Produktbild: Die Muse von Wien
Band 6

Die Muse von Wien Roman

20

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20854

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2479 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214812

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

20854

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2479 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214812

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Alma Mahler-Werfel - Muse oder Femme fatale?

Circlestones Books Blog am 19.01.2020

Bewertungsnummer: 1285182

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Ich werde die Muse des großen Gustav Mahler sein, dachte sie im Rhythmus ihrer Schritte. Ich werde ihn zu seinen schönsten Werken inspirieren und mich in ihnen wiederfinden.“ (Zitat Pos. 1907) Inhalt Alma Schindler, die Tochter des Landschaftsmalers Emil Jakob Schindler, Stieftochter des Malers Carl Moll, verkehrt von frühester Jugend an den Wiener Künstlerkreisen und Salons. Sie selbst liebt die Musik, vergisst beim Klavierspiel die Welt, komponiert und träumt von einer Karriere als Komponistin. Als sie siebzehn Jahre alt ist, verliebt sie sich in Gustav Klimt. Sie ist einundzwanzig Jahre alt, als sie am 7. November 1901 den Dirigenten und Komponisten Gustav Mahler kennenlernt. Sie heiratet den um neunzehn Jahre älteren Mann im März 1902, obwohl dieser von ihr verlangt, ihre eigene Musik aufzugeben und sich mit ihm gemeinsam in seiner Musik zu finden. Wird dieser schönen, selbstbewussten jungen Frau ein Leben genügen, in dem sie nur mehr die Ehefrau des berühmten Künstlers Gustav Mahler ist? Thema und Genre Im Mittelpunkt dieses Frauenromans steht Alma Mahler-Werfel, eine als Schönheit gefeierte, selbstbewusste Frau, die aus der Künstlerszene der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Wien bis New York nicht wegzudenken ist. Dieses Buch schildert die erste Hälfte ihres Lebens und ihre Ehe mit dem Komponisten Gustav Mahler. Vor allem geht es um die Stellung der Frau Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts und das rege gesellschaftliche Leben in Wien, Paris aber auch die völlig unterschiedlichen Lebensumstände in New York. Ein wichtiges Thema sind auch die neuen Strömungen in der Kunst, besonders in der Malerei, der Architektur und in der Musik. Charaktere Im Mittelpunkt der Geschichte steht Alma Mahler-Werfel, ihre Ehe in glücklichen und weniger glücklichen Tagen, ihre kindhafte Sehnsucht, geliebt, bewundert und begehrt zu werden. Da es sich bei diesem Buch um einen Roman handelt und keine Biografie, werden ihre Handlungen und Persönlichkeit etwas beschönigt dargestellt, auch die Qualität ihrer Begabung als Komponistin. Die Realität in Dokumenten, Briefen, Aufzeichnungen und Biografien zeigt ein unterschiedliches Bild. Handlung und Schreibstil Die facettenreiche Geschichte der Ehe zwischen Alma und Gustav Mahler wird ergänzt durch lebhafte Schilderungen dieser Zeit. Das Buch ist in einer flüssigen, angenehm zu lesenden Sprache geschrieben. Die personale Erzählform stellt Alma in den Mittelpunkt des Geschehens, es geht um ihre Sicht der Dinge, um ihre Gefühle, um ihr Leben. Fazit Ein Frauenroman über Alma Mahler-Werfel, eine gefeierte, schillernde Persönlichkeit der Künstlerszene rund um die Wiener Secession, Ehefrau und Muse des berühmten Komponisten Gustav Mahler. Es handelt sich um den sechsten Band der Serie „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“, voneinander unabhängige Romane, geschrieben von unterschiedlichen Autorinnen. Leserinnen dieser Serie werden auch dieses Buch gerne lesen.

Alma Mahler-Werfel - Muse oder Femme fatale?

