Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2018
-
- Deutsch ausgewählt
29,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Paperback
Erscheinungsdatum
27.02.2018
Herausgeber
Jörg Baberowski, Bernhard H. Bayerlein, Bernd Faulenbach, Ehrhart Neubert, Peter Steinbach, Stefan Troebst und Manfred Wilke im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Ulrich MählertVerlag
Metropol-VerlagSeitenzahl
218
Maße (L/B/H)
24,9/17,9/2,8 cm
Gewicht
612 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86331-384-5
Die Stalinisierung der kommunistischen Parteien in den 1920er-Jahren.
Mechanismen. Protagonisten. Widersacher
Die kommunistische Parteienlandschaft, die sich nach der Oktoberrevolution 1917 weltweit herausbildete, stellte in den ersten Jahren eine heterogene Sammlungsbewegung von Leninisten, Linkssozialisten, Rätekommunisten, Utopisten und selbst Anarchisten dar. Nach Gründung der Kommunistischen Internationale 1919 wurden diese Parteien in den 1920er-Jahren Schritt für Schritt dem sowjetischen Vormachtsanspruch unterworfen. Das Jahrbuch widmet sich der Transformation der kommunistischen Bewegung, die als Bolschewisierung, Sowjetisierung oder auch Stalinisierung beschrieben wird. Der Band nimmt kommunistische Anhänger, Funktionäre und Intellektuelle in den Blick, die den Prozess der Unterordnung nicht akzeptierten, ihn bekämpften oder im Lauf der Jahrzehnte mit dem Kommunismus Moskauer Prägung brachen. Mit diesem Schwerpunkt soll das JHK 2018 auch an das Leben und Werk seines Begründers Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Weber erinnern, der 2018 seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice