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Produktbild: Asian Princess

Asian Princess Thriller

2

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2017

Verlag

Mdv Mitteldeutscher Verlag

Seitenzahl

295 (Printausgabe)

Dateigröße

533 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954629688

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.10.2017

Verlag

Mdv Mitteldeutscher Verlag

Seitenzahl

295 (Printausgabe)

Dateigröße

533 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954629688

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Nach „Bangkok Rhapsody“ ist…

MaWiOr aus Halle am 19.12.2017

Bewertungsnummer: 2711348

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Bangkok Rhapsody“ ist „Asian Princess“ der zweite Band um den New Yorker Ex-FBI-Agenten und jetzigen Privatermittler William LaRouche. Alles beginnt ziemlich idyllisch … LaRouche ist in entspannter Urlaubsstimmung und genießt die Sonne auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui. Als eine thailändische Milliardärstochter, die in Heidelberg studiert, verschwunden ist, wird LaRouche gebeten, den Fall zu übernehmen, da seine Mutter ja in Heidelberg lebt. Also unternimmt er einen gut bezahlten Abstecher in die alte Heimat seiner deutschstämmigen Mom. Sicher keine große Sache. Doch weit gefehlt. Kaum in Heidelberg angekommen, wird LaRouche mit einer Serie von Verbrechen konfrontiert. In einem Weinberg wird die verstümmelte Leiche eines Asiaten gefunden und eine Bankierswitwe wird in ihrer Villa kaltblütig erdrosselt. Natürlich hat die Presse Lunte bekommen von dieser mysteriösen Verbrechensserie, die nicht abreißt, denn in einem Mannheimer Friseursalon kommt es zu einem grausamen Massaker. Hängen diese schrecklichen Ereignisse, die über die Rhein-Neckar-Region verteilt sind irgendwie zusammen? Haben sie auch etwas mit dem Verschwinden der thailändischen Studentin zu tun? Mit Eifer macht sich LaRouche an die Aufklärung und ent-deckt dabei so manches Überraschendes. Thomas Einsingbach, der sowohl in Bangkok als auch in Karlsruhe lebt, kennt die Handlungsorte aus eigenem Erleben und so ist ein authentischer Thriller entstanden. Die Zusammenhänge haben sich mir nicht immer erschlossen, auch gibt es einige langatmige Passagen. Trotzdem genau die richtige Lektüre für lange Winterabende.

Nach „Bangkok Rhapsody“ ist…

MaWiOr aus Halle am 19.12.2017
Bewertungsnummer: 2711348
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Bangkok Rhapsody“ ist „Asian Princess“ der zweite Band um den New Yorker Ex-FBI-Agenten und jetzigen Privatermittler William LaRouche. Alles beginnt ziemlich idyllisch … LaRouche ist in entspannter Urlaubsstimmung und genießt die Sonne auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui. Als eine thailändische Milliardärstochter, die in Heidelberg studiert, verschwunden ist, wird LaRouche gebeten, den Fall zu übernehmen, da seine Mutter ja in Heidelberg lebt. Also unternimmt er einen gut bezahlten Abstecher in die alte Heimat seiner deutschstämmigen Mom. Sicher keine große Sache. Doch weit gefehlt. Kaum in Heidelberg angekommen, wird LaRouche mit einer Serie von Verbrechen konfrontiert. In einem Weinberg wird die verstümmelte Leiche eines Asiaten gefunden und eine Bankierswitwe wird in ihrer Villa kaltblütig erdrosselt. Natürlich hat die Presse Lunte bekommen von dieser mysteriösen Verbrechensserie, die nicht abreißt, denn in einem Mannheimer Friseursalon kommt es zu einem grausamen Massaker. Hängen diese schrecklichen Ereignisse, die über die Rhein-Neckar-Region verteilt sind irgendwie zusammen? Haben sie auch etwas mit dem Verschwinden der thailändischen Studentin zu tun? Mit Eifer macht sich LaRouche an die Aufklärung und ent-deckt dabei so manches Überraschendes. Thomas Einsingbach, der sowohl in Bangkok als auch in Karlsruhe lebt, kennt die Handlungsorte aus eigenem Erleben und so ist ein authentischer Thriller entstanden. Die Zusammenhänge haben sich mir nicht immer erschlossen, auch gibt es einige langatmige Passagen. Trotzdem genau die richtige Lektüre für lange Winterabende.

