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Von Vögeln und Menschen Roman

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,7 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1

Originaltitel

VAN VOGELS EN MENSEN

Übersetzt von

Helga van Beuningen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25819-8

Beschreibung

Rezension

"Ein psychologisch-raffinierter Kriminalroman mit wechselnden Perspektiven und Stilmitteln äußerst rasant erzählt." Paula Pfoser, ORF
"Ein erschreckend schönes Bild der grausamen Menschennatur." Katharina Granzin, Tageszeitung, 09.06.18
"Ein ganz stiller, sanfter Krimi." Elke Heidenreich, WDR 4, 13.04.18
"Ein wundersames Puzzle, Märchen und knallhartes Familiensoziogramm zugleich. Ein neuer Beweis dafür, dass die 76-jährige niederländische Meisterin immer wieder zu überraschen vermag." Meike Schnitzler, Brigitte 8/2018
"Margriet de Moor ist die Grande Dame der niederländischen Literatur … Es ist eine große Stärke von ihr: Dieses Nebeneinander von der Grausamkeit des Lebens und der Banalität des Alltags." Nicola Steiner, SRF Literaturclub, 12.03.18
"Margriet de Moot schreibt sehr musikalisch. Ganz leist und fein erzählt. Man hat das Gefühl, man ist in einem Märchen, in einer ganz versponnenen Geschichte. Wie die Figuten geschildert sind, das hat eine feine Eleganz … Die größten Dinge erzählt sie ganz beiläufig." Elke Heidenreich, SRF Literaturclub, 12.03.18
"Das Buch ist so faszinierend, weil es einen Gedanken vertritt, den man sonst nirgends findet: Die Idee, dass die Entgleisung des Lebens nur so weit von unserem Alltag entfernt ist wie eine U-Bahn zu verpassen." Philipp Tingler, SRF Literaturclub, 12.03.18
"Margriet de Moor ist eine Expertin für Seelenschwingungen … Sie vermag von diesem letzten Quäntchen Rätselhaftigkeit, das uns umfängt zu erzählen wie keine andere." Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau, 03.03.18
"Poetisch oder unverblümt, stets ist der von Helga Beuningen ins stimmige Deutsch gebrachte Stil frisch und überraschend, mitunter von haikuhafter Konzentriertheit." Klaus Nüchtern, Falter, 8/2018
"De Moor weiß Spannung zu inszenieren … Sie beschreibt ihre Personen genau, beleuchtet deren Beziehungen, analysiert Entwicklungen, Brüche und Glücksmomente und hat so einen Familienroman geschrieben, der in der genauen Zeichnung zweier alter Männer und der Erzählung über die seelische Befindlichkeit von drei Frauen nicht zuletzt ein Krimi geworden ist über die Alltäglichkeit des Verbrechens." Stephan Lohr, SPIEGEL online, 20.02.18
"Nah dran an den Figuren und geschickt erzählt, nähert sich der Roman dem Kern aller psychologischen Fragen: warum wir so handeln, wie wir handeln." Natalja Fischer, Literatur Spiegel, Februar/2018

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,7 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1

Originaltitel

VAN VOGELS EN MENSEN

Übersetzt von

Helga van Beuningen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25819-8

Herstelleradresse

Hanser, Carl, Verlag GmbH & Co. KG
Vilshofener Str. 10
81679 München
Deutschland
Email: info@hanser.de
Url: www.hanser-literaturverlage.de
Telephone: +49 89 998300
Fax: +49 89 99830157

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In Margriet de Moors Roman…

TochterAlice aus Köln am 21.03.2018

Bewertungsnummer: 2712156

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Margriet de Moors Roman "Von Vögeln und Menschen" geht es klar um Schuld: um echte, um nicht eingestandene und um solche, die anderen angehängt wurde. Es geht um schuldige und unschuldige Männer und Frauen. Vor allem um Frauen. Ich sehe das Buch als einen Familienroman, gewissermaßen aber auch als Krimi, einer, der quasi rückwärts erzählt wird. Denn die Geschichte beginnt in der Gegenwart mit Rinus Caspers, der als Vogelvertreiber am Amsterdamer Flughafen arbeitet - und zwar mit Begeisterung - und mit seiner Frau Lina, einer Krankenschwester, die ebenso wie er Vögel liebt. Scheinbar hat sich etwas ereignet, doch bald schwenkt der Fokus auf ein lange zurückliegendes Ereignis: Ein alter Mann wird in seinem Zimmer im Seniorenheim ermordet aufgefunden: ein sehr netter Herr, der, obwohl schon sehr bejahrt, noch eine ganze Weile hätte leben können, so gut wie er beisammen war. Doch er hatte Geld - Geld, das nun fehlt und das kann auch bei lieben Menschen ein Grund für Mord sein. Eine Schuldige - nämlich seine Haushaltshilfe Louise ist schnell gefunden und gibt den Mord nach anfänglichem Leugnen zu, wofür sie lange Jahre ins Gefängnis muss. Ihre Familie geht daran zugrunde und sie selbst letztendlich auch. Jahre später stirbt eine Frau durch das Zutun von Louises Tochter Lina. Diese, längst glücklich verheiratet und Mutter eines elfjährigen Sohnes, gibt ihre Schuld sofort zu, ja, sie macht diese sogar größer als diese in der Anklage ist, wo nämlich von einem Unglück, schlimmstenfalls einem Totschlag ausgegangen wird. Doch Lina sagt aus, diesen Mord seit Jahrzehnten geplant zu haben. Eine traurige Geschichte um große Themen wie Schuld und Sühne, aber auch Reue und Hingabe - wie auch um deren Fehlen. Und zwar durchaus auch auf anderen Ebenen als in diesem ganz besonders dramatischen, im Zentrum der Handlung stehenden Fall. Doch Margriet de Moor hat sie mit einer Leichtigkeit, einer Klarheit - die in der deutschen Übersetzung sehr gut transportiert wird - geschildert, die Charaktere ebenso eigenwillig wie plastisch dargestellt, dass ich sie schnell gelesen hatte. Im Vergleich zu anderen Werken der Autorin empfand ich es als besonders zugänglich. Da die Autorin stets einen gewissen Abstand zu ihren Figuren und der Handlung wahrt, bleibt man auch als Leser ein Beobachter von außen, was ich mit Blick auf die Handlung als sehr passend empfinde. Man wird dadurch quasi davor bewahrt, sich selbst zu sehr zu involvieren. Ein aus meiner Sicht spannender und vielschichtiger Roman, der jedoch durch seine nüchterne Erzählweise sicher auf einige Leser auch (zu) kalt wirken kann. Ich empfehle ihn dennoch als ein ungewöhnlichen Roman, den ich gerade durch den fernen Blick, den man als Leser hat, als besonders wirkungsvoll empfunden habe. Wenn auch viele Fragen offen blieben. Doch das ist sicher Absicht und Teil des Romankonzepts.

