Produktbild: Die Fäden des Glücks

Die Fäden des Glücks Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

5537 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451212

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

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5537 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451212

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  • Zoe

    aus Basel

    5/5

    28.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine Gedankenreise nach Italien

    Die sympathische Hauptfigur ist Schneiderin und nimmt die Leserschaft in ihre Welt. Toll geschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2018

    eBook (ePUB 3)

    Die Magie der guten Wünsche

    Die Autorin Julia Fischer ist eine meiner beiden Entdeckungen aus dem letzten Jahr und sofort zu einer Herzensautorin avanciert. Dementsprechend habe ich mich riesig gefreut, dass es auch in diesem Jahr wieder einen Roman von ihr gibt. Leserinnen von e-books können sich besonders freuen, denn sie kommen schon 2 Monate früher in den Genuss der Lektüre. Die Buch-Leserinnen müssen sich leider noch etwas gedulden. Da erscheint das Buch erst am 03. April 2018. Julia Fischer entführt uns in ihrem neuen Roman nach Italien in das Piemont, wobei der Großteil der Geschichte in Turin spielt. Und sie führt uns in die Welt der Oper und die Welt der Stoffe ein. Ihre Hauptpersonen sind die Familie Calma, die nur aus weiblichen Mitgliedern besteht und die auch alle Schneiderinnen sind, wobei das sehr tiefgestapelt von mir ist. Mimi, die Mutter ist ursprünglich Schneiderin am Teatro Regio, steigt aber später zur Gewandmeisterin auf. Sie ist eine üppige Frau, die den großen Auftritt liebt und die Liebe lebt. Ihre drei Töchter Carlotta, Rosina und Susa kennen ihre Väter nicht. Carlotta, die eigentliche Hauptperson, eröffnet mit ihren zwei Schwestern eine eigene Schneiderei, in der Frauen bezahlbare Mode bekommen, die direkt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer einmal etwas in der kleinen Schneiderei „La Cenerentola“ (zu Deutsch „Aschenputtel“) gekauft hat, verändert sich ganz unbewusst. Liegt es an der Kleidung, die die kleinen Fehler der Trägerinnen verdeckt und die großen Pluspunkte hervorhebt, oder liegt es an den kleinen Botschaften, die Carlotta versteckt in die Kleidung der Kundinnen einstickt? Dann ist da die Familie Giordano, eine reiche Familie, die einfach wunderbare Stoffe in ihrer Weberei herstellt. Mit Daniele ist Carlotta zusammen zur Schule gegangen, bis er aufs Internat musste. Die beiden waren in der Kindheit Peter Pan und Wendy. Doch im Internat ist Daniele erwachsen geworden und hat seine „Wendy“ vergessen. Carlotta allerdings ihn nicht. Sie träumt noch immer von ihm. Danieles Vater Vincenzo ist inzwischen 49 Jahre alt und möchte endlich das Leben leben, das er sich schon seit Jahren wünscht. Am 30. Geburtstag seines einigen Sohnes will er sich komplett aus der Firma zurückziehen. Doch zuvor hat er noch einiges zu erledigen. Und in weiteren Rollen treten noch Beatrice, die Exfrau von Vincenzo und „böse Hexe“, Pasquale, der Butler und gute Geist, und Gino, der beste Freund Vincenzos aus Kindertagen, der als Schlosser in der Rüstmeisterei im Teatro Regio arbeitet, auf. Herausgekommen ist ein opulenter Roman, in dem sich alles um die Liebe dreht. Es gibt einige Irrungen und Wirrungen, bis alles wie in einer Oper oder einem Märchen endlich zu dem Ende kommt, was das Schicksal vorgesehen hat. Dabei entführt uns die Autorin an zauberhafte Orte im Piemont und Ligurien.und weckt Sehnsüchte, diese Orte einmal persönlich kennenzulernen. So ganz nebenbei schafft sie es auch noch, dass wir Frauen einmal in uns gehen und nachdenken, was wir eigentlich täglich mit uns selbst machen. Warum nur machen wir uns immer klein und hässlich? Warum erkennen wir nicht unsere Pluspunkte und heben die hervor? Ach wie gerne hätte ich ein Kleidungsstück von Carlotta, in das sie einen ihrer geheimen Wünsche eingestickt hätte. Julia Fischer nimmt mich jedes Mal wieder mit ihrer Sprache gefangen. Sie kann einfach wunderschön Landschaften, Menschen und Gefühle beschreiben. Sie malt Bilder, die dann vor den Augen der Leser entstehen, so dass sie Sehnsucht nach den Orten weckt, die sie in ihren Büchern beschreibt. Und sie umhüllt einen mit Wohlgefühl!. Danach geht es einem einfach gut. Wer sich Geschichten lieber vorlesen lässt, kann sich besonders freuen. Julia Fischer, die auch Hörbücher einspricht und Radiomoderatorin in Bayern ist, spricht ihre Hörbücher selbst. Und das macht sie auch ganz wunderbar! Leider müssen Sie allerdings auch noch bis zum April warten.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    23.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Sehnsuchtsfäden

