Als ihr 17-jähriger Sohn durch einen Verkehrsunfall ums Leben kommt, erlebt Flor Schmidt, dass die Extreme des Lebens oft unfassbar nahe beieinander liegen: Tod, Entsetzen und Schmerz auf der einen, Gnade, Glück und Liebe auf der anderen Seite. Auf ihrem Weg durch die Trauer sucht sie nach Antworten, die es nicht geben kann, und findet schließlich etwas, das viel wertvoller ist: eine intensive innere Verbindung zu ihrem verstorbenen Sohn, die ihr hilft, das Leben so annehmen und lieben zu können, wie es ist. Und das Vertrauen, dass der Tod nicht nur ein Ende, sondern auch ein neuer Anfang sein kann.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
aus Schildow
5/5
04.01.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wunderbar ehrlich, einfühlsam und Hoffnung gebend
Ich habe selbst meinen Sohn mit nur 22 Jahren verloren und habe die Gefühle, die Flor beschreibt ziemlich ähnlich wahrgenommen. Auch das , was sie für sich tut, habe ich ganz ähnlich gemacht und so empfunden. Das schöne an diesem Buch ist, dass es aufzeigt, dass man nicht zwangsläufig Abschied nehmen muss, um nach vorn schauen zu können. Dass man auch nicht verrückt ist, wenn man diese innere Verbindung spürt und es schaffen kann , diese zu nutzen und mit dieser weiter zu leben. Die Liebe bleibt....
Eine wundervolle Geschichte bestimmt auch für nicht direkt Betroffene, da sie direkt aus dem Herzen geschrieben wurde und kein theoretischer Ratgeber, wie viele andere Trauerbücher.
Vielen Dank dafür.
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