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Band 6

Schmerzmacher Ein Clara-Vidalis-Thriller

Aus der Reihe Clara-Vidalis
11

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,7/2,7 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52112-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Serienmörder, Perversion, bestechliche Beamte, deutsche Zeitgeschichte und eine Pise Liebe. Alles in einem Buch. Spannend, intellektuell anspruchsvoll geschrieben, aber dennoch kurzweilig und hervorragende Unterhaltung. Zusammengefasst: Der neue Thriller von Veit Etzold ist ein absolutes Must-Read des Herbstes."

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,7/2,7 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52112-0

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Veit Etzold ist die deutsche Antwort...

    Veit Etzold ist die deutsche Antwort auf Stephen King, Ethan Cross, Cody Macfadyen & Co : Psychothriller auf höchstem Niveau mit der Garantie auf " abgenagte Fingernägel ". Irre !

  • Bewertung

    aus Haselünne

    5/5

    26.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hatte mir mehr Spannung erwartet

    Klappentext Hauptkommissarin Clara Vidalis findet sich in einem Albtraum wieder, als mehrere Tötungsdelikte, die als Suizide getarnt sind auftauchen, in denen die DNS von Ingo M. sichergestellt wird – desselben Ingo M., der vor über zwanzig Jahren ihre kleine Schwester missbraucht und ermordet hat. Und dessen sterbliche Überreste in der Berliner Rechtsmedizin seziert wurden. Wie kann es sein, dass ein Toter mordet, wieder und wieder? Und warum hat sich sein Modus Operandi, die Handschrift jedes Mörders, so verändert? Die Wahrheit ist handfester und zugleich entsetzlicher, als Clara es sich in ihren dunkelsten Nächten ausgemalt hat. Der Autor Dr. Veit Etzold ist Autor von sieben Spiegel-Bestseller-Thrillern, die in sieben Sprachen übersetzt und rund eine Million Mal verkauft wurden. Er studierte internationales Management an der IESE Business School mit Stationen in Barcelona, New York, San Francisco / Silicon Valley und Shanghai. Er arbeitete für die internationale Strategieberatung Boston Consulting Group in Europa, Asien und den USA, Booz & Company, die Allianz Gruppe und als Berater für die globale Bergbaufirma Gaia Mineral Resources und die Investmentholding African Development Corporation in Ruanda, Hong Kong und Peking. Er ist Berater des Auswärtigen Amtes, Mitglied in unterschiedlichen Expertengruppen der Atlantikbrücke und Dozent für Geopolitik an der IESE Business School und an der Singapore Management University. Erster Satz Ich bin der Sensenmann, ich bin der Untergang, ich bin der Namenlose. Meine Meinung Ich bin beim Stöbern auf das neueste Werk von Veit Etzold gestoßen. Freundlicherweise wurde mir das Buch zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügug gestellt. Dies beeinflusst aber natürlich in keinster Weise meine Meinung. Der Einstieg ist mir wieder sehr gut gelungen. Es ist ja der 6. Teil der Clara Vidalis Reihe. Sie ist nun liiert und Mutter einer kleinen Tochter. Eigentlich läuft jetzt alles gut für sie, bis es zu mehreren Tötungsdelikten kommt, die als Suizide getarnt sind. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber, dass dort die DNA von Ingo M. festgestellt wird, der damals ihre kleine Schwester missbraucht und getötet hat. Ausserdem ist Ingo M. tot. Was geht hier vor sich? Der Zeitsprung zum vorherigen Band ist etwas groß, da sie damals das Baby verloren hat in der Schwangerschaft und nun hat sie eine Tochter, die schon in die Kita geht. Dies nur mal zur privaten Situation von Clara Vidalis. Ich muss sagen, mir hat hier einfach ein wenig die Spannung gefehlt. Es konnte mich nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Geschichte an sich ist ja eigentlich schon sehr interessant, dass DNA auftaucht von einem Toten und dass somit der Fall ihrer getöteten Schwester wieder ein wenig ins Rollen kommt, aber dennoch konnte mich das Buch nicht so ganz begeistern. Mein Fazit Alles in allem konnte mich dieser Thriller nicht so ganz begeistern und überzeugen. Aufgrund der Hintergrundgeschichte hatte ich mir doch mehr Spannung erhofft. Da ich in diesem Fall ein Querleser bin, kann es natürlich sein, dass Fans der Reihe total begeistert von diesem Buch sind, dazu gehöre ich leider nicht. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der neue Fall für Clara Vidalis...

