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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Thriller - Das Buch zum Film-Blockbuster

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/4,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch von A.J. Finn ist ein Knaller. Der Autor hat ein Händchen für glaubwürdige Protagonisten und nimmt sich die Zeit, sie den Lesern nahezubringen.« Stern

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/4,5 cm

Gewicht

650 g

Originaltitel

The Woman in the Window

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0641-4

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3.9

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Unfassbar langweilig

Bewertung aus Solingen am 14.07.2020

Bewertungsnummer: 1351610

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mit Abstand eines der langweiligsten und schlechtesten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich musste mich zeitweise zwingen, weiterzulesen, immer in der Hoffnung, dass bald etwas passiert und Anna Fox mehr macht als Wein trinken, Filme gucken und ihre Nachbarn ausspionieren.
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Unfassbar langweilig

Bewertung aus Solingen am 14.07.2020
Bewertungsnummer: 1351610
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mit Abstand eines der langweiligsten und schlechtesten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich musste mich zeitweise zwingen, weiterzulesen, immer in der Hoffnung, dass bald etwas passiert und Anna Fox mehr macht als Wein trinken, Filme gucken und ihre Nachbarn ausspionieren.

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Anna Fox, die Frau am Fenster

StephanieJones aus Brighton am 07.11.2018

Bewertungsnummer: 1145571

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Buch von A.J. Finn, sein Debüt. Er erzählt in der Ich – Form und kurzen Kapiteln von der Kinderpsychologin Anna Fox aus New York, die durch Agoraphobie ihre Wohnung nicht verlässt. Sie lebt dort allein.   !!!KEINE KONKRETEN SPOILER nur auf den Tagesablauf der Hauptperson bezogen folgen ( im Laufe der ersten 200 Seiten) ansonsten absolut spoilerfrei. Nur eine Einführung, worum es sich genauer handelt. Garantie geben kann ich aber nicht, dass es den ein oder anderen stören könnte ( bin selbst sehr empfindlich) Wie der Klappentext schon sagt, erfahren wir aber detailiert, wie Anna Fox` Leben allein und abseits jeder sozialen Interaktion abläuft. Die einzigen sozialen Kontakte findet sie im Internet in einem Hilfechat, den sie nicht für sich selbst nutzt, sondern dort berät, ihre Physiotherapeutin und ihr Untermieter. Gelegentlich besuche von Nachbarn und der Lieferdienst ihrer Lebensmittel. Ab und zu telefoniert sie auch. Meistens allerdings trinkt sie sehr viel Wein und am liebsten beobachtet sie das Treiben in der gesamten Nachbarschaft durch die Linse ihrer Nachbarschaft. So auch wer kommt und geht, und dass sie die Russels als neue Nachbarn bekommt, die sie auch kennen lernt – nicht nur durch die Kamera. Sie geht insgesamt auch nicht sehr sorgsam mit sich um. Duscht zB nicht oft, nimmt ihre Medikamente nicht immer ordentlich, sondern nach eigenem Ermessen ( sie ist ja schliesslich selbst vom Fach ) und so tauchen wir in ihren Alltag ein. Als wäre man selbst bei ihr zu Besuch, nur unsichtbar und Gedanken lesend, bekommen wir immer mit, was sie tut und denkt. Die auch, egal was um sie herum passiert, was sie sieht und wahrnimmt. Dann geschieht der besagte Überfall, bei dem sie helfen will, aber nicht kann, und dann beginnt man sich mit Anna zu fragen zu wundern und zu zweifeln, was genau sie gesehen hat, was passiert ist. Mir erging es so, dass ich einerseits wie bei einem Krimi schon von Anfang an „ermittelt“ habe, aber andererseits auch, mich mit Anna zu identifizieren: was wenn ich … was nun… Ich fieberte nicht nur als Zuschauer mit. Und darin besteht der große Wurf für mich: Der Autor schafft es, den Leser nicht nur oberflächlich gespannt in den Bann zu ziehen, sondern von Kapitel zu Kapitel fragt man sich: Vorauf läuft es hinaus? Warum lerne ich Anna und ihr Leben so genau kennen? Ist dieses Gespräch oder jenes Denken wichtig? Es wird einem mit jedem Kapitel wichtier. Ich würde nicht sagen, es ist, als wäre Anna eine Freundin, der man zuhört, es ist eher, als würde man die Dokumentation einer Person sieht, ihr Leben und dann auch noch ein schwerer Vorfall und man überlegen muss, wie die Person da raus kommt und wie man selbst damit umgeht. Denn die ganze Lage von Anna ist ja schon schlimm genug. Man muss und sollte sich auf das Buch und auf Anna Fox einlassen. Ich fieberte inniger und emotionaler mit, vielleicht auch aus persönlicher Erfahrung, als dass dies der Fall bei normalen Krimis und Thrillern je war. Dieses Buch stellt für mich eine Ausnahme des Genres dar, und ich würde gerne noch einmal so etwas in der Schreibart mal lesen – am besten von A. J. Finn.  
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Anna Fox, die Frau am Fenster