Geld, Wein und dein Leben

books and phobia aus Halle am 22.01.2021

Bewertungsnummer: 1057636

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Juni diesen Jahres durfte ich bereits den Vorgänger "Bangkok Rhapsody" lesen, welcher interessant war, für einen Thriller aber einfach zu wenige Spannungsmomente besaß. Trotzdem wollte ich mehr über William LaRouche erlesen und war gespannt was mich in "Asian Princess" erwartete. Ich wusste das Buch um so mehr zu schätzen, da es aus einem Verlag stammt, welcher seinen Sitz in meiner Stadt hat. Ob mich "Asian Princess" überzeugen konnte? Das erfahrt ihr gleich. Die Geschichte begann da wo "Bangkok Rhapsody" aufhörte, so das es einen nahtlosen Übergang zwischen den Büchern gab. Dies ermöglichte einen problemlosen Einstieg und war äußerst angenehm verfasst. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich feststellen, das wieder sehr viel Spannung durch zu kurzweilige Beschreibungen verloren gegangen waren. Natürlich wurde wieder vieles sehr genau beschrieben, aber in dem Fall leider meist das Falsche. Zum Beispiel hätte ich Suwannee´s Ort, an dem sie festgehalten wurde, viel mehr aufmerksam geschenkt und ihn viel genauer beschrieben. Dabei hatte das Buch so gute Ansätze. Die Entführung einer asiatischen Großerbin, war eine gute Idee um den Vater Geld zu entlocken. Allerdings gab es sowohl von Seiten der Tochter als auch der des Vaters Tätigkeiten, die mich nur dazu brachten den Kopf zu schütteln. Es war zwar schön zu sehen dass das junge Mädchen Hoffnung hatte ihrem Gefängnis zu entkommen, aber keinerlei Bemühungen dafür an den Tag legte. Für mich hörte es sich stets so an als wäre die Fesselung ertragbar und das ausharren in einem Raum etwas ganz normales. Auch der Umgang mit anderen schwierigen Themen wie Homosexualität oder Nymphomanie, wurde nur sehr einsilbig in die Geschichte integriert. Als Thriller-Fan egal ob Psycho oder nicht, habe ich gewisse Erwartungen an ein solches Werk. Ich möchte bei solchen gebannt die Seiten erlesen, vor Spannung die Luft anhalten und in die Seele des Peinigers oder Opfers sehen können, um wenigstens einigermaßen zu verstehen warum dies alles geschah. Warum der Täter in diesem Buch so handelte, wurde natürlich erklärt, aber wirklich verstanden hatte ich es nicht. Dies sorgte natürlich für Unmut, da ich eine plausible Erklärung erwartet hätte. Denn selbst wie man auf den Täter kam, hatte etwas naives an sich. Wie schon oben beschrieben, würde ich die Geschichte ehr als Kriminalroman abtun, da der vorrangige Verlauf davon handelte den Täter auszumachen und die entführte Studentin zu finden. Den Schreibstil von Herrn Einsingbach würde ich als klar bezeichnen, da man der Geschichte folgen konnte und ein einfaches Schriftbild ohne große Fremdworte hatte. Ich hätte dem Buch nur mehr Seiten zu gesprochen, um die Geschehnisse ausführlicher hervor zu bringen. Auch wenn das Buch komplett auf deutsch zu lesen war, hatte man immer wieder Absätze in denen eigentlich eine andere Sprache gesprochen wurde. Hier wurde stets darauf hingewiesen das eigentlich eine andere Sprache gesprochen wurde, was in keinster Weise störte. Ich selbst empfand es sogar als sehr hilfreich. Im Vordergrund stand natürlich wieder Ex-FBI-Agent William LaRouche, welcher mit seiner eigenen Privatdetektei große Erfolge erzielte. Auch diesmal lernten wir den 44-jährigen näher kennen, wobei man bestimmt noch mehr hätte preis geben können. Trotzdem fand ich es besonders spannend, das er verschiedene Sprachen sprechen konnte und diese im Buch auch des öfteren anwendete. Gefühlsmäßig ließ es das Buch leider nicht weiter zu in seine Seele zu schauen und seine Denkweisen zu erörtern. Dies empfand ich als sehr schade, da er so etwas flach wirkte. Da es diesmal nach Heidelberg in Deutschland ging durfte wir ein neues Ermittler-Team kennen lernen. Da dieses nur für ein Buch gedacht war, hätte es eigentlich mehr Beschreibungen geben müssen. Einzig über die Einsatzleiterin Claudia Bächle-Malvert war die einzige der Gruppe, der man mehr Aufmerksamkeit schenkte, da diese eine Prothese trug. Die Geschichte zu jener wird im Buch erörtert, hinter ließ bei mir jedoch nur ein Kopf schütteln. In regelmäßigen Abständen erfuhren wir was bei Suwanee, der Entführten und ihrem Peiniger vor ging. Wie ich schon erwähnte, war mir das Spiel zwischen den Beiden einfach zu aufgesetzt und unrealistisch, da man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte das Suwanee ernsthaft in Gefahr wäre. Zwar wurde immer wieder angedeutet wie die Beiden dachten, jedoch konnte ich nur die Gedanken des Täters etwas nachvollziehen. Da in Heidelberg und Umgebung ein Teil von William´s Familie lebte, durften wir diese ebenfalls kennen lernen. Für mich war dies eindeutig zuviel, da das Maß an Personen die wichtig für das Buch waren für mich bereits voll besetzt war. Genau deswegen hatte ich auch das Gefühl, das die Familienmitglieder nur halbherzig wiedergegeben wurden. Eine richtige Verbindung mit ihnen auf zu bauen, war schlicht nicht möglich. Auch hier hätte ich mir gewünscht, das man das Buch lieber um ein paar Seiten erweitert hätte, um so detailreichere Beschreibungen hervor zu bringen. Richtig wohl fühlte ich mich leider mit keiner der Charaktere, da sie für mich einfach zu oberflächlich waren. Bei einem Thriller erwarte ich eine gewisse Tiefe, welche einfach nicht gegeben war. Auch wenn ich inhaltlich meine Probleme hatte, so war die Aufmachung des Buches wieder ein voller Erfolg. Man blieb dem Stil des Vorgängers treu und setzte auf eine dezente Aufmachung. Nicht immer müssen Buchcover voll gefüllt sein. Manchmal reicht es auch aus, wenn ein Zeichen auf dem Buch ist, welches man mit dem Buchtitel verbindet. In dem Fall fand ich die Lotusblüte sehr passend zum asiatischen Buchtitel "Asian Princess" Einzig der Aufwand für das Cover hatte sich geändert, da diesmal die Buchstaben des Buchtitels nicht ausgestanzt waren, so das der Hintergrund dem Titel seine Farbe gab. Ein Thriller mit wenig Spannung und viel zu oberflächlichen Charakteren, denen einfach die Tiefe fehlte. Gerade dies sollte in einem Thriller zu finden sein. Sehr schade, da ich einfach mehr erwartet hatte.

