Produktbild: Totenliste
Band 4

Totenliste Roman | Ein packender historischer Krimi über eine Mordserie im zerbombten Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18551

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,8 cm

Gewicht

501 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52182-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18551

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,8 cm

Gewicht

501 g

Farbe

Dunkellila / Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52182-3

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  • Bewertung

    5/5

    25.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mittlerweile bin ich regelrecht...

    Mittlerweile bin ich regelrecht süchtig nach Kommissar Oppenheimer. Ich kann die Bücher schon nicht mehr aus der Hand legen. Spannender Plot, der in ein gut recherchiertes Allragsleben integriert wird, interessante Figuren - hier stimmt einfach alles.

  • Schmökerwelten

    4/5

    28.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Atmosphäre im Nachkriegsberlin ist sehr gut eingefangen

    "Totenliste" ist bereits der vierte Fall rund um den (ehemaligen) Kommissar Richard Oppenheimer. Schauplatz ist Berlin, das von den Siegermächten nach Kriegsende in vier Besatzungszonen aufgeteilt wurde. Oppenheimer ist nicht mehr bei der Mordkommission tätig, sondern arbeitet seit einem halben Jahr beim Deutschen Suchdienst im US-amerikanischen Sektor Berlins. Mitten in Neukölln wird die Leiche eines etwa siebzigjährigen Mannes gefunden. Beschuldigter ist Georg Hüttner, ein Moskowit, und da dieser erste Todesfall zonenübergreifende Konsequenzen nach sich ziehen könnte, bittet der sowjetische Offizier Aksakow, der Oppenheimer von früheren Ermittlungen her kennt, diesen, die Umstände zu klären um den Moskowiten zu entlasten. Aber es folgen noch weitere Morde. Irgendjemand ist auf einem Rachefeldzug quer durch Berlin und die Spur führt Oppenheimer immer wieder nach Weydorf. Dort müssen die Ursprünge für die Taten versteckt liegen. Was ist dort geschehen, das den Mörder antreibt? Es ist dem Autor unheimlich gut gelungen, die Atmosphäre im Nachkriegsberlin einzufangen. Die Story spielt im sogenannten Hungerwinter 1946/47. Der Wiederaufbau hat begonnen, aber es fehlt noch an allem. Am schlimmsten sind Hunger und Kälte. Brennmaterial ist Mangelware und Nahrungsmittel sind selbst mit Lebensmittelkarten nicht immer zu bekommen. Wohnraum ist kaum vorhanden. Das einzige was floriert ist der Schwarzhandel. Auch mehr über das riesige Konfliktpotential zwischen den Siegermächten zu erfahren, war unheimlich interessant. Jeder einzelnen Figur hat Harald Gilbers sehr viel Leben eingehaucht, sie wirken vollkommen authentisch. Man fühlt sich definitiv in der Zeit zurück versetzt. Einzig mit der Spannung hatte ich so manches Mal meine Probleme, stellenweise floss die Story doch etwas zäh dahin, was aber die so realistische Atmosphäre letztendlich wieder ein wenig wett machen konnte.

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