    Der neue Fall für Clara Vidalis hat es wieder in sich. Blutig und schockierend - Veit Etzold weiß wie man richtig böse Thriller schreibt.

  • Book-addicted

    5/5

    10.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein genialer Roman, der Spaß macht!

    -> Story + Charaktere: Der Roman beginnt direkt mit einem mehr oder weniger kryptischen Text des "Namenlosen", der nicht nur von Missetaten spricht, sondern auch davon, wie er neben den Trauernden am jeweiligen Grab stand. Allein dieser Abschnitt bringt den Leser zum nachdenken, auch wenn man den ersten Roman der Clara Vidalis Reihe ("Final Cut") noch nicht kennt. Wer sich überlegt, den "Schmerzmacher" zu lesen, sollte aber evtl. doch vorher zu "Final Cut" greifen, da sich ziemlich viel Inhalt um ebendiesen Namenlosen dreht, außerdem um einen gewissen Ingo M., der damals die Schwester von Clara Vidalis grausam ermordete. Auch wenn ich dieses Buch bisher nicht kenne, konnte ich mich zwar sehr gut auf die Story von "Schmerzmacher" einlassen und auf Grund der eingestreuten Erklärungen auch allem folgen, dennoch hätte ich mir gewünscht, "Final Cut" vorher gelesen zu haben. Der Plot ist ebenso schlüssig wie spannend und auf die Auflösung wäre ich so ehrlich gesagt nicht gekommen, auch wenn der ein oder andere Hinweis, im Nachhinein betrachtet, schon darauf hätte schließen lassen können. Auch wenn ich mir mit politisch angehauchten Romanen normalerweise etwas schwer tue, ging mir der "Schmerzmacher" erstaunlich gut von der Hand, denn auch wenn der Plot mehr oder weniger auf politischen Ereignissen beruht (bzw. die Ermittler im Zuge ihrer Tätigkeit damit in Kontakt geraten), fand ich es äußerst interessant. Die Charaktere sind gewohnt überzeugend und obwohl man von meinem Lieblingscharakter des Vorgängerbandes ("Tränenbringer") Winterfeld nicht ganz so viel mitbekommt, so wird dies durch Dr. Martin alias MacDeath mehr als wieder gutgemacht. MacDeath macht seinem Namen alle Ehre, denn er ist nicht nur Leiter der operativen Fallanalyse des LKA, sondern auch bekennender Shakespeare Fan - insbesondere von MacBeth, woher eben auch sein Spitzname stammt. Darüber hinaus ist er nicht nur literarisch sehr bewandert, sondern grundsätzlich ein sehr helles Köpfchen - mit seiner sympathischen Art schafft er es definitiv auf meinem persönlichen Podest direkt neben Winterfeld zu stehen! Fantastisch fand ich in diesem Band auch den Charakter Alfons de Groot, der mich mit seiner morbiden und etwas schrulligen Art total begeisterte! Protagonistin Clara Vidalis muss in diesem Band der Reihe vieles erleiden und ihre Emotionen sind greifbar - auch wenn sie sich aus beruflichen Gründen oft zusammenreißt, wo andere schon längt ausgeflippt wären. Auch den Leser lassen die Emotionen nicht kalt und man fiebert regelrecht mit, schwitzt, bangt und hofft auf ein positives Ende. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist gut verständlich und besonders die kursiven Passagen, die aus der Sicht des vermeintlichen Täters geschrieben wurden, sorgen für eine Menge neuen Schwung! -> Gesamt: Wer gute Thriller mag und sich nicht vom politischen Hintergrund abschrecken lässt, dem wird "Schmerzmacher" auf jeden Fall zusagen. Der Plot ist ebenso schlüssig wie spannend und die Charaktere überzeugen sowieso auf ganzer Linie! Wertung: 5 von 5 Sterne!

