Produktbild: Höllgrotten

Höllgrotten Kriminalroman

Aus der Reihe Zuger-Reihe
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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0308-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0308-7

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  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sie sind alle tot, sagte sie.

    Die Gier der Menschheit hat sie getötet. Natalie ist ein Schmetterlingskind. Trotz ihrer unheilbaren Krankheit setzt sie sich für Frauen in Not ein. Sie glaubt nicht, dass die Kongolesin Emeline, welche tot unter der Lorzentobelbrücke gefunden wird, Selbstmord gemacht hat. Sie merkt zu spät, in welche Gefahr sie sich mit ihren Nachforschungen bringt. Monika Mansour, eine Schweizer Autorin die für spannende und süchtig machende Bücher bekannt ist. Höllgrotten ist ihr neustes Werk, welche auch ein anderes Ermittlerteam an Bord hat als die “Luzerner-Krimis” mit Cem als Hauptermittler. Mir gefiel es. Das aussergewöhnliche, ein privates Ermitterteam , eine spezielle unbekannte Krankheit. Viele Details dazu, auch über den Kongo kann man viel lernen. Für mich ein Traum von Krimi. Spannend, fesselnd, süchtig machend und trotzdem noch lerneffekt dabei. Genial. Wie gewohnt, ich nahm das Buch zur Hand und konnte nicht mehr aufhören. Ich schlug mir die Nacht um die Ohren um endlich zu wissen, was ist mit dem Baby passiert? Einfach ein fantastischer Krimi. Fazit: Monika Mansour überzeugte mich auch mit diesem Buch. Einfach ein Krimi-Genuss den man lieben muss. In einer Nacht durchgefuttert und glücklich und strahlend ein gutes Buch zur Seite gelegt. Etwas wehmütig, dass es schon zu ende ist aber auch hoffnungsvoll, dass bald ein weiteres erscheinen wird.

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Höllgrotten

    einfach nur genial!ein spannendes buch wo regionale schauplätze genau wiedergibt!ich kenne mehrere bücher von der autorin monica mansour und alle sind regional verankert!da ich diese region gut kenne,ist es ein genuss zu lesen!mann fühlt sich mitten drin in der geschichte!freue mich jetzt schon auf das nächste buch!

  • Bewertung

    aus Hergiswil b. Willisau

    5/5

    29.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Höllgrotten

    Anregend und spannend bis zum Schluss. Ein einziges highlight mit Nachwirkung.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    15.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schmetterlingskind

    Die Kommissarin Sara Jung wird zu einem Leichenfund an der Lorzentobelbrücke gerufen. Eine junge Frau aus dem Kongo ist in die Tiefe gestürzt und alles deutet auf einen Freitod hin. Der Schriftzug Kipekapeka auf einem Zeh der Toten und die Tatumstände geben der Kommissarin allerdings Rätsel auf. Ist die unbekannte Tote gar nicht freiwillig in den Tod gesprungen? Spätestens der Rohdiamant im Magen des Opfers lassen die Recherchen beginnen, welche schnell auf eine Plattform mit dem Namen Kipekapeka im Darknet führen. Betrieben wird die Seite von der jungen Millionärstochter Natalie. Sie leidet unter der unheilbaren Krankheit "Schmetterlings-Kind" und fühlt sich berufen in ihrer vorhandenen Zeit Menschen in Not zu helfen. Welche Verbindung besteht zu der toten Kongolesin? Ein komplexer und spannender Fall nimmt seinen Lauf... Ich habe bereits einige Bücher der Autorin aus ihrer Reihe um den sympathischen Ermittler Cem Cengiz gelesen und war begeistert. Ich bin somit mit sehr hohen Erwartungen in den Kriminalroman "Höllgrotten" gestartet und diese wurden dann auch voll erfüllt. Die neue Hauptprotagonistin Natalie wird sehr interessant gezeichnet. Sie leidet an einer schweren Krankheit und sucht in der Hilfe für notbedürftige Menschen ihren Ausgleich. In ihrem Handlungsfeld stark eingeschränkt bedient sie sich am Darknet und an den Personen in ihrem näheren Umfeld. Eine spannende und herausfordernde Situation, die dem Krimi ihren besonderen Charme verleiht. Wie bereits in ihren vorhergehenden Büchern erzählt die Autorin Monika Mansour die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Sie konstruiert eine komplexe aber nicht überladene Story, in der sich die Spannung immer auf einem hohen Niveau befindet. Überraschende Wendungen und gut recherchierte Hintergrundinformationen sorgen beim Leser für ein ständiges Rätseln, was den Täter und den Ausgang anbetrifft. Ein verheißungsvoller Beginn für eine zweite fesselnde Krimi-Reihe der Autorin. Insgesamt ist "Höllgrotten" aus meiner Sicht ein sehr gelungener Kriminalroman, der neben der Spannung und sehr interessanten Charakteren mit einer gut dosierten Prise Lokalkolorit überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen!!!

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    15.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schmetterlingskind Die…

    Schmetterlingskind Die Kommissarin Sara Jung wird zu einem Leichenfund an der Lorzentobelbrücke gerufen. Eine junge Frau aus dem Kongo ist in die Tiefe gestürzt und alles deutet auf einen Freitod hin. Der Schriftzug Kipekapeka auf einem Zeh der Toten und die Tatumstände geben der Kommissarin allerdings Rätsel auf. Ist die unbekannte Tote gar nicht freiwillig in den Tod gesprungen? Spätestens der Rohdiamant im Magen des Opfers lassen die Recherchen beginnen, welche schnell auf eine Plattform mit dem Namen Kipekapeka im Darknet führen. Betrieben wird die Seite von der jungen Millionärstochter Natalie. Sie leidet unter der unheilbaren Krankheit "Schmetterlings-Kind" und fühlt sich berufen in ihrer vorhandenen Zeit Menschen in Not zu helfen. Welche Verbindung besteht zu der toten Kongolesin? Ein komplexer und spannender Fall nimmt seinen Lauf... Ich habe bereits einige Bücher der Autorin aus ihrer Reihe um den sympathischen Ermittler Cem Cengiz gelesen und war begeistert. Ich bin somit mit sehr hohen Erwartungen in den Kriminalroman "Höllgrotten" gestartet und diese wurden dann auch voll erfüllt. Die neue Hauptprotagonistin Natalie wird sehr interessant gezeichnet. Sie leidet an einer schweren Krankheit und sucht in der Hilfe für notbedürftige Menschen ihren Ausgleich. In ihrem Handlungsfeld stark eingeschränkt bedient sie sich am Darknet und an den Personen in ihrem näheren Umfeld. Eine spannende und herausfordernde Situation, die dem Krimi ihren besonderen Charme verleiht. Wie bereits in ihren vorhergehenden Büchern erzählt die Autorin Monika Mansour die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Sie konstruiert eine komplexe aber nicht überladene Story, in der sich die Spannung immer auf einem hohen Niveau befindet. Überraschende Wendungen und gut recherchierte Hintergrundinformationen sorgen beim Leser für ein ständiges Rätseln, was den Täter und den Ausgang anbetrifft. Ein verheißungsvoller Beginn für eine zweite fesselnde Krimi-Reihe der Autorin. Insgesamt ist "Höllgrotten" aus meiner Sicht ein sehr gelungener Kriminalroman, der neben der Spannung und sehr interessanten Charakteren mit einer gut dosierten Prise Lokalkolorit überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen!!!

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