Produktbild: Jagdhunde
Band 8

Jagdhunde Kriminalroman

Aus der Reihe William Wisting
4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2018

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30628-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2018

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30628-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Unblutiger, dafür authentische Krimi

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 05.03.2020

Bewertungsnummer: 1300656

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein 17 Jahre alter Fall soll wieder aufgerollt werden; Kommissar William Wisting hatte angeblich einen wichtigen Beweis gefälscht. Suspendierung und Einvernahme. Die Zeiten werden ungemütlich für den so rechtschaffenen Kriminalhauptkommissar. Unfassbar die Frage eines Journalisten an den Kommissar: „Stimmen die Verwürfe, wurden Beweise gefälscht?“ Unfassbar deshalb, weil Jørn Lier Horst mit William Wisting eine sehr sympathische Romanfigur geschaffen hat, mit der der Leser „mitleidet“ und natürlich Wisting für unschuldig hält. Ein aktueller Mord, eine 18 Jahre zurückliegende unaufgeklärte Entführung und eine 17 Jahre zurückliegende Entführung, die mit dem Tod des Mädchens endete und der Entlassung eines (vermutlich) zu Unrecht verurteilten Täters. Der suspendierte Wisting inmitten eines „Cold Cases“, einem Wiederaufnahmeverfahrens mit Vernehmung durch die ‚Interne‘ und dem aktuellen Fall, 18 Jahre auseinander, mit der Unterstützung seiner cleveren Tochter, der Journalistin Line. Jørn Lier Horst ist es gelungen, mit Kommissar Wisting eine Romanfigur zu schaffen, in die sich der Leser hineinfühlen kann, gefüllt mit Empathie. Der Leser lässt sich gerne in die hintersten Winkel des Menschen und Polizisten Wisting, beruflich, wie privat führen. Die ruhigen, für norwegische Krimis eher untypisch und doch zielstrebigen viertägigen Ermittlungen lesen sich sehr authentisch, war doch Jørn Lier Horst ein Kommissar der norwegischen Polizei. Er lässt die Fäden sehr geschickt und behutsam zusammenlaufen, hält mit einem angenehmen Schreibstil die Spannung bis zum Finale sehr hoch. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keine „fristlose Kündigung“ (Kündigung ist die normale Beendigung eines Dienstverhältnisses, sie ist immer mit einer Frist verbunden), im Roman sollte es heißen: Fristlose Entlassung (Grund zB: Schwerwiegende Dienstverfehlung). Dieser, mein zweiter Wisting Kriminalroman hat alle meine Erwartungen übertroffen, mein dritter Wisting wartet bereits im SUB.

Unblutiger, dafür authentische Krimi

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 05.03.2020
Bewertungsnummer: 1300656
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein 17 Jahre alter Fall soll wieder aufgerollt werden; Kommissar William Wisting hatte angeblich einen wichtigen Beweis gefälscht. Suspendierung und Einvernahme. Die Zeiten werden ungemütlich für den so rechtschaffenen Kriminalhauptkommissar. Unfassbar die Frage eines Journalisten an den Kommissar: „Stimmen die Verwürfe, wurden Beweise gefälscht?“ Unfassbar deshalb, weil Jørn Lier Horst mit William Wisting eine sehr sympathische Romanfigur geschaffen hat, mit der der Leser „mitleidet“ und natürlich Wisting für unschuldig hält. Ein aktueller Mord, eine 18 Jahre zurückliegende unaufgeklärte Entführung und eine 17 Jahre zurückliegende Entführung, die mit dem Tod des Mädchens endete und der Entlassung eines (vermutlich) zu Unrecht verurteilten Täters. Der suspendierte Wisting inmitten eines „Cold Cases“, einem Wiederaufnahmeverfahrens mit Vernehmung durch die ‚Interne‘ und dem aktuellen Fall, 18 Jahre auseinander, mit der Unterstützung seiner cleveren Tochter, der Journalistin Line. Jørn Lier Horst ist es gelungen, mit Kommissar Wisting eine Romanfigur zu schaffen, in die sich der Leser hineinfühlen kann, gefüllt mit Empathie. Der Leser lässt sich gerne in die hintersten Winkel des Menschen und Polizisten Wisting, beruflich, wie privat führen. Die ruhigen, für norwegische Krimis eher untypisch und doch zielstrebigen viertägigen Ermittlungen lesen sich sehr authentisch, war doch Jørn Lier Horst ein Kommissar der norwegischen Polizei. Er lässt die Fäden sehr geschickt und behutsam zusammenlaufen, hält mit einem angenehmen Schreibstil die Spannung bis zum Finale sehr hoch. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keine „fristlose Kündigung“ (Kündigung ist die normale Beendigung eines Dienstverhältnisses, sie ist immer mit einer Frist verbunden), im Roman sollte es heißen: Fristlose Entlassung (Grund zB: Schwerwiegende Dienstverfehlung). Dieser, mein zweiter Wisting Kriminalroman hat alle meine Erwartungen übertroffen, mein dritter Wisting wartet bereits im SUB.

Spannung pur

Bewertung aus Giswil am 17.02.2019

Bewertungsnummer: 1173609

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist nicht nötig, in einem Krimi detaillierte Beschreibungen von Gewalt und Gräueln einzuflechten, um Spannung zu erzeugen. Jorn Liers Horst beweist dies in der Geschichte um seinen Protagonisten Wisting , der hier beschuldigt wird, betrogen zu haben, um einen Mordfall zu klären. Auf jeder Seite spürt man, dass Horst genau weiss, über was er schreibt. Schliesslich hat er ausreichende Erfahrung bei der Polizei gewonnen.

Spannung pur

Bewertung aus Giswil am 17.02.2019
Bewertungsnummer: 1173609
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist nicht nötig, in einem Krimi detaillierte Beschreibungen von Gewalt und Gräueln einzuflechten, um Spannung zu erzeugen. Jorn Liers Horst beweist dies in der Geschichte um seinen Protagonisten Wisting , der hier beschuldigt wird, betrogen zu haben, um einen Mordfall zu klären. Auf jeder Seite spürt man, dass Horst genau weiss, über was er schreibt. Schliesslich hat er ausreichende Erfahrung bei der Polizei gewonnen.

Kundinnen und Kunden meinen

Jagdhunde

von Jørn Lier Horst

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Jagdhunde