Produktbild: Das Geheimnis der Papiermacherin

Das Geheimnis der Papiermacherin Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.07.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2500 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214669

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

13.07.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2500 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841214669

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  • Sabrina Schneider

    4/5

    06.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Buntes historisches Nürnberg,interessante Einblicke in die Lebensweise zu dieser Zeit mit spannender Erzählung drumherum.

    Relativ normales historisches Cover das ich gefühlt schon 1000mal gesehen habe. Aber der verschnörkelte Titel ist ein Hingucker und der Klappentext und die Autorin haben mich nach dem Buch greifen lassen. Das historische Nürnberg und die Umgebung waren spannend für mich da ich dort wohne. Über die Orte, Gebäude und Strassen zu lesen und dort die Handlung zu erleben haben es sehr authentisch gemacht. Es wurden historische Begebenheiten mit dazu passender Fiktion um Johann von Triest und Anna Precht verwoben, dabei eine interessante und teilweise dramatische Handlung erzählt. Ich habe mit allen mitgefiebert. Die Geschichte ist farbenfroh, dabei unterhaltsam und man lernt historische Arbeitsweisen und Lebensarten kennen. Die Charaktere sind sympathisch, mit ihren Fehlern glaubhaft und passen sehr gut zum Plot. Der Schreibstil ist gut verständlich und es ist spannend ohne Längen erzählt. Bis zum Schluß bleibts interessant und das Ende konnte mich begeistern. 277 lange Ebookseiten die nicht langweilig wurden und die ich relativ schnell konsumiert habe. Von mir eine Leseempfehlung für Liebhaber historischer Romane. 4 starke Sterne von mir

  • Lerchie

    4/5

    28.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    Kampf ums Überleben einer…

    Kampf ums Überleben einer Papiermühle Anna betreibt mit ihrem Vater in Nürnberg eine Papiermühle. Eigentlich müsste ja ihr Vater der Chef sein… Es ist zu Zeiten des dreißigjährigen Krieges. Die Mühle läuft zwar ganz gut, wenn da nicht die Schulden ihres Vaters wären… Und so kommt Anna auf die Idee bzw. wird darauf gebracht im Umland wo die Söldner gewütet haben, nach Lumpen zu suchen… Das ist nicht ganz ungefährlich, wie Anna und ihre Gefährten erfahren müssen…. Doch zum Glück kommt da Johann von Treist zu Hilfe… Anna darf nur Packpapier herstellen, für Schreibpapier hat sie keine Lizenz. Aber sie findet entsprechende Lumpen… Anna ahnt nicht, wem sie mit ihrer geheimen Arbeit in die Quere kommt… Und da ist dann natürlich auch noch Johann, der Anna helfen will, der aber selbst keine reine Weste hat… Warum ist ihr Vater insgeheim nicht der Chef? Warum hat er Schulden? Ist er ein Trinker? Oder gar ein Spieler? Wird Anna seine Schulden bezahlen können? Oder macht er immer wieder neue? Durfte man nicht im Umland nach Lumpen suchen? Mussten sie diese in die Stadt schmuggeln? Ist es darum nicht ungefährlich? Inwiefern kann Johann von Treist helfen? Was macht Anna, als sie Lumpen für Schreibpapier findet? Sie darf doch gar kein Schreibpapier herstellen? Wem kommt Anna in die Quere? Inwiefern hat Johann keine reine Weste? Meine Meinung In diesem Buch geht es eigentlich nur um Gauner und Verbrecher. Doch es war zu Kriegszeiten. Und der Krieg macht alles möglich, überhaupt damals. In der Geschichte war ich relativ schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Anna kämpfte um den Erhalt der Mühle, denn ihr Vater versoff und verspielte Geld, das er nicht hatte. Da musste Anna erfinderisch sein, und im Grunde schadete sie niemandem. Johann tat mir irgendwie leid, war er doch im Krieg verletzt worden, und wohnte in seinem Elternhaus bei seinem Bruder. Dass der in dunkle Machenschaften verwickelt war, wusste er ja, aber er hoffte er könne ihn ändern, und versuchte seine Aufträge so human wie möglich zu erledigen. Wenn man das so nennen kann. Mehr dazu jedoch nicht. Das Buch war von Anfang an spannend, doch hatte es auch Spannungsabfälle. Doch die letzten hundert Seiten hatten es in sich und ich wurde von dem Buch vereinnahmt. Es fesselte mich und hat mich insgesamt gut unterhalten. Daher bekommt es von mir noch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