StephanieJones aus Brighton am 07.11.2018
Bewertungsnummer: 1145571
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das erste Buch von A.J. Finn, sein Debüt. Er erzählt in der Ich – Form und kurzen Kapiteln von der Kinderpsychologin Anna Fox aus New York, die durch Agoraphobie ihre Wohnung nicht verlässt. Sie lebt dort allein.   !!!KEINE KONKRETEN SPOILER nur auf den Tagesablauf der Hauptperson bezogen folgen ( im Laufe der ersten 200 Seiten) ansonsten absolut spoilerfrei. Nur eine Einführung, worum es sich genauer handelt. Garantie geben kann ich aber nicht, dass es den ein oder anderen stören könnte ( bin selbst sehr empfindlich) Wie der Klappentext schon sagt, erfahren wir aber detailiert, wie Anna Fox` Leben allein und abseits jeder sozialen Interaktion abläuft. Die einzigen sozialen Kontakte findet sie im Internet in einem Hilfechat, den sie nicht für sich selbst nutzt, sondern dort berät, ihre Physiotherapeutin und ihr Untermieter. Gelegentlich besuche von Nachbarn und der Lieferdienst ihrer Lebensmittel. Ab und zu telefoniert sie auch. Meistens allerdings trinkt sie sehr viel Wein und am liebsten beobachtet sie das Treiben in der gesamten Nachbarschaft durch die Linse ihrer Nachbarschaft. So auch wer kommt und geht, und dass sie die Russels als neue Nachbarn bekommt, die sie auch kennen lernt – nicht nur durch die Kamera. Sie geht insgesamt auch nicht sehr sorgsam mit sich um. Duscht zB nicht oft, nimmt ihre Medikamente nicht immer ordentlich, sondern nach eigenem Ermessen ( sie ist ja schliesslich selbst vom Fach ) und so tauchen wir in ihren Alltag ein. Als wäre man selbst bei ihr zu Besuch, nur unsichtbar und Gedanken lesend, bekommen wir immer mit, was sie tut und denkt. Die auch, egal was um sie herum passiert, was sie sieht und wahrnimmt. Dann geschieht der besagte Überfall, bei dem sie helfen will, aber nicht kann, und dann beginnt man sich mit Anna zu fragen zu wundern und zu zweifeln, was genau sie gesehen hat, was passiert ist. Mir erging es so, dass ich einerseits wie bei einem Krimi schon von Anfang an „ermittelt“ habe, aber andererseits auch, mich mit Anna zu identifizieren: was wenn ich … was nun… Ich fieberte nicht nur als Zuschauer mit. Und darin besteht der große Wurf für mich: Der Autor schafft es, den Leser nicht nur oberflächlich gespannt in den Bann zu ziehen, sondern von Kapitel zu Kapitel fragt man sich: Vorauf läuft es hinaus? Warum lerne ich Anna und ihr Leben so genau kennen? Ist dieses Gespräch oder jenes Denken wichtig? Es wird einem mit jedem Kapitel wichtier. Ich würde nicht sagen, es ist, als wäre Anna eine Freundin, der man zuhört, es ist eher, als würde man die Dokumentation einer Person sieht, ihr Leben und dann auch noch ein schwerer Vorfall und man überlegen muss, wie die Person da raus kommt und wie man selbst damit umgeht. Denn die ganze Lage von Anna ist ja schon schlimm genug. Man muss und sollte sich auf das Buch und auf Anna Fox einlassen. Ich fieberte inniger und emotionaler mit, vielleicht auch aus persönlicher Erfahrung, als dass dies der Fall bei normalen Krimis und Thrillern je war. Dieses Buch stellt für mich eine Ausnahme des Genres dar, und ich würde gerne noch einmal so etwas in der Schreibart mal lesen – am besten von A. J. Finn.  

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Cornelia Gruber

Thalia Pasching - Plus City

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5/5

"Das "Draußen" macht dir Angst"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Angst sich nach draußen zu begeben lähmt dich und sperrt dich in deinen eigenen vier Wänden ein. Nur die Fenster ermöglichen dir einen Blick in diese beängstigende Welt da draußen und plötzlich passiert etwas unerwartetes. Du hast etwas gesehen...etwas schlimmes...einen Mord...doch keiner glaubt dir! Alle halten dich für verrückt und irgendwann beginnst du selbst an dir zu zweifeln. Eine schier unglaubliche Vorstellung und doch wird sie in diesem Roman Realität und macht damit dem Buch "Girl on the Train" wahrlich große Konkurrenz.
5/5

"Das "Draußen" macht dir Angst"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Angst sich nach draußen zu begeben lähmt dich und sperrt dich in deinen eigenen vier Wänden ein. Nur die Fenster ermöglichen dir einen Blick in diese beängstigende Welt da draußen und plötzlich passiert etwas unerwartetes. Du hast etwas gesehen...etwas schlimmes...einen Mord...doch keiner glaubt dir! Alle halten dich für verrückt und irgendwann beginnst du selbst an dir zu zweifeln. Eine schier unglaubliche Vorstellung und doch wird sie in diesem Roman Realität und macht damit dem Buch "Girl on the Train" wahrlich große Konkurrenz.

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Schallmeiner Marianne

Thalia Gmunden - SEP

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5/5

Ein Thriller der einen so schnell nicht mehr los lässt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stell dir vor du lebst ganz alleine! Traust dich nach einem schweren Schicksalsschlag nicht mehr dein Haus zu verlassen. .....und dann passiert etwas! Du wirst Zeugin eines brutalen Verbrechens. Du kannst nicht helfen, die Angst lähmt dich. ......und das schlimmste .....Keiner glaubt dir! Das Buch ist der Knaller!
5/5

Ein Thriller der einen so schnell nicht mehr los lässt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stell dir vor du lebst ganz alleine! Traust dich nach einem schweren Schicksalsschlag nicht mehr dein Haus zu verlassen. .....und dann passiert etwas! Du wirst Zeugin eines brutalen Verbrechens. Du kannst nicht helfen, die Angst lähmt dich. ......und das schlimmste .....Keiner glaubt dir! Das Buch ist der Knaller!

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