    Da mir "Die Galerie der Düfte" von Julia Fischer schon gut gefallen hat, wollte ich auch "Die Fäden des Glücks" lesen. Der Roman spielt wieder in Italien, statt in der Welt der Düfte mit Parfüms geht es in dieser Geschichte um Fäden. Mit Fäden werden Stoffe gewebt, Kleider genäht und mit roten Fäden durch Geschichten geführt. All das ist in diesem Roman dabei, wobei mir der Anfang ein wenig schwer fiel, da sehr viele Personen gleichzeitig vorgestellt wurden und die einzelnen Rückblicke mich zu Beginn verwirrten. Nach einigen Kapiteln wird es einfacher der Erzählung zu folgen. Es geht darin um Carlotta, die mit ihren beiden jüngeren Schwestern eine Schneiderei führt. Das Handwerk hat Carlotta von ihrer Mutter gelernt, die an der Oper Kostümbildnerin ist. Carlotta ist mehr oder weniger zufrieden mit ihrem Leben, manchmal bedauert sie, dass sie nicht aus Turin hinaus kam. Die Gelegenheit, die Welt zu sehen, wäre so nahe gewesen, doch sie verpasste sie. Carlotta kennt den Fahrplan der Züge der Bahnstation nebenan zwar auswendig, bestiegen hat sie aber noch keinen. Da taucht plötzlich Daniele auf. Ihr Freund aus Jugendtagen, und beide hängen ihren Erinnerungen nach - doch während Carlotta es liebt, ihre Kleider auf Mass zu arbeiten und auf ihre Kundinnen einzugehen, möchte Daniele die Stoffweberei seines Vaters Vincenzo vergrössern, immer mehr Arbeitsschritte den Maschinen überlassen, erträumt sich Ruhm mit Kleider ab Stange. Daniele ist mittlerweile in den Grossstädten der Welt zuhause, während Carlotta ihre zwei jüngeren Schwester aufzog, da Mutter Mimi zu sprunghaft war und nicht zur Mutterfigur geboren. Zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jeder von ihnen hat seine Sehnsüchte. Und ob die jetzigen mit den früheren noch kompatibel sind, müssen alle herausfinden. Auch Eltern, Geschwister und Freunde. Dadurch entwickelt sich eine Geschichte, die immer wieder an losen oder starken Fäden miteinander verknüpft oder verwebt sind. Der Roman besticht auch mit Kleinigkeiten: Carlottas Schwester erkennt Schauspieler oder ihre Doppelgänger, was für witzige Situationen sorgt. Carlotta selbst näht Geheimbotschaften in die Nähte ihrer Kleider mit ein und wünscht dem Träger darin Mut, mehr Selbstbewusstsein, Liebe oder was auch immer die Person ihrer Meinung nach gerade am nötigsten hat. Vincenzo streicht liebevoll über seine Stoffe, erkennt sie auch nach Jahren wieder, verarbeitet und getragen. Mimi redet mit einer Statue der Mutter Gottes über ihre alten und aktuellen Sorgen; so lernt man Mimi besser kennen und muss doch immer wieder schmunzeln. Mir hat der Roman gut gefallen, fast aber hätte ich mittendrin aufgegeben - denn zwei Störfaktore - Beatrice, Vincenzos Ex-Frau und Butler Pascale - gingen mir total auf den Keks, die nervten mich. Ich hätte ihr Umfeld schütteln können, niemand schien etwas über deren Absichten zu merken. Weil mich aber alle anderen Figuren und auch die Geschichte in den Bann ziehen konnten, habe ich trotzdem durchgehalten und wurde schlussendlich dafür belohnt. Fazit: Eine schöner Roman mit gewissen Kanten, die aber in einem tollen, versöhnlichen Ende ausgeschliffen werden. 4 Punkte.

