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Produktbild: Die Henry Frei-Thriller / Böses Kind
Band 1

Die Henry Frei-Thriller / Böses Kind Der erste Fall für Kommissar Henry Frei

Aus der Reihe Die Henry Frei-Thriller
65

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

324

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

16

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-3529-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.10.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

324

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

16

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-3529-2

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    aus Schierling

    5/5

    06.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller mit neuem Ermittler-Duo

    Ein Mord an der Frau eines Fernsehpredigers, ein gekreuzigter Hund, ein gekreuzigter junger Mann,.. Das neue Ermittlerduo Henry Frey und Louise Albers könnten verschiedener nicht sein. Er: Pedantisch, ordnungsfanatisch, exakt. Sie: Chaotisch, übermüdet, salopp. Dennoch ein eingespieltes Team, welches sich perfekt in die Karten spielt. Zu Beginn eine Leiche in einem tristen, schmuddeligen Zimmer eines heruntergekommenen Hotels. Das Opfer: Die Ehefrau eines bekannten Fernsehpredigers, der sich auf die Fahnen geschrieben hat: „Traditionelle Familie als Leitbild erhalten“. Der Aufenthalt und die Ermordung der Ehefrau in einem billigen Hotelzimmer scheint wenig mit traditionellem Familienbild gemein zu haben und rückt den Ehemann ins Zentrum der Ermittlungen. Diese werden jedoch sehr schnell auf ein anderes Geschehen geleitet, denn in der stark renovierungsbedürftigen Stadtteilbibliothek eines weniger ansehnlichen Viertels Berlins wird ein toter gekreuzigter Hund aufgefunden. Parallel hierzu einige Straßen weiter die Hauptdarstellerin des Buches: Suse Pirnatt, alleinerziehende Mutter dreier Kinder, vom Ex-Mann im Stich gelassen, völlig überfordert, entdeckt, dass ihre Älteste, die 14-jährige Jaquie spurlos verschwunden ist, ebenso wie deren Hund Tapsi. Dann wird eine weitere Leiche in der Bibliothek gefunden, dieses Mal die eines jungen Mannes, ebenfalls ermordet und gekreuzigt. Wie hängt dies alles zusammen? Wer war der junge Mann? Und wo ist Jaquie? Schwebt sie in Lebensgefahr? Das Buch ist – gerade durch die permanenten Wechsel zwischen mehreren Handlungssträngen (das Ermittlerduo, Suse Pirnatt, eine unbekannte weibliche Person in Gefangenschaft) – sehr spannend und wenig vorhersehbar, zumal es immer neue Wendungen nimmt, und von vorherigen Vermutungen (die einem schon sicher erschienen), wegleitet, bis es zu einer äußerst überraschenden Auflösung führt. Am Ende des Buches dann die Rückkehr zum Ursprungsfall Weinstein und eine geschickte Überleitung zum zweiten Teil der Alanna-Serie, welche den Leser neugierig auf Band 2 zurücklässt. Uneingeschränkt empfehlenswert meinerseits.

  • Principessa1909

    5/5

    19.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller mit neuem…

    Spannender Thriller mit neuem Ermittler-Duo Ein Mord an der Frau eines Fernsehpredigers, ein gekreuzigter Hund, ein gekreuzigter junger Mann,.. Das neue Ermittlerduo Henry Frey und Louise Albers könnten verschiedener nicht sein. Er: Pedantisch, ordnungsfanatisch, exakt. Sie: Chaotisch, übermüdet, salopp. Dennoch ein eingespieltes Team, welches sich perfekt in die Karten spielt. Zu Beginn eine Leiche in einem tristen, schmuddeligen Zimmer eines heruntergekommenen Hotels. Das Opfer: Die Ehefrau eines bekannten Fernsehpredigers, der sich auf die Fahnen geschrieben hat: „Traditionelle Familie als Leitbild erhalten“. Der Aufenthalt und die Ermordung der Ehefrau in einem billigen Hotelzimmer scheint wenig mit traditionellem Familienbild gemein zu haben und rückt den Ehemann ins Zentrum der Ermittlungen. Diese werden jedoch sehr schnell auf ein anderes Geschehen geleitet, denn in der stark renovierungsbedürftigen Stadtteilbibliothek eines weniger ansehnlichen Viertels Berlins wird ein toter gekreuzigter Hund aufgefunden. Parallel hierzu einige Straßen weiter die Hauptdarstellerin des Buches: Suse Pirnatt, alleinerziehende Mutter dreier Kinder, vom Ex-Mann im Stich gelassen, völlig überfordert, entdeckt, dass ihre Älteste, die 14-jährige Jaquie spurlos verschwunden ist, ebenso wie deren Hund Tapsi. Dann wird eine weitere Leiche in der Bibliothek gefunden, dieses Mal die eines jungen Mannes, ebenfalls ermordet und gekreuzigt. Wie hängt dies alles zusammen? Wer war der junge Mann? Und wo ist Jaquie? Schwebt sie in Lebensgefahr? Das Buch ist – gerade durch die permanenten Wechsel zwischen mehreren Handlungssträngen (das Ermittlerduo, Suse Pirnatt, eine unbekannte weibliche Person in Gefangenschaft) – sehr spannend und wenig vorhersehbar, zumal es immer neue Wendungen nimmt, und von vorherigen Vermutungen (die einem schon sicher erschienen), wegleitet, bis es zu einer äußerst überraschenden Auflösung führt. Am Ende des Buches dann die Rückkehr zum Ursprungsfall Weinstein und eine geschickte Überleitung zum zweiten Teil der Alanna-Serie, welche den Leser neugierig auf Band 2 zurücklässt. Uneingeschränkt empfehlenswert meinerseits.

