Produktbild: Die gute Regierung
Band 2246

Die gute Regierung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

2,2/11/17,9 cm

Gewicht

221 g

Auflage

1

Übersetzt von

Michael Halfbrodt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29846-6

Beschreibung

Rezension

»Rosanvallons Buch ist Pflichtlektüre.« ("DIE ZEIT")
»Die Leistung von Rosanvallon liegt darin, einen Maßnahmenplan zur Entwicklung der Demokratie vorzulegen – was wir wollen sollten –, wo derzeit noch Ratlosigkeit und Klein-Klein vorherrscht, wo es allenthalben an positiven und motivierenden, auch visionären Zukunftsentwürfen fehlt.« ("Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

2,2/11/17,9 cm

Gewicht

221 g

Auflage

1

Übersetzt von

Michael Halfbrodt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29846-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Die gute Regierung

  • Von einer Demokratie zur nächsten (Einleitung)



    Die Präsidialisierung der Demokratien



    Das ursächliche Faktum: Die Vorherrschaft der Exekutive



    Das parlamentarisch-repräsentative Modell



    Das Verhältnis von Regierenden zu Regierten



    Niedergang und Neudefinition der Parteien



    Unterwegs zu neuen demokratischen Organisationen



    Ein anderer demokratischer Universalismus



    Die vier Demokratien



    Die exekutive Gewalt: Eine problematische Geschichte



    Die Inthronisierung des Gesetzes und die Degradierung der Exekutive



    Die Idee einer Herrschaft des Gesetzes



    Eine politische Utopie



    Die Degradierung der Judikative während der Revolution



    Die Abqualifizierung der Exekutive



    Der Kult der Unpersönlichkeit und seine Metamorphosen



    Die Vorstellung einer »kopflosen« Macht



    Eine nicht gewählte, kollegiale Macht



    Bonaparte: Rückkehr eines Eigennamens und neues Regime des Willens



    Das neue Zeitalter der Unpersönlichkeit



    Französische Ausnahme oder demokratische Moderne?



    Das Zeitalter der Rehabilitierung



    Aufstieg der Massen und Stärkung der Exekutive



    Der Schock des Ersten Weltkriegs und der Führerkult



    Die Erweiterung staatlichen Handelns und der Niedergang des Gesetzes



    Die beiden Versuchungen



    Das technokratische Ideal



    Der Ausnahmezustand



    Kontinuitäten und Brüche



    Wegweisende Experimente: 1848 und Weimar



    1848 in Frankreich oder der Triumph der Unbesonnenheit



    Die Weimarer Verfassung



    Max Weber und die plebiszitäre Demokratie



    Das Laboratorium der Katastrophe



    Von der gaullistischen Ausnahme zur allgemeinen Präsidialisierung



    Die Vorbehalte der Nachkriegszeit



    Eine amerikanische Ausnahme



    Das gaullistische Moment



    Die Verbreitung der Präsidentschaftswahlen



    Die Personalisierung jenseits der Präsidialisierung



    Unumgänglich und problematisch



    Die demokratischen Gründe der Präsidialisierung



    Die spezifischen Grenzen der Legitimation durch Wahlen



    Präsidialismus und Neigung zum Illiberalismus



    Über die »Unmöglichkeit, die Zeit zurückzudrehen«



    Die Regulierung des Illiberalismus



    Die Einhegung der Wahlen



    Reparlamentarisierung der Demokratie?



    Die neuen Wege der Unpersönlichkeit



    Das Verhältnis von Regierenden und Regierten



    Die Ratio der Herren



    Das Zeitalter der Verführung und der Manipulation



    Das Verhältnis von Regierten und Regierenden denken



    Selbstverwaltung, Selbstregierung, Selbstinstitution



    Die unmögliche Aufhebung der Äußerlichkeit



    Herrschaft und Asymmetrie



    Demokratie als Eigenschaft



    Lesbarkeit



    Das Auge des Parlaments auf die Regierung



    Das Auge des Volkes auf seine Repräsentanten



    Bentham und die Augen der Demokratie



    Reich der Sichtbarkeit und Elend der Lesbarkeit



    Die Dämonen der Intransparenz



    Das Recht auf Wissen und die Institutionen der Lesbarkeit



    Eine gewisse gesellschaftliche Vorliebe für Intransparenz?



    Verantwortung



    Eine englische Erfindung



    Von der Banalisierung zum Versagen



    Die politische Verantwortung neu begründen



    Verantwortung als Rechenschaftspflicht



    Verantwortung als Verpflichtung gegenüber der Zukunft



    Reaktivität



    Zuhören und regieren: Lektion in regressiver Geschichte



    Polarisierung und Regression des staatsbürgerlichen Ausdrucks



    Die verkümmerte Demokratie



    Die Konfigurationen einer interaktiven Demokratie



    Die Figuren des guten Regierenden



    Der tugendhafte Fürst



    Der reine Mandatsträger



    Der homme-peuple



    Der Politiker aus Berufung



    Die Vertrauensperson



    Wahrsprechen



    Einige geschichtliche Elemente



    Utopien und Verrat



    Die Motive des Wahrsprechens



    Die Schlachten des Wahrsprechens



    Integrität



    Die drei Transparenzen



    Klärungsversuche



    Die Institutionen der Integrität



    Die Sanktionssysteme



    Die zweite demokratische Revolution (Schluss)



    Institutionen und Akteure der Betätigungsdemokratie



    Funktionale Demokratie und Konkurrenzdemokratie



    Einen positiven Bezug zur Zukunft wiederfinden