From the author of Lost Boy comes a beautiful historical fairy tale about a mermaid who leaves the sea, only to become the star attraction of history's greatest showman.
Once there was a mermaid called Amelia who could never be content in the sea, a mermaid who longed to know all the world and all its wonders, and so she came to live on land.
Once there was a man called P. T. Barnum, a man who longed to make his fortune by selling the wondrous and miraculous, and there is nothing more miraculous than a real mermaid.
Amelia agrees to play the mermaid for Barnum and walk among men in their world, believing she can leave anytime she likes. But Barnum has never given up a money-making scheme in his life, and he's determined to hold on to his mermaid.
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Bewertung
5/5
21.07.2020
Buch (Taschenbuch)
Dunkel, düster, melancholisch zieht die Meerjungfrau einen in ihren Bann...
Dunkel, düster und trotzdem in seiner Machart auch "realistisch", da die Meerjungfrau nicht als das perfekte Wesen dargestellt wird. Sie erlaubt wieder einen ganz anderen Blick auf alt bekannten Stoff, der mehr als spannend zu lesen ist.
Auch hat Henrys Variante nur wenig mit der klassischen kleinen Meerjungfrau zu tun und bezieht mehr auf die Geschichte des amerikanischen Wanderzirkus und die reale Gestalt des P. T. Barnum, der einigen schon aus "The Greatest Showman" bekannt sein sollte und hier gar nicht so "great" dargestellt wird.
Topp - wie immer!
Bewertung
5/5
19.02.2020
Buch (Taschenbuch)
It is very simple.
This book made me happy. I love Amelias fierce and feisty attitude . She has kept her childlike naivité and from this comes her uncomrimising sense of fairness and kindness. I will definately read many more of Henry's wonderful books!
Nici :)
3/5
21.04.2021
Buch (Taschenbuch)
Nice, but I had higher expectations
Reading Lost Boy, Alice and The Girl In Red which were all pretty dark made me expect the same of this book. I somehow always waited for the „turning point“ in the book, when it all would become more thrilling. Sadly that never happend, but it was a nice book to kill time.
Ricarda Heeskens
3/5
04.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Ein guter Roman, der leider nicht sein ganzes Potenzial entfaltet
Inhalt
Eines Tages fängt der Fischer Jack versehentlich die Meerjungfrau Amelia in seinem Netz. Obwol er von ihrer Schönheit fasziniert ist, lässt er sie wieder frei. Doch sie entscheidet sich dazu, bei ihm zu bleiben und lebt mit ihm zusammen bis er plötzlich nicht mehr von einer Fischfahrt zurückkehrt. Amelia lebt weiterhin in dem kleinen Fischerdorf, bis sie eines Tages von dem Museumsbesitzer P.T. Barnum unter Vertrag genommen wird um sie in seinem Museum of Amerika zur Schau zu stellen. Doch Amelia sehnt sich immer mehr nach dem Meer und versucht sich wieder von Barnum zu lösen. Dem ist jedoch jedes Mittel recht um sie bei sich zu behalten und weiterhin von ihr zu profitieren
Meine Meinung
Ach, was war ich gespannt auf dieses Buch! Ich hatte es mir direkt vorbestellt als das möglich war und ich bin immer noch hin und weg von diesem wunderschönen Cover. Da hat sich der Titan Books Verlag mal wieder selbst übertroffen. Ich hatte ziemlich genaue Erwartungen an dieses Buch, ich habe gehofft, dass es genau so düster sein wird wie die Retellings aus Christina Henrys Feder , doch leider wurde ich in der Hinsicht enttäuscht. Versteht mich nicht falsch, das Buch war nicht schlecht, es ist, wie Geri es so schön in einer ihrer Nachrichten formuliert hat, ein Okay-Buch aber mehr leider auch nicht. Das Buch beruht auf der historischen Figur von P. T. Barnum, der ja auch schon als Inspiration für den Film The Greatest Showman diente.
"Barnum knew, better than anyone, that human tendency to want to believe, to want to see the extraordinary." S.31
In The Mermaid vermischt Christina Henry seine Geschichte mit der Sage von der Fiji-Meerjungfrau und diese Ausgangslage hatte wirklich großes Potential, das Christina Henry meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft hat. Ich habe erwartet, dass sie Barnum in ihrem Roman zu drastischeren und grausameren Maßnahmen greifen lässt um zu verhindern, dass Amelia sich wieder von ihm löst. Er wirkte auch eher flach, so wie auch die anderen Charaktere der Geschichte. Die einzige, deren Charakter etwas tiefer ausgearbeitet wurde, ist Amelia, doch auch bei ihr hätte ich mich gewünscht, dass sie sich nicht so schnell gefügt hätte und dass sie sich noch stärker gefangen fühlt als es letztendlich dargestellt wurde. Außerdem hätte es mir besser gefallen, wenn sie stärker an ihrer Liebe zu ihrem verstorbenen Mann Jack festgehalten hätte, so wirkte die Liebesgeschichte, die sich entgegen Geris und meiner Hoffnung entwickelt hat, leider etwas unglaubwürdig und aufgesetzt. Besonder gelungen an diesem Roman fand ich den Epilog. Dort bekommen wir ein einem märchenhaften Schreibstil erzählt, wie es überhaupt dazu kam, dass Amelia sich dazu entschieden hat, an Land zu leben und menschliche Gestalt anzunehmen. Der Epilog war wirklich vielversprechend und Christina Henry konnte auch wieder durch einen flüssigen und schon irgendwie fesselnden Schreibstil überzeugen, nur leider fehlte der Handlung und den Charakteren meiner Meinung nach die Gewisse Portion an Düsternis und Grausamkeit, die ich von ihren bisherigen Büchern kenne.
Insgesamt war das Buch wirklich in Ordnung, weshalb es von mir 3 von 5 Sternen bekommt.
Bewertung
2/5
21.10.2021
Buch (Taschenbuch)
Well...
Unfortunately I am a little disappointed. A novel with fantasy and historical features that tries to criticize greed for money, claims to power and misogyne social structures, while unfortunately for me it has left out some elements from Henry's other books ... What a unpleasant surprise... By that I mean the tension, the creepy and atmospheric moments, that usually was shown shocking or cleverly twisted and bizarre. Not in this book ...
Still: the main character, the ideas were nicely chosen, hardly creepy and also not disturbing compared to previous works. It is also really beautiful and romantic for me that Jack
took Amelia as she was and that from the beginning both of them did not want to restrict each others freedom and nature. This can also be seen in her love for him, that she cannot get him out of her head and created a relationship with him that not only spoke openly but also let the essence of the other shine. Nevertheless, the behavior and thought patterns of the mermaid often rated social structure created by humans as confusing or strange, were understandable and realistic. This book could be good for those who don't want so much brutality, darkness, or even blood in fantasy.
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