgenommen vor, er macht tatsächlich einige Fehler bzw. handelt naiv, was ihm dann deutlich das Leben schwer macht. Vielleicht ist es doch die Liebe, die selbst einen Sommerfeldt leichtgläubig werden lässt, vielleicht ist es aber doch die fehlende Liebe der Mutter aus der Vergangenheit. Band 2 lässt sich wieder genauso gut anhören und der Autor konnte mich auch wieder von seiner Sprechweise begeistern. Mittlerweile kann ich mir gar keine andere Stimme vorstellen. Bei Band 1 hat es ja doch ein wenig gedauert, bis ich mich mit der doch etwas langsameren Art zu sprechen, angefreundet hatte. Sommerfeldt ist für mich eine sehr interessante Persönlichkeit. So vieles kann ich nachvollziehen und sogar verstehen/akzeptieren. Dann aber merkt man in verschiedenen Situationen, wie verquer Sommerfeldt tatsächlich ist. Fazit: Band 2 der Sommerfeldt Reihe ist für mich kein Krimi ansich, auch wenn es wieder Tote gibt. Man weiß ja aber schon wer es war, wann und warum . Es geht nur darum, ob die Kommissarin Sommerfeldt zur Strecke bringen kann oder nicht. Und nun ja, das Ende ist doch überraschend für mich gewesen. Es gibt zudem einen Ausblick auf Band 3!

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Klaus_Peter Wolf bleib bei deinen "Leisten"

Bewertung aus Marl am 12.04.2021

Bewertungsnummer: 1122925

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich habe bisher Klaus-Peter Wolfs Romane gerne gelesen. Sie hatten nachvollziehbare Handlungen, stimmige Beschreibungen der Landschaft und gut ausgearbeitete Charaktere. Dieses Buch lässt all das vermissen. Es ist sehr langatmig geschrieben, ohne dass Spannung entsteht. Die Beweggründe für das Morden sind nicht nachvollziehbar, weder in der Rückblende, noch bei dem Mord auf Langeoog. Die Beschreibung der Umgebung ist viel zu oberflächlich. Ein Beispiel dafür: Die Beschreibung einer Straßenbahnfahrt von Gelsenkirchen-Buer nach Schalke, bietet ein großes Potential: die Tristes der Schalker Meile, die heruntergekommenen Häuser entlang der Fahrtstrecke, die vielen Ein-Eurogeschäfte, die vielen Dönerbuden, die vielen türkischen Läden und Reisebüros. Auch in den Straßenbahnen sitzen Menschen mit besonderen Eigenarten: Alkoholiker, Drogenabhängige, Berber,... Hier spricht man viele Sprachen, aber meistens nicht Deutsch. Der Protagonist ergießt sich in pseudo-philosophischen Betrachtungen, die mit vielen Zitaten der deutschsprachigen Literatur angereichert sind, ohne dass hier häufig ein Zusammenhang mit der Handlung erkennbar ist. Ohne diese Zitate wäre das Buch wesentlich kürzer, ohne dass es dem Inhalt schaden würde! Der Verweis auf die Kommissare Ann Kathrin Klaasen und auf Rupert ist letztlich eine Mogelpackung. Sie erscheinen nur ganz am Rande, ohne dass sie Kontur erfahren. Es hätten auch beliebige Polizisten die Verhaftung vornehmen können. Herr Sommerfeldt ist letztlich eine "Kunstfigur". Diese "Kunstfigur" bezieht ihre Daseinsberechtigung fast nur aus Reflexionen. Sie wirkt sehr distanziert, ohne innere Dynamik. Auf mich macht sie den Eindruck eines Roboters, der nach einem vorgefertigten Programm funktioniert. Auch die Reaktionen der Menschen auf ihn sind nicht plausibel und daher nicht nachvollziehbar. Es sei denn, die Welt besteht nur aus Neurotikern.
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Klaus_Peter Wolf bleib bei deinen "Leisten"

Bewertung aus Marl am 12.04.2021
Bewertungsnummer: 1122925
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich habe bisher Klaus-Peter Wolfs Romane gerne gelesen. Sie hatten nachvollziehbare Handlungen, stimmige Beschreibungen der Landschaft und gut ausgearbeitete Charaktere. Dieses Buch lässt all das vermissen. Es ist sehr langatmig geschrieben, ohne dass Spannung entsteht. Die Beweggründe für das Morden sind nicht nachvollziehbar, weder in der Rückblende, noch bei dem Mord auf Langeoog. Die Beschreibung der Umgebung ist viel zu oberflächlich. Ein Beispiel dafür: Die Beschreibung einer Straßenbahnfahrt von Gelsenkirchen-Buer nach Schalke, bietet ein großes Potential: die Tristes der Schalker Meile, die heruntergekommenen Häuser entlang der Fahrtstrecke, die vielen Ein-Eurogeschäfte, die vielen Dönerbuden, die vielen türkischen Läden und Reisebüros. Auch in den Straßenbahnen sitzen Menschen mit besonderen Eigenarten: Alkoholiker, Drogenabhängige, Berber,... Hier spricht man viele Sprachen, aber meistens nicht Deutsch. Der Protagonist ergießt sich in pseudo-philosophischen Betrachtungen, die mit vielen Zitaten der deutschsprachigen Literatur angereichert sind, ohne dass hier häufig ein Zusammenhang mit der Handlung erkennbar ist. Ohne diese Zitate wäre das Buch wesentlich kürzer, ohne dass es dem Inhalt schaden würde! Der Verweis auf die Kommissare Ann Kathrin Klaasen und auf Rupert ist letztlich eine Mogelpackung. Sie erscheinen nur ganz am Rande, ohne dass sie Kontur erfahren. Es hätten auch beliebige Polizisten die Verhaftung vornehmen können. Herr Sommerfeldt ist letztlich eine "Kunstfigur". Diese "Kunstfigur" bezieht ihre Daseinsberechtigung fast nur aus Reflexionen. Sie wirkt sehr distanziert, ohne innere Dynamik. Auf mich macht sie den Eindruck eines Roboters, der nach einem vorgefertigten Programm funktioniert. Auch die Reaktionen der Menschen auf ihn sind nicht plausibel und daher nicht nachvollziehbar. Es sei denn, die Welt besteht nur aus Neurotikern.

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