Circlestones Books Blog am 19.01.2020
Bewertungsnummer: 1285182
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Ich werde die Muse des großen Gustav Mahler sein, dachte sie im Rhythmus ihrer Schritte. Ich werde ihn zu seinen schönsten Werken inspirieren und mich in ihnen wiederfinden.“ (Zitat Pos. 1907) Inhalt Alma Schindler, die Tochter des Landschaftsmalers Emil Jakob Schindler, Stieftochter des Malers Carl Moll, verkehrt von frühester Jugend an den Wiener Künstlerkreisen und Salons. Sie selbst liebt die Musik, vergisst beim Klavierspiel die Welt, komponiert und träumt von einer Karriere als Komponistin. Als sie siebzehn Jahre alt ist, verliebt sie sich in Gustav Klimt. Sie ist einundzwanzig Jahre alt, als sie am 7. November 1901 den Dirigenten und Komponisten Gustav Mahler kennenlernt. Sie heiratet den um neunzehn Jahre älteren Mann im März 1902, obwohl dieser von ihr verlangt, ihre eigene Musik aufzugeben und sich mit ihm gemeinsam in seiner Musik zu finden. Wird dieser schönen, selbstbewussten jungen Frau ein Leben genügen, in dem sie nur mehr die Ehefrau des berühmten Künstlers Gustav Mahler ist? Thema und Genre Im Mittelpunkt dieses Frauenromans steht Alma Mahler-Werfel, eine als Schönheit gefeierte, selbstbewusste Frau, die aus der Künstlerszene der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Wien bis New York nicht wegzudenken ist. Dieses Buch schildert die erste Hälfte ihres Lebens und ihre Ehe mit dem Komponisten Gustav Mahler. Vor allem geht es um die Stellung der Frau Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts und das rege gesellschaftliche Leben in Wien, Paris aber auch die völlig unterschiedlichen Lebensumstände in New York. Ein wichtiges Thema sind auch die neuen Strömungen in der Kunst, besonders in der Malerei, der Architektur und in der Musik. Charaktere Im Mittelpunkt der Geschichte steht Alma Mahler-Werfel, ihre Ehe in glücklichen und weniger glücklichen Tagen, ihre kindhafte Sehnsucht, geliebt, bewundert und begehrt zu werden. Da es sich bei diesem Buch um einen Roman handelt und keine Biografie, werden ihre Handlungen und Persönlichkeit etwas beschönigt dargestellt, auch die Qualität ihrer Begabung als Komponistin. Die Realität in Dokumenten, Briefen, Aufzeichnungen und Biografien zeigt ein unterschiedliches Bild. Handlung und Schreibstil Die facettenreiche Geschichte der Ehe zwischen Alma und Gustav Mahler wird ergänzt durch lebhafte Schilderungen dieser Zeit. Das Buch ist in einer flüssigen, angenehm zu lesenden Sprache geschrieben. Die personale Erzählform stellt Alma in den Mittelpunkt des Geschehens, es geht um ihre Sicht der Dinge, um ihre Gefühle, um ihr Leben. Fazit Ein Frauenroman über Alma Mahler-Werfel, eine gefeierte, schillernde Persönlichkeit der Künstlerszene rund um die Wiener Secession, Ehefrau und Muse des berühmten Komponisten Gustav Mahler. Es handelt sich um den sechsten Band der Serie „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“, voneinander unabhängige Romane, geschrieben von unterschiedlichen Autorinnen. Leserinnen dieser Serie werden auch dieses Buch gerne lesen.

Muse von Wien? Mutige Frauen?

