Sozialpädagogische Familienhilfe im Umgang mit Problemfamilien Warum brechen Familien die Hilfe vorzeitig ab und welche Sozialpädagogischen Handlungsmöglichkeiten gibt es, dagegen zu wirken?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.10.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
502 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668547605
Die Beendigung der Maßnahmen der Sozialpädagogischen Familienhilfe kann sowohl durch die Familie, als auch durch die FamilienhelferIn herbeigeführt werden. Bricht die Fachkraft die Maßnahme ab, liegen hierfür im Wesentlichen zwei Gründe vor: Wenn die Kinder in der Familie zu gefährdet sind, oder ein Beziehungsaufbau der HelferIn zur Familie nicht gelungen ist.
Diese Arbeit beschränkt sich ausschließlich auf die andere Möglichkeit: den Abbruch der Maßnahmen durch die Familie. Als Abbruch in diesem Sinne wird die einseitige, ungeplante Beendigung der SPFH verstanden. Unvorhergesehene Ereignisse, wie Wohnortwechsel oder den Wechsel in eine andere Hilfeform werden in diesem Fall außer Acht gelassen.
Zunächst soll ein Überblick über die Begrifflichkeiten "Problemfamilie" und "Sozialpädagogische Familienhilfe" gegeben werden. Anschließend werden mögliche Ausschlusskriterien angesprochen, die im Vorfeld die Realisierbarkeit der Maßnahme hinterfragen. Im Hauptteil wird auf vier ausgesuchte Problemfelder eingegangen, die in verschiedenster Art und Weise das Potential eines Abbruchs enthalten: der Aufbau von Vertrauen, die Arbeit im Auftrag, die Förderung der Kinder sowie die Zweigleisigkeit in der Arbeit. Hierbei erscheint es wichtig aufzuzeigen, inwiefern Abbruchrisiken vorhanden sind und wie diese gesenkt oder ausgeräumt werden können.
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