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Und wenn es die Zeit nicht gäbe? Meine Suche nach den Grundlagen des Universums

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2018

Abbildungen

mit 9 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/10,8/2 cm

Gewicht

165 g

Farbe

Altweiß

Auflage

2. Auflage, Nachdruck

Originaltitel

Et si le temps n'existait pas?

Übersetzt von

Monika Niehaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63388-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2018

Abbildungen

mit 9 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/10,8/2 cm

Gewicht

165 g

Farbe

Altweiß

Auflage

2. Auflage, Nachdruck

Originaltitel

Et si le temps n'existait pas?

Übersetzt von

Monika Niehaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63388-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Dieses Recht kompakte Buch…

Samkasin am 13.07.2020

Bewertungsnummer: 2736184

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Recht kompakte Buch handelt davon wie der Autor versuchte trotz oder gerade durch die Relativitätstheorie die damals noch unerforschte Quantengravitation zu untersuchen und beschreiben. Er erzählt dabei von seiner Odyssee von einem beschaulichen Städchen in Italien zu einem Wissenschaftler der mit anderen in Diskussion treten will um zu erfahren „was das Universum im innersten zusammen hält“, naja eher was es auseinander treibt und was die Struktur bildet. Vom Urknall über schwarze Löcher zur Schleifentheorie wird alles verbal (ohne Formeln) erläutert. Es handelt sich um einen Leitfaden für Interessierte nicht-quantengravitations-Forscher. Ein akademischer Abschluss ist nicht notwendig, und das ist, wie der Autor nochmal betont, auch seine Intention gewesen. Er möchte den Dialog zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften anregen und auch den zwischen Wissenschaftlern und prinzipiell neugierigen, denn seiner Meinung nach ist der Fortschritt der Zivilisation sicherlich auf Wissenschaft zu gründen, jedoch betreffe es jeden und jeder der wolle solle in der Lage sein sich zu informieren und zu partizipieren. Frische und ungewöhnliche Ideen sein notwendig um den Stand aktueller Theorien zu verifizieren oder falsifizieren. Ich würde es nicht gerade jedem empfehlen, man benötigt einiges an Vorstellungskraft und einen offeneren Verstand als „was ich nicht sehen kann kann nicht existieren“. Meines Erachtens nach war diese Lektüre sehr informativ und weitaus verständlicher als der zugehörige Wikipedia Artikel. Der Stern den ich abgezogen habe hat seinen Grund darin, dass der Titel nur am Rand seinen Weg in das Buch gefunden hat und es sich eher um eine Neudefinition des Raumes als der Zeit handelt.

Dieses Recht kompakte Buch…

Samkasin am 13.07.2020
Bewertungsnummer: 2736184
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Recht kompakte Buch handelt davon wie der Autor versuchte trotz oder gerade durch die Relativitätstheorie die damals noch unerforschte Quantengravitation zu untersuchen und beschreiben. Er erzählt dabei von seiner Odyssee von einem beschaulichen Städchen in Italien zu einem Wissenschaftler der mit anderen in Diskussion treten will um zu erfahren „was das Universum im innersten zusammen hält“, naja eher was es auseinander treibt und was die Struktur bildet. Vom Urknall über schwarze Löcher zur Schleifentheorie wird alles verbal (ohne Formeln) erläutert. Es handelt sich um einen Leitfaden für Interessierte nicht-quantengravitations-Forscher. Ein akademischer Abschluss ist nicht notwendig, und das ist, wie der Autor nochmal betont, auch seine Intention gewesen. Er möchte den Dialog zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften anregen und auch den zwischen Wissenschaftlern und prinzipiell neugierigen, denn seiner Meinung nach ist der Fortschritt der Zivilisation sicherlich auf Wissenschaft zu gründen, jedoch betreffe es jeden und jeder der wolle solle in der Lage sein sich zu informieren und zu partizipieren. Frische und ungewöhnliche Ideen sein notwendig um den Stand aktueller Theorien zu verifizieren oder falsifizieren. Ich würde es nicht gerade jedem empfehlen, man benötigt einiges an Vorstellungskraft und einen offeneren Verstand als „was ich nicht sehen kann kann nicht existieren“. Meines Erachtens nach war diese Lektüre sehr informativ und weitaus verständlicher als der zugehörige Wikipedia Artikel. Der Stern den ich abgezogen habe hat seinen Grund darin, dass der Titel nur am Rand seinen Weg in das Buch gefunden hat und es sich eher um eine Neudefinition des Raumes als der Zeit handelt.

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Und wenn es die Zeit nicht gäbe?

von Carlo Rovelli

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