  • Book-addicted

    aus www.book-addicted.blogspot.com

    5/5

    04.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    -> Story + Charaktere: Der…

    -> Story + Charaktere: Der Roman beginnt direkt mit einem mehr oder weniger kryptischen Text des "Namenlosen", der nicht nur von Missetaten spricht, sondern auch davon, wie er neben den Trauernden am jeweiligen Grab stand. Allein dieser Abschnitt bringt den Leser zum nachdenken, auch wenn man den ersten Roman der Clara Vidalis Reihe ("Final Cut") noch nicht kennt. Wer sich überlegt, den "Schmerzmacher" zu lesen, sollte aber evtl. doch vorher zu "Final Cut" greifen, da sich ziemlich viel Inhalt um ebendiesen Namenlosen dreht, außerdem um einen gewissen Ingo M., der damals die Schwester von Clara Vidalis grausam ermordete. Auch wenn ich dieses Buch bisher nicht kenne, konnte ich mich zwar sehr gut auf die Story von "Schmerzmacher" einlassen und auf Grund der eingestreuten Erklärungen auch allem folgen, dennoch hätte ich mir gewünscht, "Final Cut" vorher gelesen zu haben. Der Plot ist ebenso schlüssig wie spannend und auf die Auflösung wäre ich so ehrlich gesagt nicht gekommen, auch wenn der ein oder andere Hinweis, im Nachhinein betrachtet, schon darauf hätte schließen lassen können. Auch wenn ich mir mit politisch angehauchten Romanen normalerweise etwas schwer tue, ging mir der "Schmerzmacher" erstaunlich gut von der Hand, denn auch wenn der Plot mehr oder weniger auf politischen Ereignissen beruht (bzw. die Ermittler im Zuge ihrer Tätigkeit damit in Kontakt geraten), fand ich es äußerst interessant. Die Charaktere sind gewohnt überzeugend und obwohl man von meinem Lieblingscharakter des Vorgängerbandes ("Tränenbringer") Winterfeld nicht ganz so viel mitbekommt, so wird dies durch Dr. Martin alias MacDeath mehr als wieder gutgemacht. MacDeath macht seinem Namen alle Ehre, denn er ist nicht nur Leiter der operativen Fallanalyse des LKA, sondern auch bekennender Shakespeare Fan - insbesondere von MacBeth, woher eben auch sein Spitzname stammt. Darüber hinaus ist er nicht nur literarisch sehr bewandert, sondern grundsätzlich ein sehr helles Köpfchen - mit seiner sympathischen Art schafft er es definitiv auf meinem persönlichen Podest direkt neben Winterfeld zu stehen! Fantastisch fand ich in diesem Band auch den Charakter Alfons de Groot, der mich mit seiner morbiden und etwas schrulligen Art total begeisterte! Protagonistin Clara Vidalis muss in diesem Band der Reihe vieles erleiden und ihre Emotionen sind greifbar - auch wenn sie sich aus beruflichen Gründen oft zusammenreißt, wo andere schon längt ausgeflippt wären. Auch den Leser lassen die Emotionen nicht kalt und man fiebert regelrecht mit, schwitzt, bangt und hofft auf ein positives Ende. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist gut verständlich und besonders die kursiven Passagen, die aus der Sicht des vermeintlichen Täters geschrieben wurden, sorgen für eine Menge neuen Schwung! -> Gesamt: Wer gute Thriller mag und sich nicht vom politischen Hintergrund abschrecken lässt, dem wird "Schmerzmacher" auf jeden Fall zusagen. Der Plot ist ebenso schlüssig wie spannend und die Charaktere überzeugen sowieso auf ganzer Linie! Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Jessica Esser

    Jessica Esser

    Thalia Leoben – LCS

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd!!

    Von Beginn an ein sehr mitreißendes und spannendes Buch, so wie jedes Buch dieser Reihe. Wer wühlt die Erinnerung an den Tod von Claras Schwester wieder hoch? Welches Scheusal veranlasst Clara zu denken, dass der Tote-Mörder ihrer Schwester noch lebt? Sehr empfehlenswert!

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