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Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand Eine wahre Geschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

1,9/12,5/19 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Juliet’s Answer

Übersetzt von

Lars Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05114-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ich [...] bekam beim Lesen sofort Lust, nach Verona zu reisen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

1,9/12,5/19 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Juliet’s Answer

Übersetzt von

Lars Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05114-8

Herstelleradresse

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE
produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Leseratte2007

    5/5

    01.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    'Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer'

    Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war sehr neugierig auf diese wahre Geschichte von Glenn Dixon. Der Autor kam mir schon anfangs sehr sympathisch, intelligent und humorvoll vor, ganz besonders seine Gedankengänge und sein Schreibstil waren einfach toll zu verfolgen. Ich habe mit ihm gefiebert und gelitten. Sein Umgang mit seinen Schülern war anders als erwartet und eher kumpelhaft. Die Beschreibungen von seinen Unterrichtsmethoden haben mich zum Schmunzeln gebracht und ich wünschte mir, er würde mir ebenfalls etwas von Shakespeare beibringen. Der Club der Sekretärinnen von Julia fand ich einfach toll und ich könnte mir durchaus vorstellen auch mal einen Brief an diese zu schreiben oder ihnen beim Briefe schreiben zu helfen. Natürlich sollte man nicht das Wunder vom Himmel erwarten oder die krasseste Handlung. Darum geht es meiner Meinung, aber auch nicht, sondern um die Bewältigung Glenns Gefühle hinsichtlich seiner großen Liebe, seinem Liebeskummer und seinen Fragen rund, um die Liebe, die eine Lücke in seinem Leben bisher hinterlassen hat. Die Gespräche und die Worte haben mich sehr inspiriert. Die Atmosphäre und das Setting waren sehr ergreifend und ausdrucksstark. Ich möchte Verona sehr gerne selbst einmal besuchen und "Romeo und Julia" lesen. Dieses Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es nicht um die Handlung an sich geht, sondern um die Worte und Erfahrungen dahinter, die Glenn gesammelt hat, um über seine unglückliche Liebe hinweg zu kommen und sein Leben weiterleben zu können. Die Geschichte ist auf jeden Fall einen zweiten Blick wert!

  • Bewertung

    aus Overath

    5/5

    09.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    So herzlich wie schon lange nicht mehr

    Jeder kennt Romeo und Julia, auf die viele übt die Geschichte eine gewisse Faszination aus. So auch auf Glenn Dixon, ein kanadischer Lehrer, der den Stoff jedes Jahr mit seiner Klasse durchnimmt. Er selbst hat kein Glück in der Liebe und so geht er auf einen „Selbstfindungskurs“ und reist nach Verona, nachdem er die Hoffnung auf die große Liebe fast aufgegeben hat. Er stößt auf den berühmten Club der Julias, jene Frauen, die sich die Zeit und Muße nehmen und den gebrochenen Herzen antworten, die Ihre Geschichte aufschreiben und an Julias Balkon anbringen. Als erster Mann in der Geschichte der Julias hat er Einblick in die vielen Geschichten um die Leibe und lernt durch sie, dass auch sein eigenes Leben lebenswert ist, ohne verkrampft die große Liebe zu suchen. Doch genau dadurch, findet die Liebe vielleicht Glenn? Eine sehr schöne Geschichte, die zu Tränen rührt, selbst findend und ehrlich ist. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und wird durch Zitate aus Romeo und Julia unterstrichen.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    07.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Zauberhaft ! In seinem Buch…