  • Bewertung

    5/5

    18.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Anna Pecht eine Kämpferin

    Im Jahr 1621 kämpft Anna Pecht um die Existenz der Papiermühle ihres Vaters. Sie ist auf sich gestellt, denn ihr Vater hat sich immer noch nicht vom Tod seiner geliebten Frau erholt. Er gibt sich dem Trinken hin und spielt Glücksspiele, die leider die finanzielle Lage für die Mühle nur noch verschlimmert. Eigentlich hat Anna Mutter und Vater verlorenen, doch sie hat liebgewonnene Freunde, die ihr zur Seite stehen. Mit ihnen erlebt sie einige gefährliche Abenteuer , die alle in Gefahr bringen. Doch was bleibt ihr anderes übrig, wenn sie die Mühle retten will. Hinzu kommt, dass es seit Beginn des dreizigjährigen Krieges kaum noch Lumpen gibt, die dringend zur Herstellung von Papier benötigt werden. Die Freunde von Anna haben Ideen, wie sie die benötigten Lumpen beschaffen könnten. Und von da an geraten sie in immer mehr in Gefahr. Bartholomäus von Treist ist ein reicher mieser Geschäftsmann, der nicht nur durch legale Geschäfte seinen Reichtum erlangt hat. Sein Bruder Johann ist seit einer Verletzung im Krieg nach Hause zurück gekehrt und Bartholomäus will ihn für seine Machenschaften gewinnen. Keiner darf einem von Teist in die Quere kommen, wer dies doch macht, muss um sein Leben bangen, so wie Anna und ihre Freunde. Aber es gibt unerwartet Hilfe von jemanden, kann dieser Jemand Anna helfen und beschützen? Wird sie darauf vertrauen können, was dieser Jemand ihr rät, oder geht sie ihren eigenen Weg? Meine Meine: Die Papiermacherin von Andrea Bottlinger ist ein historischer Roman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Der Schreibstil ist spannend, gefühlvoll und an manchen Stellen zum schmunzeln. Den einzelnen Protagonisten hat die Autorin starke Charakter verliehen, die sehr realistisch beschrieben werden. Was mich auch sehr fasziniert hat, sind die historischen Fakten. Ich finde es immer sehr spannend, wenn ein/e Autor/in mich als Leser in eine andere Zeit entführt. Durch die bildhaften Beschreibung der Charaktere und den historischen Hintergründen, bekommt man eine Vorstellung vom damaligen Leben. Heute kaum noch vorstellbar, welchen Kampf die Menschen für das tägliche Überleben bestreiten mussten. Dies alles ist Andrea Bottlinger ausgezeichnet gelungen. Ein wunderschöner Roman.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    14.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    1621 in Nürnberg...

