Produktbild: Mord in Aurich. Ostfrieslandkrimi
Band 6

Mord in Aurich. Ostfrieslandkrimi

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/1,6 cm

Gewicht

196 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-710-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2017

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,8/12,8/1,6 cm

Gewicht

196 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-710-8

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

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spannender und fesselnder…

angeliques.leseecke aus Nübbel am 06.02.2018

Bewertungsnummer: 2711738

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

spannender und fesselnder Krimi aus Ostfriesland *Inhalt* Ralf Toben besucht seinen dementen Vater in der exklusiven Seniorenresidenz "Heimathafen". IN einem lichten Moment meint sein Vater, dass sein Mitbewohner Konrad Uhlig nicht eines natürlichen Todes gestoben ist. Wahrheit oder Fantasie? Ralf bespricht dieses Gespräch Hendrik Toben, dem Leiter der Residenz und sein Cousin. Da die Umstände des Todes unklar sind, wird die Leiche in die Gerichtsmedizin überstellt. Kurz Zeit später wird Claudia Behrends, eine Schwester aus der Residenz ermordet aufgefunden. Was ist da los? Die Kommissare Ralf Toben und Andreas Coordes bekommen aus den Bewohner und Mitarbeiter nicht die nötigen Informationen, also wird kurzerhand Dr. Josefine Brenner und ihre Freundin Theda Borchers in den "Heimathafen" einquartiert. Sie sollen undercover "ermitteln" und kommen einem grausamen Geheimnis auf die Spur… *Meine Meinung* "Mord in Aurich" von Susanne Ptak ist bereits der sechste Band rund um Dr. Josephine Brenner. Für mich war es ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, gleich mit dem Prolog bin ich in der Geschichte. Die Spannung ist immer auf einem hohen Level und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Josefine und ihre Enkelin haben mein Herz ja schon im ersten Krimi erobert und sie werden auch immer einen Platz dort haben. Mir gefällt es richtig gut, wie sie miteinander umgehen. Josefine ist eine herzensgute Frau, die so klug und feinfühlig ist. Und mit Sir Toby kommt der Humor auch nicht zu kurz. Der kleine Mops hat die Bewohner des "Heimathafen" im Sturm erobert. Die Hintergrundgeschichte zum Mord hat mich sehr berührt und es kommt selten vor, dass ich das Opfer nicht bedauern kann, aber Konrad Uhlig hat mein Mitleid nicht verdient. In diesem Buch sind verschiedene brisante Themen sehr einfühlsam beschrieben worden. Im "Heimathafen" würde gerne jeder Senior seine letzten Tage verbringen. Es ist erschreckend, dass so viele Menschen im Alter ihren Lebensstandard extrem zurückschrauben müssen, so dass eine Tasse Kaffee in einem Café schon purer Luxus ist. *Fazit* Wieder ein fesselnder Krimi, der mir eine spannende Lesezeit beschert hat. Eine gute Lektüre für zwischendurch. Also eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne gibt es von mir.

spannender und fesselnder…

angeliques.leseecke aus Nübbel am 06.02.2018
Bewertungsnummer: 2711738
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

spannender und fesselnder Krimi aus Ostfriesland *Inhalt* Ralf Toben besucht seinen dementen Vater in der exklusiven Seniorenresidenz "Heimathafen". IN einem lichten Moment meint sein Vater, dass sein Mitbewohner Konrad Uhlig nicht eines natürlichen Todes gestoben ist. Wahrheit oder Fantasie? Ralf bespricht dieses Gespräch Hendrik Toben, dem Leiter der Residenz und sein Cousin. Da die Umstände des Todes unklar sind, wird die Leiche in die Gerichtsmedizin überstellt. Kurz Zeit später wird Claudia Behrends, eine Schwester aus der Residenz ermordet aufgefunden. Was ist da los? Die Kommissare Ralf Toben und Andreas Coordes bekommen aus den Bewohner und Mitarbeiter nicht die nötigen Informationen, also wird kurzerhand Dr. Josefine Brenner und ihre Freundin Theda Borchers in den "Heimathafen" einquartiert. Sie sollen undercover "ermitteln" und kommen einem grausamen Geheimnis auf die Spur… *Meine Meinung* "Mord in Aurich" von Susanne Ptak ist bereits der sechste Band rund um Dr. Josephine Brenner. Für mich war es ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, gleich mit dem Prolog bin ich in der Geschichte. Die Spannung ist immer auf einem hohen Level und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Josefine und ihre Enkelin haben mein Herz ja schon im ersten Krimi erobert und sie werden auch immer einen Platz dort haben. Mir gefällt es richtig gut, wie sie miteinander umgehen. Josefine ist eine herzensgute Frau, die so klug und feinfühlig ist. Und mit Sir Toby kommt der Humor auch nicht zu kurz. Der kleine Mops hat die Bewohner des "Heimathafen" im Sturm erobert. Die Hintergrundgeschichte zum Mord hat mich sehr berührt und es kommt selten vor, dass ich das Opfer nicht bedauern kann, aber Konrad Uhlig hat mein Mitleid nicht verdient. In diesem Buch sind verschiedene brisante Themen sehr einfühlsam beschrieben worden. Im "Heimathafen" würde gerne jeder Senior seine letzten Tage verbringen. Es ist erschreckend, dass so viele Menschen im Alter ihren Lebensstandard extrem zurückschrauben müssen, so dass eine Tasse Kaffee in einem Café schon purer Luxus ist. *Fazit* Wieder ein fesselnder Krimi, der mir eine spannende Lesezeit beschert hat. Eine gute Lektüre für zwischendurch. Also eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne gibt es von mir.

Klasse Krimi!