  • Andrea

    aus Baden

    3/5

    28.05.2019

    eBook (ePUB 3)

    Schöner Stil aber Sprache und Zeit passen für mich nicht zusammen

    Die vielen Top-Bewertungen und mein Wunsch, ein Buch wegen der Sprachkunst zu lesen, haben mich zum Kauf bewegt, trotz des für mich eher weniger interessanten Themas. Wie Rezensentin Danion in Februar hier schrieb, "ich weiß nicht warum, aber es zieht mich überhaupt nicht in dieses sonnige Land. Ich mag keine italienischen Lieder, ich sehe mir keine italienischen Filme an und lese keine Bücher, in denen die Handlung in Italien spielt." Das gilt 1:1 auch für mich. Auch mir waren die Figuren von Anfang an fremd. Julia Fischers Stil hätte mich verzaubern können, ginge es um einen historischen Roman. Ihre Sprache hat mich 100-200 Jahre in die Vergangenheit versetzt und damit in die Irre geführt. Ich habe zurückblättern und mich vergewissern müssen, dass die Handlung zeitgenössisch ist. Auf diese Weise wirkten die Figuren einfach nur altgebacken, als lebten sie in einer Blase der Vergangenheit. Nachdem die Story mich ohnehin nicht packen konnte, habe ich das E-Book bei der Hälfte abgebrochen.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    07.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Stilvoll, gefühlvoll & wundervoll ...