    Nürnberg 1621: In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges versucht die 19-jährige Anna Pecht die Papiermühle ihres Vaters über Wasser zu halten. Lumpen zur Papierherstellung sind rar. Also entschließt sie sich zusammen mit 4 Freunden im Umland, wo die Soldaten schon abgezogen sind, danach zu suchen. Dass sie damit dem Leiter des Handelshauses Bartholomäus von Treist, der nicht nur saubere Geschäfte macht, in die Quere kommt, ahnt sie da noch nicht. Sein Bruder Johann, der auch keine reine Weste hat, rettet Anna aus einer brenzligen Situation – und bekommt die junge Frau nicht mehr aus dem Kopf… Andrea Bottlinger nimmt mich mit in die verdreckten Straßen von Nürnberg, zu den verwüsteten Dörfern in der Umgebung und ins herrschaftliche Haus der von Treists. Sie beschreibt alles so detailliert und farbig, dass ich meine, den Schmutz, die eingelegten Lumpen und das Blut riechen zu können. Besonders ein Toter, die erste Begegnung auf Annas Beutezug, geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Fast alle Protagonisten sind gut ausgearbeitet, kommen authentisch und lebendig rüber und haben sich bildhaft in meinem Kopf eingenistet. Durch den eingängigen und leicht zu lesenden Schreibstil bin ich sofort in der Geschichte drin und mit Anna und ihren Freunden unterwegs. Anna ist eine sehr taffe junge Frau, der fast nichts anderes übrig bleibt, als zu unlauteren Mitteln zu greifen, um die Papiermühle ihres Vaters, die direkt am Ufer der Pegnitz liegt, für sich und ihre Angestellten am Leben zu erhalten. Ihr trunk- und spielsüchtiger Vater Josef ist ihr dabei keine Hilfe. Im Gegenteil: mit seinen Schulden stürzt er sie nur noch tiefer ins Unglück. Aber Anna ist keine, die so leicht aufgibt. Vor allem hat sie Freunde, die mit ihr zusammen stehen und sie nicht im Stich lassen. Egal was passiert. Eine weitere, mir sehr sympathische Frau, ist Sybille Stromer. Was es mit ihr auf sich hat? Lest selbst. Die Autorin schafft es, mich für diese unwirtliche Zeit in Nürnberg zu faszinieren, mich sehr schnell ins Buch hineinzuziehen. Sie gibt dem historischen Roman eine ganz schön große Portion Spannung mit, bei der es mir schwerfällt, das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Ein historischer Roman, der mich nicht nur in das karge Leben und die Überlebensängste des Dreißigjährig Krieges mitnimmt. Ich erfahre auch einiges über die Papierherstellung und dass Freundschaft keine Grenzen kennt. Ein interessantes, spannendes Buch, mit dem ich ein paar wunderbar unterhaltsame Stunden hatte.

  • nellsche

    5/5

    10.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis der Papiermacherin

    Nürnberg im Jahr 1621: Die Papiermühle von Annas Familie steht durch ihren Vater kurz vor dem Bankrott, denn er ist immer mehr dem Alkohol verfallen. Doch Anna will die Papiermühle unbedingt retten und ist auch bereit, die notwendigen Rohstoffe auf nicht ganz legalem Wege zu beschaffen. Ihr Konkurrent Bartholomäus macht ihr allerdings das Leben schwer, denn er will sie um jeden Preis in den Ruin treiben. Und was ist mit seinem Bruder Johann, der plötzlich auftaucht und Anna den Hof macht? Kann sie ihm trauen? Und kann sie die Papiermühle retten? Dieser historische Roman hat mir prima gefallen. Durch den flüssigen Schreibstil und die bildhaften und detaillierten Beschreibungen kam ich sehr schnell in die Geschichte rein. Ich konnte mich gut ins Jahr 1621 fallen lassen und die Geschichte miterleben. Die Charaktere empfand ich prima herausgearbeitet und authentisch, da sie mit ihren jeweiligen Eigenschaften versehen waren. Ich konnte sie mir somit gut vorstellen und mir ein Bild von ihnen machen. Liebgewonnen habe ich Anna, weil sie voller Herzblut für die Papiermühle ihres Vaters kämpfte und diese unbedingt vor dem Bankrott retten wollte. Ich habe mit ihr mitfiebern können, dass sie es schaffen wird. Die Spannung wurde gut aufgebaut und hat sich das ganze Buch über gehalten, so dass ich die Geschichte auch unbedingt zügig fertig lesen musste. Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Wirklich hervorragend fand ich die Beschreibungen zur damaligen Papierherstellung. Das waren ganz tolle Einblicke, die ich fasziniert verschlungen habe. Aber auch die Beschreibungen der damaligen Sitten und Bräuche sowie der allgemein schwierigen Zeiten fand ich sehr gelungen und äußerst lesenswert. Sowas mag ich unheimlich gerne an historischen Romanen, denn es zeigt auch die meist sehr schwierigen Umstände auf und dass die Menschen täglich ums Überleben kämpfen mussten. Ein toller und faszinierender historischer Roman, den ich empfehlen kann. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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