Produktbild: Oberons blutige Fälle

Oberons blutige Fälle Der Hund des Eisernen Druiden

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15,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,3 cm

Gewicht

289 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

The Purloined Poodle / The Squirrell on the Train

Übersetzt von

Friedrich Mader

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96295-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichten sind für alle Fans ein Muss, für Quereinsteiger gar nicht mal ungeeignet, und in jedem Fall liest man launige, pfiffige Druiden-Detektivkrimis mit kaltschnäuzigen Schnüfflern, Hundeentführern, Killern, Bären und Eichhörnchen - inklusive diverser Anspielungen auf Sherlock Holmes, Stephen King, Akte X, Doctor Who [...] und J. R. R. Tolkien. Denn ja, Freunde der gepflegten phantastischen Unterhaltung, Kevin Hearne ist einer von uns!«
Christian Endres, phantastisch!, Ausgabe 01/2019
»Um die Wartezeit bis zum nächsten regulären Atticus-Band zu verkürzen, hat die Hobbit Presse die beiden Erzählungen in einem dünnen Bändchen zusammengefasst. [...] sehr unterhaltsam, humorvoll und auch temporeich«
Carsten Kuhr, Phantastik-News, 14.09.2018

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,3 cm

Gewicht

289 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

The Purloined Poodle / The Squirrell on the Train

Übersetzt von

Friedrich Mader

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96295-6

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Elise

    5/5

    05.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Spur

    Da mich das sehr gut gestaltete Cover direkt angesprochen hat habe ihc mich mit diesem Buch einmal in ein anderes Genre begeben welches normalerweise nicht so in meinem Buchregal zu finden ist. Mein Fazit: Ein interessanter Ausflug, aber leider konnte mich das Buch nicht völlig überzeugen. Nichts desto trotz: Oberon, ein irischer Wolfshund, hat dennoch meine Sympathie gewonnen. Ein pfiffiges Kerlchen welches mit seinem Herrn Atticus telepathisch kommuniziert. Sowohl Atticus als auch Oberon ermitteln im Fall eines verschwundenen preisgekrönten Pudels der Ähnlichkeiten zu einem anderen Fall aufweist . Dann entdeckt Oberon das ein Opfer welches auf einem Bahnsteig gefunden wird Atticus zum verwechseln ähnlich ist - und da ist er natürlich alarmiert und nimmt sich der Sache an. Ein bißchen was von Sherlock Holmes, gut zu lesen aber nicht so unglaublich spannende WEndungen. Von daher von mir solide drei Sterne.

  • Bewertung

    aus Steinfurt

    5/5

    23.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    SPÜRNASE VORAN

    Es macht einen ungeheueren Spaß, diesem Ermittlerteam auf vier und zwei Pfoten zu folgen. Hier werden teure Hunderassen gestohlen, um mit ihnen hohe Decksummem zu kassieren. Und leider stirbt eine alte Dame und Hunde- liebhaberin bei dem Versuch, ihren geliebten Vierbeiner aus der Wohnung zu stehlen.

  • Stefanie Wengert

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    08.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das ist kein Krimi

    Ich wollte das Buch lesen, da mich das Cover und der Titel angesprochen haben. Leider wurde ich enttäuscht : Für meinen Geschmack waren die 2 Geschichten überhaupt nicht "blutig".Mann musste sich auch erst mal daran gewöhnen das der Mensch mit dem Hund reden kann.Auch die Art zu reisen - eine Art beamen war für mich für einen Krimi sehr ungewöhnlich und ich war eher an einen Fantasyroman erinnert. Zu ersten Geschichte : Die Idee mit der Entführung von wertvollen Hunden war eigentlich gar nicht so schlecht und war leicht zu lesen.Da hat mich aber etwas gestört das der Hund wenn er etwas nicht wusste so naiv dargestellt wurde. 2.Geschichte: Ich habe die zweite Geschichte angefangen zu lesen und habe dann festgestellt das die Meinung von dem Hund, das Eichhörnchen böse sind und etwas planen so blöd gefunden das ich ab gebrochen habe.

  • Michèle Schmidt

    aus Krefeld

    5/5

    04.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der Eiserne Druide aus einer anderen Sicht.

