"Leben heißt blinden Dingen Gesicht sein" Strukturalistische Analyse nach Roman Jakobson und Claude Lévi-Strauss als Grundlage einer Interpretation des Gedichtes "Die Erblindende"
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
371 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656516255
Die folgende Arbeit widmet sich dem Gedicht "Die Erblindende", welchem in der bisherigen Rilkeforschung nahezu keine Beachtung geschenkt worden ist.
In der Arbeit soll besagtes Gedicht, anhand Roman Jakobson und Claude Lévi-Strauss strukturalistischem Vorgehen an einem Gedicht von Baudelairs "Le Chat", analysiert und interpretiert werden. Spannend dabei ist die Frage, ob Rilke in dem Gedicht eine Poetik/Grammatik des Erblindens entwickelt und inwiefern sich die Aussage des Gedichtes in seinem Aufbau wiederspiegelt.
Die aus der Analyse resultierenden Erkenntnisse werden mit der wissenschaftlichen Forschungslage zum Thema verglichen, um letztlich das strukturalistische Prinzip anhand eines Beispiels in seiner Methodik zu stärken oder aber Mängel aufzudecken.
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