  • Steffinitiv

    aus Kaufbeuren

    5/5

    01.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte rund um…

    Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang einen Einblick in einen zweiten Erzählstrang, den ich persönlich mit der Tochter identifiziert hatte. Im Verlauf der Geschichte merkt man immer mehr, dass Suse sich mit ihrer Familie und der Situation alleinerziehend zu sein etwas übernommen hat, sodass sie zumindest mir schnell etwas unsympathisch und cholerisch rüberkam. Der Kommissar Frei, welcher hier seinen ersten Fall hat, ist zwar etwas grummelig und auch etwas eigen – sehr besserwisserisch. Dennoch muss ich sagen, erledigt er seine Arbeit gut und gewissenhaft. Auch die „Wahl“ des Falles ist für mich insofern interessant, als dass ich dann auch noch Lust auf den Nachfolger „Stille Schwester“ bekommen habe. Am Wichtigsten jedoch finde ich die Tatsache, dass man nicht von Anfang an wusste, was passiert ist und wer nun den Täter oder allgemeiner wie die Geschichte passiert und endet. Ein großes Lob dafür, dass ich bis zum Ende mega Lust hatte es zu lesen und nun gespannt bin, den zweiten Teil zu lesen. Entsprechend gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

  • Stefanie Jani

    5/5

    01.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahrhaft guter Thriller

    Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang einen Einblick in einen zweiten Erzählstrang, den ich persönlich mit der Tochter identifiziert hatte. Im Verlauf der Geschichte merkt man immer mehr, dass Suse sich mit ihrer Familie und der Situation alleinerziehend zu sein etwas übernommen hat, sodass sie zumindest mir schnell etwas unsympathisch und cholerisch rüberkam. Der Kommissar Frei, welcher hier seinen ersten Fall hat, ist zwar etwas grummelig und auch etwas eigen – sehr besserwisserisch. Dennoch muss ich sagen, erledigt er seine Arbeit gut und gewissenhaft. Auch die „Wahl“ des Falles ist für mich insofern interessant, als dass ich dann auch noch Lust auf den Nachfolger „Stille Schwester“ bekommen habe. Am Wichtigsten jedoch finde ich die Tatsache, dass man nicht von Anfang an wusste, was passiert ist und wer nun den Täter oder allgemeiner wie die Geschichte passiert und endet. Ein großes Lob dafür, dass ich bis zum Ende mega Lust hatte es zu lesen und nun gespannt bin, den zweiten Teil zu lesen. Entsprechend gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

  • Denise

    aus Berlin

    5/5

    23.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn dein Leben nur noch aus Chaos besteht

    Hauptkommissar Henry Frei und seine Kollegen Luisa Albers untersuchen einen 5 Tage alten Tatort, als sie zu einer grausam zugerichteten Leiche gerufen werden. Zeitgleich wird die allein erziehende Mutter Suse schier verrückt vor Sorge, da ihre jugendliche Tochter Jacqueline seit 2 Tagen unauffindbar ist. Wo steckt das Mädchen? Wer hat den Toten so zugerichtet? "Böses Kind" ist der Auftakt der Alanna-Reihe von Martin Krist und hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich David Gross und Paul Kalkbrenner sehr vermisse, führt der Autor mit Henry Frei einen neuen, sympathischen und leicht verschrobenen Ermittler ein, der mir vor allem im Zusammenspiel mit seiner Kollegin sehr gefallen hat. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man nicht nur den Ermittlungen der Polizei, sondern begleitet auch Suse in ihrem recht chaotischen Alltag. Die Mischung aus klar definiertem Vorgehen der Beamten und dem puren Durcheinander bei der allein erziehenden Mutter hat mich sofort in ihren Bann gezogen. In diesem Thriller prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Martin Krist gewährt Einblick in ein soziales Umfeld jenseits des Kudamms, der Eigentumswohnungen in Prenzlauer Berg oder dem hippen Friedrichshain. Die beiden Ermittler Henry Frei und Luisa Albers habe ich sofort ins Herz geschlossen. Beide sind erfrischend normal und bodenständig, haben Familie und zeigen nicht nur in ihrem Job Herz und Verstand. Während Albers eher emotional reagiert und mich vor allem durch ihr Selbstbewusstsein beeindruckt hat, agiert Frei ruhig, besonnen und absolut korrekt. Das birgt natürlich Potenzial für Reibereien. Doch statt hier auf den Klischeezug aufzuspringen, setzt Martin Krist auf Teamwork und lässt seine Figuren sich ergänzen, wo es sinnvoll und nötig ist. Das fand ich toll und es war für mich eine gelungene Abwechslung im Einheits-Thriller-Ermittler-Brei. Die Story ist von Beginn an spannend und beeindruckt durch sehr gut gesetzte Überraschungsmomente. Der Roman lebt vor allem durch die Ermittlungen und das Schicksal des verschwundenen Mädchens. Martin Krist greift nicht auf billige Splatter-Effekte zurück, sondern zeigt einmal mehr, dass es keinen wild gewordenen Schlächter benötigt, um einen spannenden Thriller erzählen zu können. Ich habe mit Frei und Albers ermittelt, mit Suse versucht, den Haushalt, die Kinder und die Suche nach Jacqueline unter einen Hut zu bringen und konnte mich kaum losreißen. Das Ende hat mich positiv überrascht und passt sehr gut zur gesamten Geschichte. Zudem lässt der Autor die Tür sperrangelweit offen für seine Fortsetzung, auf die ich mich schon jetzt sehr freue. Der Stil von Martin Krist ist einfach und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist rasant, detailreich und verlangt vom Leser immer wieder die volle Aufmerksamkeit. Klasse! Fazit: In diesem Thriller verschwinden nicht nur Mädchen, sondern auch Lesestunden. Eine klare Empfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (65)

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