    Kurzweilige Krimi-Unterhaltung auf vier Pfoten. Inhalt: Oberon, der irische Wolfshund des Druiden Atticus, wittert sofort ein niederträchtiges Verbrechen, als er von dem Verschwinden eines preisgekrönten Pudels in Oregon hört. Hat sich doch ein ähnlicher Fall erst kürzlich im Bundesstaat Washington ereignet... Wenig später fällt ihm auf einer Fahrt nach Portland ein zweiter Fall vor die Pfoten. Auf dem Bahnsteig findet er eine Leiche, die Atticus zum Verwechseln ähnlich sieht! Meinung: Wie der Titel schon andeutet, steht in diesem Buch der clevere und schlagfertige, zottige Freund des Eisernen Druiden im Mittelpunkt. In bester Sherlock-Holmes-Manier nimmt er die Ermittlungen in zwei ungewöhnlichen Fällen auf und wird dabei von seinem "Herrchen" und anderen vierbeinigen Freunden unterstützt. Da der irische Wolfshund Oberon in beiden Geschichten als Erzähler fungiert, erhalten wir durch ihn einen etwas anderen Einblick in die Ermittlungen. Das schöne daran ist, dass Oberon nicht kindlich oder gar als "dummer Hund" verkörpert wird, sondern als sehr clever aber eben auf eine "hundige" Art. So fehlt ihm teilweise das Verständnis für menschliche Verhaltensweisen, oder er bewertet seine Umgebung völlig anders, als wir Menschen es tun würden (Eichhörnchen sind Gesandte der Hölle!). Da er sich in ständigen, geistigen Austausch mit seinem Druide Atticus befindet, kommt es so immer wieder zu urkomischen Dialogen und Diskussionen zwischen den beiden. Beide Handlungen verlaufen relativ unaufgeregt. Wie in klassischen Krimis (Agatha Christie, Arthus Conan Doyle) wird viel befragt und "herum geschnüffelt", bis es dann zur Auflösung des Falles kommt. Letztere kann aber durchaus sehr turbulent werden! Um diverse Verweise und Anspielungen zu verstehen, sollte man die Chroniken des Eisernen Druiden wohl vorher gelesen haben. Aber ich hatte sie vorher nicht gelesen und wurde trotzdem super unterhalten. Der Schreibstil, bzw. die deutsche Übersetzung lies sich flüssig weglesen. Da ich klassische Krimis liebe, war das Buch genau auf meiner Wellenlänge. Und das Zusammenspiel von Oberon und Atticus hat mich außerdem öfter zum Schmunzeln gebracht. Fazit: Krimis aus der Sicht eines Tieres gibt es mittlerweile viele. Aber Oberon sticht für mich aus der Masse hervor. Durch sein Zusammenspiel mit Atticus ist er sehr viel mehr als ein weiterer tierischer Ermittler. Und die Dialoge mit Film. und Literaturverweisen sind einfach großartig und wirklich witzig. Ich werde jetzt auf jeden Fall die Hauptreihe lesen!

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hund und Herrchen, auf Augenhöhe bei der Krimiermittlung

    Der Wolfshund Oberon und sein Herrchen, der Druide Atticus, sind ein ganz besonderes Paar, denn Oberon kann sich mit Atticus, seinem Mensch, unterhalten. Und genau das tut er auch, ausgiebig, nicht nur bzgl. der zwei Kriminalfälle, die die beiden gemeinsam zu lösen haben. Dabei bleibt Oberon durchaus Hund. So findet er es ziemlich merkwürdig, das die Menschen nicht zuerst am Hinterteil des anderen riechen, um zu wissen, wen sie da vor sich haben und natürlich ist fressen wichtiger als Fälle lösen. Das ist alles sehr herzerfrischend und man denkt automatisch auch mal ein bisschen darüber nach, wie wir uns denn so mit unserer eigenen 'Menschlichkeit' abmühen, wie schräg das, vielleicht nicht nur für einen Hund, rüber kommen kann. Die beiden Kriminalfälle, die das sonderliche Duo dann auch zu einem guten Ende bringt, sind sehr unterhaltsam und herrlich unblutig, ganz entgegen dem Titel des Romans. Und das Ganze macht richtig Spaß, inkl. einer sehr edlen Pudeldame und einer Portion Eichhörnchen bei Fall Nr.2. Eine rundum gelungenes Buch, mit einer genau richtig portionierten Mischung aus Tier-Mensch-Gemeinschaft, lockerer Krimiunterhaltung und Fantasy.

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