    Zauberhaft ! In seinem Buch "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" hat der Autor Glenn Dixon sehr einfühlsam, mit einem Mix aus spannenden und bewegenden Geschichten, eine wahre Geschichte erzählt. Glenn Dixon lebt in Kanada, ist Lehrer an einer Highschool und nimmt mit seiner Abschlussklasse in jedem Jahr "Romeo und Julia" durch. Er hat so seine Tricks um seine Schüler für diese alte Geschichte zu begeistern. Als seine Liebe in die Brüche geht, reist er in das italienische Verona, wo er auf den Club der Julias trifft. Diese beantworten als Sekretärin von Julia die unzähligen Briefe zu Liebesdingen, die von Menschen aus aller Welt eintreffen. Glenn schließt sich als erster Mann dem Club an. Er merkt, dass es den Menschen darum geht ihre Geschichte aufzuschreiben und dass die Briefe ein Leben verändern können. Glenn Dixon muss ein wunderbarer Lehrer gewesen sein. Die Schulszenen und die Gedanken der Jugendlichen, denen er die Geschichte von "Romeo und Julia" näherbringt sind beeindruckend. Der Schreibstil des Autors lässt sich leicht und flüssig lesen. Das Thema Liebe wurde in diesem Buch auf eine ungewöhnliche Art und Weise ganz zauberhaft umgesetzt. Die Briefe sind abwechslungsreich – einige berührend und bewegend andere richtig spannend. Beim Lesen des Buches bekommt man direkt Lust nach Verona zu reisen. Die Stadt, die Sehenswürdigkeiten und die Lokale werden so anschaulich beschrieben, dass man eine gute Vorstellung von der Umgebung bekommt und auch die Atmosphäre wird wunderbar vermittelt. Alles in Allem ist "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“ ein ungewöhnliches, hinreißendes und zauberhaftes Buch, das mich gefesselt hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    04.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Bezaubernd, hinreißend und absolut lesenswert!

    Glenn Dixon, der Autor des vorliegenden Buches, ist Highschool-Lehrer in Kanada. Immer wieder nimmt er in seiner Abschlussklasse "Romeo und Julia" durch. Er hat eine ganz bezaubernde Art, diese uralte Geschichte seinen Schülern nahe zu bringen. Glenn selbst liebt seit vielen Jahren Claire, doch diese Liebe beruht nicht auf Gegenseitigkeit. In seinem Urlaub fliegt er das erste Mal nach Verona, die Stadt Romeos und Julias. Er schließt sich dort dem Club der Julias an - als erster Mann! Die Mitglieder bezeichnen sich selbst als Sekretärinnen Julias. Jedes Jahr trudeln Tausende und Abertausende Briefe aus aller Welt in dem kleinen Büro ein. Briefe von Menschen, die sich eine Antwort in Liebesdingen erhoffen. Zum Abschluss seines ersten Aufenthaltes schreibt Glenn selbst einen Brief, doch wird ihm die Antwort weiterhelfen? Zurück in der Heimat, enttäuscht seine Liebe Claire ihn schwer. Er kündigt seinen Job und fliegt abermals nach Verona. Es ist wie beim ersten Mal. Die Menschen suchen Antworten und Julias Sekretärinnen versuchen, ihnen diese zukommen zu lassen. Glenn erkennt, dass die Menschen oftmals einfach ihre Geschichte niederschreiben wollen, doch ein Brief kann auch ein Leben verändern. Vielleicht auch sein eigenes? "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" - eine eher stille und doch faszinierende Geschichte über die Liebe. Es ist eine wahre Geschichte und ich bedauere, dass der Autor der Geschichte seinen Beruf als Lehrer aufgegeben hat. So einen engagierten Lehrer wünscht sich doch jeder Schüler! Nicht nur ein Stück lesen, sondern es auch spielen! Beim Lesen konnte man spüren, wieviel Spaß den Schülern das Stück auf einmal gemacht hat. Im Sommer werde ich selbst Verona besuchen und Dank Glenn Dixon komme ich mir bereits jetzt vor, als wäre ich schon einmal da gewesen. Seine Streifzüge durch die Stadt, sehr anschaulich beschrieben. Sehenswürdigkeiten und kleine Lokale werden so beschrieben, dass ich mich jetzt noch mehr auf diese Reise freue! "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" - die etwas andere Geschichte. Bezaubernd und hinreißend. Absolut lesenswert!

