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Das Internet muss weg Eine Abrechnung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Knaus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Zitronengelb / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8135-0794-2

Beschreibung

Rezension

»Wenn Sie also schon immer mal wissen wollten, wie Facebook Ihr Leben kontrolliert und warum Sie eigentlich gar nichts dagegen tun können, sollten Sie dieses Buch unbedingt lesen.« ("Stader Tageblatt, Alexander Schulz")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Knaus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Zitronengelb / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8135-0794-2

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    20.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein provokanter Titel! Und…

    Ein provokanter Titel! Und das ist gut so!! Schwerpunkt der durch im Anhang befindlichen zahlreichen überprüfbaren Quellenangaben und Aussagen von Schlecky Silberstein sind sicher die so genannten "Sozialen Netzwerke". Also Twitter, Facebook, Google+, Instagram, Twitter und wie sie alle heißen. Wobei der Begriff "Soziale Netzwerke" als solcher schon ein Hohn ist. Denn die Nutzer solcher Kommunikationsmöglichkeiten sind eher asozial. Ein direktes persönliches Gespräch, Auge in Auge? Das wäre soziales Verhalten und würde die gegenseitige Empathie, Sympathie der Gesprächspartner untermauern. Auf einem dämlichen bunten Speckbrettle, sei es Smartphone, sei es Tablet rum zu wischen und rum zu tappen hat mit 'sozial' nichts zu tun. Zum einen fällt einem da sicher der wild um sich twitternde POTUS D. Trump ein. Ihn 'sozial' zu nennen wäre Blasphemie in Reinkultur. Und man überlege sich nur mal die Bedeutung des Begriffes 'Sozial'. Er bezeichnet die Art und Weise, in der Menschen in einer Gesellschaft zusammenleben. Schwerpunkt bei 'Gesellschaft', 'zusammen', 'leben' und 'zusammenleben'. Was mittels der immer raffinierter werdenden Algorithmen, die im Hintergrund dieser Netzwerke unbemerkt vor sich hin werkeln, Informationen verknüpfen, Persönlichkeitsprofile der einzelnen Nutzer erstellen, darüber machen sich die wenigsten Gedanken. Es werden Selfies, Bilder vom Essen, dämliche Party-Aufnahmen, egal was für ein Schwachsinn an persönlichen, persönlichsten und intimsten Informationen ins Netz gestellt, auf gut Deutsch in die Welt hinaus posaunt, dass es einem nur so graust. Und getreu der alten Feststellung 'Das Internet vergisst nichts', wer weiss, was in 10 oder 20 Jahren solche Informationen für negative Auswirkungen haben können, haben werden? Das heutzutage so gut wie jeder Personalleiter sich erst einmal die 'Social-Media-Accounts' der Personen, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, anschaut - zumindest das sollte bekannt sein. Zu den klaren Aussagen zu Sinn und Zweck solcher Technikspielereien, nämlich möglichst viele Daten sammeln, um damit Geld zu verdienen, kommen auch viele wiederum belegte Feststellungen, wie solche Dauerberieselung vom Internet auf unser Gehirn wirkt. Weswegen wir andauernd auf das Display, den Monitor schauen, uns laufend von dem WhatsApp-Gedudel oder Twitter-Gezwitscher stören lassen und meinen unbedingt und auf der Stelle reagieren zu müssen. Die Seuche E-Mail wird ebenso durchleuchtet. Schlecky Silberstein gibt einige Ratschläge aus eigener Erfahrung, wie man dem elektronischen Hamsterrad entkommen kann - auf ganz einfache Weise.

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