Produktbild: Teich

Teich Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1770 KB

Originaltitel

Pond

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783641212926

Beschreibung

Rezension

»Bennett erinnert uns zum Glück daran, dass wir von Literatur überrascht werden wollen - das gelingt ihr in diesem dichten, schwer definierbaren Text so häufig, dass einem die Puste ausgeht.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

23.04.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1770 KB

Originaltitel

Pond

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783641212926

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  • literatur.phantast

    aus Nürnberg

    5/5

    18.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr wirr wirkende Erzählung die trotzdem richtig toll ist

    "Inzwischen dürfte für jedermann ersichtlich sein, dass meine Gedanken ständig um ein imaginäres Anderswo kreisen und fast nie ums Hier und Jetzt. Aber niemand kann wissen, welcher Trip gerade im Kopf eines anderen abläuft, deshalb wirkt meine Art, auf die Dinge zu reagieren, manchmal so konfus sprunghaft, wenig nachvollziehbar oder gar kränkend." Wann fehlten dir zuletzt die Worte, um ein Buch zu beschreiben? Ich weiß echt nicht, was ich zu dieser Geschichte sagen soll. Wir haben hier eine Figur, von der wir weder wissen, wie sie heißt, noch wie alt sie ist. Ich denke es war auch eher Zufall dass man erfährt dass es sich um eine Frau handelt Und diese Frau…wow. Die würde ich zu gerne mal kennenlernen. Sie hat mal einen totalen Dachschaden - würde sicher der Großteil der Gesellschaft sagen, würden sie sie kennen. Sie ist total anders. In ihrem Kopf tickt es ganz anders. Tatsächlich fühlte ich stellenweise schon fast sowas wie eine Seelenverwandtschaft - ich bin also nicht der einzige, in dessen Kopf das totale Chaos herrscht und es wild zu geht. Das ganze ist in der Art eines Tagebuchs geschrieben. Und sie erzählt einfach von ihrem Leben. Aber auf so verschrobene und wilde Art und Weise, dass man sich oftmals fragt: "Äh, was labert die da gerade?" Das klingt total strange und schlecht, aber ich muss sagen: Ich mochte es Ich habe sicherlich nur die Hälfte verstanden und es passiert eigentlich nichts und es gibt auch definitiv keinen roten Faden. Aber ich frage mich noch immer…Was will mir diese Geschichte sagen? Will sie mir überhaupt was sagen? Es ist auf jeden Fall eine einzigartige Geschichte, die mir viel Spaß gemacht und gefallen hat. "Ich mag Würmer und habe kein Problem damit, sie anzufassen, was ungewöhnlich ist und mir in Stresssituationen zum Vorteil gereicht; wenn mir danach ist, kann ich Leute damit bewerfen, und schon bekomme ich gute Laune."

  • Gedankenlabor

    3/5

    25.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    "Teich" von Claire-Louise Bennett

    >>...Ich schwelge nicht in der Vergangenheit, nicht in der äußerlichen zumindest, sondern viel öfter in jenen Tagträumen, denen ich als Kind nachhing- ...<< Auf "Teich" von Claire-Louise Bennett war ich so unglaublich gespannt und hatte mir eine ganz besondere Lektüre erhofft, die mich mitnimmt, auf eine kleine feine Seelenreise und ein Stück weit durch die Natur, die mit den Gedankengängen in Verbindung steht. Leider muss ich sagen hatte ich so meine Problemchen... Zum einen hatte ich das Gefühl hier keinem roten faden folgen zu können, viel mehr waren es kleine gedankenfetzen, kleine Situationen, die mir doch sehr konfus vorkamen und meinem Leseeindruck nach irgendwie zu nichts führten. Auch die Natur war eigentlich mehr nebensächlich, als dass sie den Raum eingenommen hätte, den ich mir hier gewünscht hatte. Auch die Thematik rund um die Einsamkeit, die Abgeschiedenheit fand für mein Empfinden hier viel zu wenig Raum, als dass sie greifbar oder für mich spürbar werden konnte. Ich denke, die Autorin und ich schwimmen gedanklich einfach nicht auf einer Wellenlänge, daher habe ich ihre Art zu erzählen, ihren Fluss der Worte wohl nicht spüren, nicht richtig aufnehmen und verstehen können ...

  • YukBook

    aus München

    3/5

    07.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was haben selbst geerntete…

    Was haben selbst geerntete Kartoffeln und Dicke Bohnen mit einer Liebesaffäre zu tun? Nichts könnte man meinen, doch die Schriftstellerin Claire-Louise Bennett schafft es, eine Verbindung zu schaffen. In ihrem Roman tauchen noch mehr solcher überraschenden Gedankensprünge auf. Ging es gerade noch um die Gartenarbeit in ihrem Cottage an der irischen Westküste, dreht sich das Thema auf einmal um die Brutalität der Liebe in der Literaturgeschichte. Die Autorin hat sichtlich Spaß daran, mit dem Leser zu spielen und ihn mitunter auf die falsche Fährte zu führen. Man fragt sich ständig, ist das wichtig, was sie gerade erzählt, oder belanglos und keine größere Aufmerksamkeit wert. Bennett scheint es selbst nicht genau zu wissen oder vermittelt zumindest den Eindruck. Sie erzählt vieles im Konjunktiv und weckt den Anschein, dass sie sich gar nicht festlegen möchte. Viele Sätze leitet sie mit „Ehrlich gesagt“ ein, als sei sie bemüht, ihre wahren Gefühle offenzulegen. So finden viele Episoden nur in ihrem Kopf statt, manche darunter durchaus humorvoll: Sie stellt sich beispielsweise vor, wie sie sich verhalten würde, wenn sie auf ihrer eigenen Party eingeladen wäre. Die Neugier, welcher schräge Gedanke oder welche ungewöhnliche Formulierung als nächstes kommen wird, trieb mich in erster Linie durch die handlungsarme Geschichte. Obwohl mir die Erzählerin bis zum Schluss unsympathisch blieb, hoffte ich doch in jedem Kapitel, etwas mehr über ihr Leben und ihr Wesen zu erfahren. Dieser Roman zählt zu jenen, die weniger durch die Handlung als vielmehr durch die unkonventionelle Erzählweise faszinieren, doch diese Faszination ließ bei mir zum Ende hin nach. Zurück blieb ein bitterer Nachgeschmack und die verstörende Erkenntnis, was die selbst gewählte Einsamkeit mit einem Menschen anstellen kann.

  • Rosalie

    aus Hoch im Norden

    1/5

    26.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Den Büchern gebe ich immer…

    Den Büchern gebe ich immer bis S. 66 die Chance, mich zu beeindrucken, aber diesem Buch gelang es bereits auf S. 36, mich zum Weglegen zu überzeugen. Oft schrieb die Autorin, sie erinnere sich nicht mehr und ich fragte mich, wozu sie es überhaupt erwähnte? Die "betörend schöne Sprache" wie auf dem Cover erwähnt ist z.B. die Beschreibung vom Zerkleinern von Walnüssen:"Ich guillotiniere vor mich hin und zerkleinere methodisch den derben Haufen mondänen Nachtschattengewächse...." damit wurde mir deutlich, dass dieses Buch nicht mein Buch des Jahres 2023 werden kann.....und legte es zur Seite. Schade um die 11 Euro.

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