Bewertung aus Hamburg am 02.02.2018

Bewertungsnummer: 1080140

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konrad Uhlig, Bewohner des Seniorenwohnheims „Heimathafen“ wird tot aufgefunden. Er war nicht der beliebteste Zeitgenosse und aus seiner Vergangenheit gibt es einige Menschen, die ihm den Tod gewünscht haben könnten. Kurz danach stirbt Claudia Behrends, eine Krankenschwester im „Heimathafen“. Zunächst scheint unklar, wie die beiden Mordfälle miteinander in Verbindung stehen. Geht es um das Erbe, das Uhlig unter anderem auch Claudia Behrends hinterlassen hat? Brisant ist jedoch auch, dass der leitende Ermittler Ralf Toben mit dem Leiter der Seniorenresidenz verwandt ist. Da auch der Cousin von Ralf etwas vom Erbe erhält, gerät er unter Mordverdacht. Die Polizei kommt alleine nicht weiter und somit muss Dr. Josefine Brenner undercover die Ermittlungen aufnehmen.: Gemeinsam mit ihrer Freundin Theda bezieht sie eine Wohnung in der Seniorenresidenz. Es handelt sich bei „Mord in Aurich“ um einen relativ kurzen Krimi, was ich sehr schade finde. Denn die Geschichte ist wirklich spannend und auch die Charaktere sind klasse dargestellt. Doch obwohl es sich um relativ wenig Seiten handelt, hatte ich nicht das Gefühl, dass die Geschichte zu schnell abgehandelt wurde. Trotzdem hätte ich mir mehr Details zu den einzelnen Charakteren gewünscht. Doch vielleicht gibt es diese in den ersten Teilen der Reihe. Ja, ich habe mal wieder nicht die ersten Bücher gelesen, bevor ich bei diesem Teil gelandet bin. Dennoch kann man als Leser alles verstehen, es gibt keine offenen Fragen, die eine Lektüre der ersten Bände voraussetzt. Schade finde ich allerdings, dass Dr. Josefine Brenner, die Protagonistin der Reihe, so spät in Erscheinung tritt. Gefühlt betritt sie erst nach der Hälfte der Geschichte die Bühne. Das ergibt auch durchaus Sinn, aber da die ältere Dame eine sehr interessante Person ist, hätte ich sie gerne früher kennengelernt und begleitet. Trotzdem finde ich die Umsetzung der Autorin sehr interessant: eine ehemalige Rechtsmedizinerin, die nun selbst undercover ermittelt. Fantastisch! So was gefällt mir einfach. Etwas verwirrt zurückgelassen hat mich allerdings die Geschichte des Heimleiters. Es scheint, als hätte hier ein Sündenbock gefehlt, der als möglicher Täter in Verdacht kommt, um von den eigentlichen Verdächtigen ablenken zu können. Das ist teilweise gelungen, wirkte aber doch etwas zu gewollt auf mich.

Klasse Krimi!

Bewertung aus Hamburg am 02.02.2018
Bewertungsnummer: 1080140
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konrad Uhlig, Bewohner des Seniorenwohnheims „Heimathafen“ wird tot aufgefunden. Er war nicht der beliebteste Zeitgenosse und aus seiner Vergangenheit gibt es einige Menschen, die ihm den Tod gewünscht haben könnten. Kurz danach stirbt Claudia Behrends, eine Krankenschwester im „Heimathafen“. Zunächst scheint unklar, wie die beiden Mordfälle miteinander in Verbindung stehen. Geht es um das Erbe, das Uhlig unter anderem auch Claudia Behrends hinterlassen hat? Brisant ist jedoch auch, dass der leitende Ermittler Ralf Toben mit dem Leiter der Seniorenresidenz verwandt ist. Da auch der Cousin von Ralf etwas vom Erbe erhält, gerät er unter Mordverdacht. Die Polizei kommt alleine nicht weiter und somit muss Dr. Josefine Brenner undercover die Ermittlungen aufnehmen.: Gemeinsam mit ihrer Freundin Theda bezieht sie eine Wohnung in der Seniorenresidenz. Es handelt sich bei „Mord in Aurich“ um einen relativ kurzen Krimi, was ich sehr schade finde. Denn die Geschichte ist wirklich spannend und auch die Charaktere sind klasse dargestellt. Doch obwohl es sich um relativ wenig Seiten handelt, hatte ich nicht das Gefühl, dass die Geschichte zu schnell abgehandelt wurde. Trotzdem hätte ich mir mehr Details zu den einzelnen Charakteren gewünscht. Doch vielleicht gibt es diese in den ersten Teilen der Reihe. Ja, ich habe mal wieder nicht die ersten Bücher gelesen, bevor ich bei diesem Teil gelandet bin. Dennoch kann man als Leser alles verstehen, es gibt keine offenen Fragen, die eine Lektüre der ersten Bände voraussetzt. Schade finde ich allerdings, dass Dr. Josefine Brenner, die Protagonistin der Reihe, so spät in Erscheinung tritt. Gefühlt betritt sie erst nach der Hälfte der Geschichte die Bühne. Das ergibt auch durchaus Sinn, aber da die ältere Dame eine sehr interessante Person ist, hätte ich sie gerne früher kennengelernt und begleitet. Trotzdem finde ich die Umsetzung der Autorin sehr interessant: eine ehemalige Rechtsmedizinerin, die nun selbst undercover ermittelt. Fantastisch! So was gefällt mir einfach. Etwas verwirrt zurückgelassen hat mich allerdings die Geschichte des Heimleiters. Es scheint, als hätte hier ein Sündenbock gefehlt, der als möglicher Täter in Verdacht kommt, um von den eigentlichen Verdächtigen ablenken zu können. Das ist teilweise gelungen, wirkte aber doch etwas zu gewollt auf mich.

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Mord in Aurich. Ostfrieslandkrimi

von Susanne Ptak

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