Bewertung am 02.07.2020

Bewertungsnummer: 1347318

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nun ja, es ist wohl alles eine Interpretationssache. Der Verlag findet Alma Schindler-Mahler-Werfel (Klimt/ Kokoschka/ Gropius etc.) mutig. Was an ihrem Verhalten mutig sein soll, ist mir auch nach der vierten Biographie schleierhaft. Die Autorin hingegen bemüht sich mehr als jeder andere Autor zuvor, die femme fatal irgendwie zur Hauptfigur für einen leichten Frauen-Unterhaltungsroman zu interpretieren. Dazu taugt Alma Mahler einfach nicht. Warum? Weil ihr das Herz fehlt. Sowohl in allen anderen Büchern, als auch in Gustav Mahlers Biographie als auch - hier. SIe bleibt eine behauptete Figur, mit der ich als Leserin nicht warm werden konnte. Ich habe sie nicht gespürt, nicht mit ihr gelitten, nicht mit ihr gehofft und gebant und konnte ihre Reaktionen oft nicht nachvollziehen. Die Autorin hat es sicher nicht leicht gehabt, GUSTAV MAHLERS Leben zusammenzufassen und somit einen 10-jährigen Ausschnitt aus ALMAS zu zeigen. aber ist das nicht eigentlich eine Themaverfehlung? Oder würden die Leserinnen Alma micht mehr mögen, wenn alle anderen Affairen und Liebschaften behandelt worden wären, also, wenn das Buch Almas, nicht Gustavs Leben behandeln würde? Die 2 Sterne rühren auch daher, dass vieles unlogisch und sprunghaft bzw. in einem letzten eiligen Überarbeitungsgang schlampig geändert und hinzugefügt wirkt. Hatte sie nun etwas mit Zemilsky oder nicht? Warum kann sie ohne Gropius nicht leben, trennt sich dann aber ohne Herzschmerz in den nächsten Seiten von ihm? Wie mag sie ihre erste Tochter denn dann doch, dass sie so traurig ist? etc pp. Sehr unangenehm fand ich den Stil. Er wirkt. Wie Schluckauf. Und Stolpern. Ist es denn wirklich nicht mehr möglich, vor Konjunktionen ein Komma zu setzen? Die zahllosen Sätze, die mit .Aber (fünf Wörter, Punkt). Und. Denn. beginnen sind unerträglich. Sie lesen sich, wie eine schlechter 2. Klässleraufsatz.

Muse von Wien? Mutige Frauen?

Bewertung am 02.07.2020
Bewertungsnummer: 1347318
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nun ja, es ist wohl alles eine Interpretationssache. Der Verlag findet Alma Schindler-Mahler-Werfel (Klimt/ Kokoschka/ Gropius etc.) mutig. Was an ihrem Verhalten mutig sein soll, ist mir auch nach der vierten Biographie schleierhaft. Die Autorin hingegen bemüht sich mehr als jeder andere Autor zuvor, die femme fatal irgendwie zur Hauptfigur für einen leichten Frauen-Unterhaltungsroman zu interpretieren. Dazu taugt Alma Mahler einfach nicht. Warum? Weil ihr das Herz fehlt. Sowohl in allen anderen Büchern, als auch in Gustav Mahlers Biographie als auch - hier. SIe bleibt eine behauptete Figur, mit der ich als Leserin nicht warm werden konnte. Ich habe sie nicht gespürt, nicht mit ihr gelitten, nicht mit ihr gehofft und gebant und konnte ihre Reaktionen oft nicht nachvollziehen. Die Autorin hat es sicher nicht leicht gehabt, GUSTAV MAHLERS Leben zusammenzufassen und somit einen 10-jährigen Ausschnitt aus ALMAS zu zeigen. aber ist das nicht eigentlich eine Themaverfehlung? Oder würden die Leserinnen Alma micht mehr mögen, wenn alle anderen Affairen und Liebschaften behandelt worden wären, also, wenn das Buch Almas, nicht Gustavs Leben behandeln würde? Die 2 Sterne rühren auch daher, dass vieles unlogisch und sprunghaft bzw. in einem letzten eiligen Überarbeitungsgang schlampig geändert und hinzugefügt wirkt. Hatte sie nun etwas mit Zemilsky oder nicht? Warum kann sie ohne Gropius nicht leben, trennt sich dann aber ohne Herzschmerz in den nächsten Seiten von ihm? Wie mag sie ihre erste Tochter denn dann doch, dass sie so traurig ist? etc pp. Sehr unangenehm fand ich den Stil. Er wirkt. Wie Schluckauf. Und Stolpern. Ist es denn wirklich nicht mehr möglich, vor Konjunktionen ein Komma zu setzen? Die zahllosen Sätze, die mit .Aber (fünf Wörter, Punkt). Und. Denn. beginnen sind unerträglich. Sie lesen sich, wie eine schlechter 2. Klässleraufsatz.

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Die Muse von Wien

von Caroline Bernard

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