Geld, Wein und dein Leben

books and phobia aus Halle am 22.01.2021
Bewertungsnummer: 1057636
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Juni diesen Jahres durfte ich bereits den Vorgänger "Bangkok Rhapsody" lesen, welcher interessant war, für einen Thriller aber einfach zu wenige Spannungsmomente besaß. Trotzdem wollte ich mehr über William LaRouche erlesen und war gespannt was mich in "Asian Princess" erwartete. Ich wusste das Buch um so mehr zu schätzen, da es aus einem Verlag stammt, welcher seinen Sitz in meiner Stadt hat. Ob mich "Asian Princess" überzeugen konnte? Das erfahrt ihr gleich. Die Geschichte begann da wo "Bangkok Rhapsody" aufhörte, so das es einen nahtlosen Übergang zwischen den Büchern gab. Dies ermöglichte einen problemlosen Einstieg und war äußerst angenehm verfasst. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich feststellen, das wieder sehr viel Spannung durch zu kurzweilige Beschreibungen verloren gegangen waren. Natürlich wurde wieder vieles sehr genau beschrieben, aber in dem Fall leider meist das Falsche. Zum Beispiel hätte ich Suwannee´s Ort, an dem sie festgehalten wurde, viel mehr aufmerksam geschenkt und ihn viel genauer beschrieben. Dabei hatte das Buch so gute Ansätze. Die Entführung einer asiatischen Großerbin, war eine gute Idee um den Vater Geld zu entlocken. Allerdings gab es sowohl von Seiten der Tochter als auch der des Vaters Tätigkeiten, die mich nur dazu brachten den Kopf zu schütteln. Es war zwar schön zu sehen dass das junge Mädchen Hoffnung hatte ihrem Gefängnis zu entkommen, aber keinerlei Bemühungen dafür an den Tag legte. Für mich hörte es sich stets so an als wäre die Fesselung ertragbar und das ausharren in einem Raum etwas ganz normales. Auch der Umgang mit anderen schwierigen Themen wie Homosexualität oder Nymphomanie, wurde nur sehr einsilbig in die Geschichte integriert. Als Thriller-Fan egal ob Psycho oder nicht, habe ich gewisse Erwartungen an ein solches Werk. Ich möchte bei solchen gebannt die Seiten erlesen, vor Spannung die Luft anhalten und in die Seele des Peinigers oder Opfers sehen können, um wenigstens einigermaßen zu verstehen warum dies alles geschah. Warum der Täter in diesem Buch so handelte, wurde natürlich erklärt, aber wirklich verstanden hatte ich es nicht. Dies sorgte natürlich für Unmut, da ich eine plausible Erklärung erwartet hätte. Denn selbst wie man auf den Täter kam, hatte etwas naives an sich. Wie schon oben beschrieben, würde ich die Geschichte ehr als Kriminalroman abtun, da der vorrangige Verlauf davon handelte den Täter auszumachen und die entführte Studentin zu finden. Den Schreibstil von Herrn Einsingbach würde ich als klar bezeichnen, da man der Geschichte folgen konnte und ein einfaches Schriftbild ohne große Fremdworte hatte. Ich hätte dem Buch nur mehr Seiten zu gesprochen, um die Geschehnisse ausführlicher hervor zu bringen. Auch wenn das Buch komplett auf deutsch zu lesen war, hatte man immer wieder Absätze in denen eigentlich eine andere Sprache gesprochen wurde. Hier wurde stets darauf hingewiesen das eigentlich eine andere Sprache gesprochen wurde, was