In Margriet de Moors Roman…

TochterAlice aus Köln am 21.03.2018
Bewertungsnummer: 2712156
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Margriet de Moors Roman "Von Vögeln und Menschen" geht es klar um Schuld: um echte, um nicht eingestandene und um solche, die anderen angehängt wurde. Es geht um schuldige und unschuldige Männer und Frauen. Vor allem um Frauen. Ich sehe das Buch als einen Familienroman, gewissermaßen aber auch als Krimi, einer, der quasi rückwärts erzählt wird. Denn die Geschichte beginnt in der Gegenwart mit Rinus Caspers, der als Vogelvertreiber am Amsterdamer Flughafen arbeitet - und zwar mit Begeisterung - und mit seiner Frau Lina, einer Krankenschwester, die ebenso wie er Vögel liebt. Scheinbar hat sich etwas ereignet, doch bald schwenkt der Fokus auf ein lange zurückliegendes Ereignis: Ein alter Mann wird in seinem Zimmer im Seniorenheim ermordet aufgefunden: ein sehr netter Herr, der, obwohl schon sehr bejahrt, noch eine ganze Weile hätte leben können, so gut wie er beisammen war. Doch er hatte Geld - Geld, das nun fehlt und das kann auch bei lieben Menschen ein Grund für Mord sein. Eine Schuldige - nämlich seine Haushaltshilfe Louise ist schnell gefunden und gibt den Mord nach anfänglichem Leugnen zu, wofür sie lange Jahre ins Gefängnis muss. Ihre Familie geht daran zugrunde und sie selbst letztendlich auch. Jahre später stirbt eine Frau durch das Zutun von Louises Tochter Lina. Diese, längst glücklich verheiratet und Mutter eines elfjährigen Sohnes, gibt ihre Schuld sofort zu, ja, sie macht diese sogar größer als diese in der Anklage ist, wo nämlich von einem Unglück, schlimmstenfalls einem Totschlag ausgegangen wird. Doch Lina sagt aus, diesen Mord seit Jahrzehnten geplant zu haben. Eine traurige Geschichte um große Themen wie Schuld und Sühne, aber auch Reue und Hingabe - wie auch um deren Fehlen. Und zwar durchaus auch auf anderen Ebenen als in diesem ganz besonders dramatischen, im Zentrum der Handlung stehenden Fall. Doch Margriet de Moor hat sie mit einer Leichtigkeit, einer Klarheit - die in der deutschen Übersetzung sehr gut transportiert wird - geschildert, die Charaktere ebenso eigenwillig wie plastisch dargestellt, dass ich sie schnell gelesen hatte. Im Vergleich zu anderen Werken der Autorin empfand ich es als besonders zugänglich. Da die Autorin stets einen gewissen Abstand zu ihren Figuren und der Handlung wahrt, bleibt man auch als Leser ein Beobachter von außen, was ich mit Blick auf die Handlung als sehr passend empfinde. Man wird dadurch quasi davor bewahrt, sich selbst zu sehr zu involvieren. Ein aus meiner Sicht spannender und vielschichtiger Roman, der jedoch durch seine nüchterne Erzählweise sicher auf einige Leser auch (zu) kalt wirken kann. Ich empfehle ihn dennoch als ein ungewöhnlichen Roman, den ich gerade durch den fernen Blick, den man als Leser hat, als besonders wirkungsvoll empfunden habe. Wenn auch viele Fragen offen blieben. Doch das ist sicher Absicht und Teil des Romankonzepts.

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Kathrin Honauer

Thalia Zentrale

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4/5

Die Geschichte eines Mordes - aber kein Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Frauen. Eine davon eine Mörderin, eine die unschuldig verurteilt wird und eine, auf die die Taten der beiden grosse Auswirkung hat - die es schliesslich schafft sich zu rächen und sich damit endlich Erleichterung verschafft. Von Vögeln und Menschen erzählt auf besondere Art und Weise die Geschichte dieser Frauen und deren Familien.
  • Kathrin Honauer
  • Buchhändler/-in

4/5

Die Geschichte eines Mordes - aber kein Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Frauen. Eine davon eine Mörderin, eine die unschuldig verurteilt wird und eine, auf die die Taten der beiden grosse Auswirkung hat - die es schliesslich schafft sich zu rächen und sich damit endlich Erleichterung verschafft. Von Vögeln und Menschen erzählt auf besondere Art und Weise die Geschichte dieser Frauen und deren Familien.

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