Produktbild: Störtebekers Erben
Band 1

Störtebekers Erben Kriminalroman

1

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

12,4/20,3/2,2 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2266-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

12,4/20,3/2,2 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2266-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Neuwerk, ein Vorort von…

Bewertung aus München am 22.02.2018

Bewertungsnummer: 2989288

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuwerk, ein Vorort von Hamburg Auf der kleinen Nordseeinsel Neuwerk mit ihren 30 Einwohnern wird der Kopf des Inselkaufmannes Peter Hein aufgespießt auf den Friedhofszaun gefunden. Der dazugehörige Körper liegt auf dem Friedhof in einer Blutlache. Er wird nicht der einzige Tote auf der kleinen Insel bleiben. Kommissarin Friederike von Menkendorf bekommt das erste Mal einen Fall zugeteilt und hängt sich mächtig rein. Doch man merkt ihr schon an, dass sie noch keine Erfahrung hat. Die hat die Malerin Margo Valeska zwar auch nicht. Aber mit ihren Recherchen kommt sie erstmal ein ganzes Stück weiter und dem Täter gefährlich nahe. Da ich im vergangenen Jahr ein paar Tage Urlaub im Cuxhavener Ortsteil Duhnen gemacht habe, von wo aus ich auf die kleine Insel Neuwerk schauen konnte, musste ich dieses Buch einfach lesen. Bei den Beschreibungen von Land und Leuten war ich sofort wieder drin in meinem Strandkorb, hatte den Geruch von Salz und Meer in der Nase und weit hinten den Leuchtturm der kleinen Insel Neuwerk im Blick. Die sehr vielschichtigen und verschiedenen Charaktäre, die hier eine Rolle spielen, haben mir sehr gut gefallen. Sympatisch waren mir von Anfang an Margo Valeska und die junge Kommissarin Mareike Schmidt. Bei Friederike von Menkendorf, die anfangs von einem Extrem ins andere fällt – einmal ist sie total sicher und suverän, dann wieder extrem verunsichert und macht Fehler - hat es etwas gedauert, aber dann fand ich auch sie recht angenehm. Ihr Kollegen KOK Robert Galinowski ist einfach nur eingebildet, arrogant, selbstverliebt, eine aufgeblasene Nervensäge und ein Jammerlappen. Der hat sich bis zum Schluss nicht bei mir einschmeicheln können. Auch alle anderen Handelnden haben ihre Ecken und Kanten und passen sehr gut zur etwas wortkargen beschriebenen norddeutschen Mentalität. Der Fall an sich ist sehr spannend und interessant aufgebaut. Ich kann sehr gut mit rätseln und mit ermitteln und genau wie Kai-Uwe König, dem Inselbürgermeister, geht auch meine Fantasie hier und da mit mir durch. Und genau wie Margo komme ich drauf, dass die Inselidylle doch einige Risse hat. Die meisten Bewohner Neuwerks verhalten sich sehr reserviert, misstrauisch und wortkarg und nur der alte Schullehrer Alfred Olscher lässt mich an seinen Erinnerungen teilhaben. Nebenbei erfahre ich einiges über die Likedeeler und den Piraten Störtebeker. Was ich auch nicht wusste, dass die Insel Neuwerk zu Hamburg gehört. Ein spannender, lesenswerter, unterhaltsamer Einblick auf eine kleine Insel in der Nordsee mit einer interessanten Vergangenheit. Ich hoffe bald mehr von der Autorin Susanne Ziegert zu lesen. Vielleicht nimmt sie mich mal wieder mit an die norddeutsche Küste oder auf eine der vielen Inseln.

Neuwerk, ein Vorort von…

Bewertung aus München am 22.02.2018
Bewertungsnummer: 2989288
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuwerk, ein Vorort von Hamburg Auf der kleinen Nordseeinsel Neuwerk mit ihren 30 Einwohnern wird der Kopf des Inselkaufmannes Peter Hein aufgespießt auf den Friedhofszaun gefunden. Der dazugehörige Körper liegt auf dem Friedhof in einer Blutlache. Er wird nicht der einzige Tote auf der kleinen Insel bleiben. Kommissarin Friederike von Menkendorf bekommt das erste Mal einen Fall zugeteilt und hängt sich mächtig rein. Doch man merkt ihr schon an, dass sie noch keine Erfahrung hat. Die hat die Malerin Margo Valeska zwar auch nicht. Aber mit ihren Recherchen kommt sie erstmal ein ganzes Stück weiter und dem Täter gefährlich nahe. Da ich im vergangenen Jahr ein paar Tage Urlaub im Cuxhavener Ortsteil Duhnen gemacht habe, von wo aus ich auf die kleine Insel Neuwerk schauen konnte, musste ich dieses Buch einfach lesen. Bei den Beschreibungen von Land und Leuten war ich sofort wieder drin in meinem Strandkorb, hatte den Geruch von Salz und Meer in der Nase und weit hinten den Leuchtturm der kleinen Insel Neuwerk im Blick. Die sehr vielschichtigen und verschiedenen Charaktäre, die hier eine Rolle spielen, haben mir sehr gut gefallen. Sympatisch waren mir von Anfang an Margo Valeska und die junge Kommissarin Mareike Schmidt. Bei Friederike von Menkendorf, die anfangs von einem Extrem ins andere fällt – einmal ist sie total sicher und suverän, dann wieder extrem verunsichert und macht Fehler - hat es etwas gedauert, aber dann fand ich auch sie recht angenehm. Ihr Kollegen KOK Robert Galinowski ist einfach nur eingebildet, arrogant, selbstverliebt, eine aufgeblasene Nervensäge und ein Jammerlappen. Der hat sich bis zum Schluss nicht bei mir einschmeicheln können. Auch alle anderen Handelnden haben ihre Ecken und Kanten und passen sehr gut zur etwas wortkargen beschriebenen norddeutschen Mentalität. Der Fall an sich ist sehr spannend und interessant aufgebaut. Ich kann sehr gut mit rätseln und mit ermitteln und genau wie Kai-Uwe König, dem Inselbürgermeister, geht auch meine Fantasie hier und da mit mir durch. Und genau wie Margo komme ich drauf, dass die Inselidylle doch einige Risse hat. Die meisten Bewohner Neuwerks verhalten sich sehr reserviert, misstrauisch und wortkarg und nur der alte Schullehrer Alfred Olscher lässt mich an seinen Erinnerungen teilhaben. Nebenbei erfahre ich einiges über die Likedeeler und den Piraten Störtebeker. Was ich auch nicht wusste, dass die Insel Neuwerk zu Hamburg gehört. Ein spannender, lesenswerter, unterhaltsamer Einblick auf eine kleine Insel in der Nordsee mit einer interessanten Vergangenheit. Ich hoffe bald mehr von der Autorin Susanne Ziegert zu lesen. Vielleicht nimmt sie mich mal wieder mit an die norddeutsche Küste oder auf eine der vielen Inseln.

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Störtebekers Erben

von Susanne Ziegert

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