in keinster Weise störte. Ich selbst empfand es sogar als sehr hilfreich. Im Vordergrund stand natürlich wieder Ex-FBI-Agent William LaRouche, welcher mit seiner eigenen Privatdetektei große Erfolge erzielte. Auch diesmal lernten wir den 44-jährigen näher kennen, wobei man bestimmt noch mehr hätte preis geben können. Trotzdem fand ich es besonders spannend, das er verschiedene Sprachen sprechen konnte und diese im Buch auch des öfteren anwendete. Gefühlsmäßig ließ es das Buch leider nicht weiter zu in seine Seele zu schauen und seine Denkweisen zu erörtern. Dies empfand ich als sehr schade, da er so etwas flach wirkte. Da es diesmal nach Heidelberg in Deutschland ging durfte wir ein neues Ermittler-Team kennen lernen. Da dieses nur für ein Buch gedacht war, hätte es eigentlich mehr Beschreibungen geben müssen. Einzig über die Einsatzleiterin Claudia Bächle-Malvert war die einzige der Gruppe, der man mehr Aufmerksamkeit schenkte, da diese eine Prothese trug. Die Geschichte zu jener wird im Buch erörtert, hinter ließ bei mir jedoch nur ein Kopf schütteln. In regelmäßigen Abständen erfuhren wir was bei Suwanee, der Entführten und ihrem Peiniger vor ging. Wie ich schon erwähnte, war mir das Spiel zwischen den Beiden einfach zu aufgesetzt und unrealistisch, da man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte das Suwanee ernsthaft in Gefahr wäre. Zwar wurde immer wieder angedeutet wie die Beiden dachten, jedoch konnte ich nur die Gedanken des Täters etwas nachvollziehen. Da in Heidelberg und Umgebung ein Teil von William´s Familie lebte, durften wir diese ebenfalls kennen lernen. Für mich war dies eindeutig zuviel, da das Maß an Personen die wichtig für das Buch waren für mich bereits voll besetzt war. Genau deswegen hatte ich auch das Gefühl, das die Familienmitglieder nur halbherzig wiedergegeben wurden. Eine richtige Verbindung mit ihnen auf zu bauen, war schlicht nicht möglich. Auch hier hätte ich mir gewünscht, das man das Buch lieber um ein paar Seiten erweitert hätte, um so detailreichere Beschreibungen hervor zu bringen. Richtig wohl fühlte ich mich leider mit keiner der Charaktere, da sie für mich einfach zu oberflächlich waren. Bei einem Thriller erwarte ich eine gewisse Tiefe, welche einfach nicht gegeben war. Auch wenn ich inhaltlich meine Probleme hatte, so war die Aufmachung des Buches wieder ein voller Erfolg. Man blieb dem Stil des Vorgängers treu und setzte auf eine dezente Aufmachung. Nicht immer müssen Buchcover voll gefüllt sein. Manchmal reicht es auch aus, wenn ein Zeichen auf dem Buch ist, welches man mit dem Buchtitel verbindet. In dem Fall fand ich die Lotusblüte sehr passend zum asiatischen Buchtitel "Asian Princess" Einzig der Aufwand für das Cover hatte sich geändert, da diesmal die Buchstaben des Buchtitels nicht ausgestanzt waren, so das der Hintergrund dem Titel seine Farbe gab. Ein Thriller mit wenig Spannung und viel zu oberflächlichen Charakteren, denen einfach die Tiefe fehlte. Gerade dies sollte in einem Thriller zu finden sein. Sehr schade, da ich einfach mehr erwartet hatte.

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