  • Hennie

    aus Chemnitz

    4/5

    09.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    EINE WAHRE GESCHICHTE ÜBER…

    EINE WAHRE GESCHICHTE ÜBER DIE LIEBE Meine Bewunderung für den Autor Glenn Dixon. Ein Mann verarbeitet seine unglücklichen Erlebnisse in der Liebe und verbindet sie gekonnt mit dem Shakespeare-Drama „Romeo und Julia“. Der Titel „Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand“ ist aussagekräftig und wer ihn richtig interpretiert, weiß schon wie die Geschichte endet. Glenn Dixon arbeitete als Highscool-Lehrer in Kanada. Er besprach regelmäßig in den Abschlussklassen das klassische Drama um Romeo und Julia. Dabei blieb er mit den jungen Leuten dicht am heutigen Leben dran. Mit der Liebe hat er so seine ganz eigenen bitteren Erfahrungen machen müssen. Glenn ist lange gefangen in der Liebe zu Claire und hat leider viel zuviel Zeit verbracht mit der total verkorksten Beziehung zu ihr. Bis es ihm endlich reicht und er beschließt, sich eine Auszeit in Italien zu nehmen. Der Ich-Erzähler, der Autor selbst, begibt sich von Kanada aus in die Stadt Verona mit einem ganzen Sack voller Fragen, um etwas über die Liebe, diese allumfassende Kraft und vielleicht etwas über Shakespeare zu erfahren. Kurz nach der Ankunft trifft er bald auf die Briefbeantwortungsstelle „Julias Sekretärinnen“. Es gibt jede Menge Arbeit, denn täglich treffen viele Briefe ein. Diese wollen beantwortet werden. Glenn wird als erster Mann in den Kreis der „Julias“ aufgenommen. Er als „Julias Sekretär“ soll sich die englischsprachigen Anfragen vornehmen. Selten sind Briefe von Männern dabei. Meistens sind es Frauen, die sich offenbaren, Rat suchen. Die Briefe kommen aus aller Welt. Nun steht er vor der Frage: Wie schreibt man Briefe an wildfremde Menschen mit unaufdringlicher Empathie und ohne Klischees bei diesem wichtigen Thema Liebe? Das ist alles andere als leicht. „Sie alle wollten von „Julia“, diesem angeblichen Vorbild romantischer Weisheit, wissen, wie die Liebe funktioniert.“ – S. 23 Also, Glenn Dixon erzählt abwechselnd von sich, von seinen Schülern und von seinen Briefen in Verona. Den Schreibstil bezeichne ich als geradlinig, ehrlich ohne Herzschmerz und Dramatik. Die Aufteilung des Romans erfolgt in Kapitel mit Überschriften (aus Romeo und Julia) und in Akten wie bei dem Drama. Ein Abschnitt wird vom nächsten durch ein hübsches Efeurankenbildchen getrennt. Es erfolgen immer mal wieder Unterbrechungen durch kurze, sachliche Abstecher in wissenschaftliche Exkurse über die Liebe. (z. B. S. 103 „chemische Monde“, „biologische Sterne“). Eine ganz wichtige Feststellung im Roman war für mich, dass man sich erst einmal selbst lieben muss, um andere lieben zu können. Sowie der Satz: „Sei dir selber treu.“ Den verwendet Glenn oft in seinen Juliabriefen als Abschluß. Für mich war es ein kurzweiliges Buch. Ich empfand es als beispielhaft für die positive Verarbeitung einer unglücklichen Liebesbeziehung. Das Ende läßt hoffen für Glenn Dixon und die Liebe seines Lebens. Fazit: Für Freunde der Literatur von Shakespeare, für Italienliebhaber und nicht zuletzt für Verona-Fans besonders geeignet. Ich vergebe vier von fünf Sternen!

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