    Carlotta Calma ist eine begabte Schneiderin, denn sie hat das Talent bei jedem Kunden eine wahre Wandlung herbei zuführen, optisch wie seelisch. Aber hat sie auch selbst ihren Platz im Leben gefunden? Irgendwie lässt sich das eigene Glück nämlich nicht wirklich bei ihr sehen, dafür ist sie der Dreh- und Angelpunkt in ihrer Familie. Eine sprunghafte Mutter und zwei jüngere Geschwister, deren sie mehr Erziehungsberechtigte ist, als Schwester und eine Liebe aus Kindertagen, der sie immer noch nachhängt. So stürzt sie sich in ihre Arbeit und macht aus jeder Frau eine Schönheit und dabei träumt Carlotta vom Reisen. Aber so soll es nicht bleiben, denn ihr Jugendfreund Daniele kreuzt ihren Weg und werden da alte Gefühle wieder entflammt? Oder sieht das Leben einen anderen Weg für Carlotta vor? Denn plötzlich nimmt ihr Blickfeld noch einen anderen Mann wahr, der sich zwar diskret im Hintergrund hält, aber trotzdem immer mehr Raum in Carlottas Gedanken Einzug hält. Wer ist er? Warum hält Carlotta an der Vergangenheit so fest? Und welches Abenteuer hält ihr Glück für sie bereit? Ein Buch von Julia Fischer ist ein Versprechen zum Träumen, Wohlfühlen und die Freude ihren Worten zu lauschen. Irgendwie entführt sie mit ihren Geschichten in eine andere Sphäre, die sie mit ihrer wunderschönen Erzählkraft untermalt und einen glücklich zurück lässt. Ob ihre Reise nach Turin ein ähnliches Gefühl, wie bei ihrem Vorgänger, bei mir zurückgelassen hat, erzähle ich euch nun. Eins vorab, Julia Fischer bleibt Italien treu und entführt uns nach Turin und in die Welt der Stoffe. War es vorher der berauschende Duft war, sind es nun die opulenten Ballen aus herrlicher Wolle. Dazu kommt noch ein Spritzer Oper und eine junge Frau, die ein bisschen was von Aschenputtel und hässlichen Entchen hat und schon sind hervorragende Grundlagen für eine zauberhafte Geschichte gelegt. Nehmen wir also Carlotta etwas näher unter die Lupe. Sie ist die älteste Tochter von Mimi, der Gewandmeisterin an der Turiner Oper, da ist, Drama und die Liebe zu Stoffen ja vorprogrammiert. Außerdem ist sie als junges Mädchen noch mit zwei kleinen Schwestern gesegnet worden und nimmt sich deren an, da ihre Mutter ganz gern leidenschaftliche Tête-a-Têtes mit Opernsängern hat. Die verschiedenen Väter spielt so im Leben der Töchter nie eine Rolle. So ist Carlotta, die als Kind recht rundlich geraten war, nun zu einer Schönheit herangereift und hat die Leidenschaft für Stoffe zu ihrem Beruf gemacht. Ihre Schneiderei kann sich auch die einfache Frau leisten und ihre Besonderheit ist es, in jedem Kleidungsstück eine passende Botschaft für den zukünftigen Träger hinein zu sticken. Aber insgeheim ist Carlotta auch etwas einsam, immer wurde sie in ihrem Leben fremdbestimmt und hat sich nie was Eigenes gegönnt, oder den Mut gehabt ihre Träume zu leben. Vielleicht ist sie deshalb, so bodenständig und ihrer Altersgruppe so weit hinaus erwachsen geworden. Tja, und wie das Schicksal so will tritt die Familie Giordano ein zweites Mal in ihr Leben, aber ganz anders als Carlotta sich es erträumt hatte. Julia Fischer bezirpst ihren Leser, lässt ihn Stoffe bewundern, Figuren kennenlernen und bevor man sich versieht, ist man in ihren Fäden eingesponnen und berauscht sich an den Farben und Tönen. Diesmal gibt es ein ganzes Sammelsurium an tollen Figuren, genervte Butler, sympathische Kleinkriminelle, intrigante Ex-Ehefrauen, überzogene Models, große Filmstars und vieles mehr, was zum Schmunzeln und Entdecken einlädt. Köstlicher Spaß auf so vielen Seiten. Einfach herrlich gezeichnet, harmonisch eingefügt und keinen Spritzer zu viel vertan. Auch die Liebesgeschichte erinnert einen an eine ganz besondere Köstlichkeit, ganz zart, fast schüchtern packt man diese aus und dann möchte man sie nicht essen, da diese einfach zu sehr zum Bewundern ist und doch kann man nicht widerstehen. Diese beiden Liebenden machen es einem auch wirklich nicht leicht und treiben den Leser wirklich an seine Grenzen, das war schon ein bisschen Folter. Aber was wieder wirklich eine wahre Verzückung war, ist einfach die Sprache, die Klangfarbe ihres Erzählstils, die unglaublich talentierte Verwendung von Wörtern. Danach fühle ich mich immer ganz berauscht und beschwingt, es ist so traurig, das wir im Alltag so wenig mit unserer Sprache spielen. Dabei haben wir solch einen voluminösen Wortbestand zur Verfügung und das ist einfach das i-Pünktchen bei Julia Fischers Geschichten. Die Liebesgeschichte ist toll, aber mit den verwendeten Worten ist es ein Gedicht, was verzückt und einem einfach in eine andere Welt bringt. Ich bin absolut begeistert und hätte jetzt gern sofort die nächste Geschichte von dieser Autorin. Das Einzige, was ich hier nur anmerken möchte, ist, es gab zu wenig Szenen der beiden, wirklich zu wenig, man lechzte förmlich durch die Seiten! Frau Fischer das war sehr sehr gemein und verdammt gut konzipiert. Die Fäden des Glücks ist ein ganz zauberhafter stilechter Roman, der einem nicht nur in Urlaubsstimmung bringt, sondern einem Eintauchen lässt, in die Welt der Stoffe und Farben. Mit einer ungewöhnlichen aber auch ehrlichen Liebesgeschichte, die einem mitfiebern lässt. Ich bin wieder ganz verzückt.

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