Produktbild: Brandmal - Sonderedition 7
Band 7
Artikelbild von Brandmal - Sonderedition 7
Mark Benecke

1. John Sinclair, Sonderedition 7: Brandmal (Ungekürzt)

Brandmal - Sonderedition 7

Aus der Reihe John Sinclair
Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

2 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4251234334959

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

2 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4251234334959

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  • Bewertung

    5/5

    08.01.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Die beste Sonderedition

    Spontaneous human self combustion. Diese Worte von Mark zu hören ist immer wieder ein reinhören wert. Mal im Ernst, nach "das Ende" das Spannenste was Sinclair zu bieten hat. Für mich ist es wegen Mark Benecke das beste Hörspiel der Sondereditionen. Es hat alles was es braucht, Spannung, Sinclair in Not, Monster und Spaß.

  • Bewertung

    aus Altenpleen

    5/5

    28.10.2017

    eBook (ePUB)

    Geisterjäger und Kriminalbiologe treffen aufeinander

    „Brandmal“ beschäftigt sich mit dem Thema spontaner Selbstenzündungen. Immer mehr Fälle tauchen in Deutschland und London auf. Gibt es einen Zusammenhang? Mit dieser Frage beschäftigen sich Mark Benecke und John Sinclair. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben. Dies wird durch kurze Kapitel und immer wiederkehrenden Perspektivwechseln erreicht , was mir persönlich sehr gefällt. Gerade wenn die Kapitel mit Cliff-Hangern enden, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch haben mir die sehr detaillierten Beschreibungen von den Selbstenzündungen und verschiedenen Orten gefallen. So konnte ich mich sehr in das Geschehen hineinversetzen und der Fantasie freien Lauf lassen. Es ist auch nicht zu merken, dass „Brandmal“ von zwei Personen geschrieben wurden. Die Übergange von Kapitel zu Kapitel sind flüssig. Spannend fand ich, dass man einen Einblick in die Arbeit von Mark Benecke bekommt. Auch wirkte er als Charakter authentisch. Die Vorgehensweise der Ermittlungen waren interessant dargestellt. Auch John Sinclair und sein Team haben sich gut in die Geschichte eingefügt. Insgesamt haben mir die Charaktere gefallen. Es sind interessante Persönlichkeiten dabei. Fazit: Eine durchweg spannende Geschichte mit interessanten Persönlichkeiten und Gruselfaktor. Ich kann „Brandmal“ nur empfehlen und werde mich weiteren John Sinclair-Geschichten widmen.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    16.10.2017

    eBook (ePUB)

    Super Buch

    Das Buch beginnt gleich recht heftig, indem eine junge Frau, wie es schein, in einer Burg, gequält wird. Dann verbrennt Emily einfach so beim Joggen. Und bei Jane Collins Überwachungsaktion eines Verdächtigen wird sie Zeugin, wie ein Mann ebenfalls einfach so verbrennt. Während Mark Benecke und seine Kollegin Tina in der psychiatrischen Abteilung der Berliner Charité in einem Fall von spontaner Selbstentzündung ermitteln, zu dem auch der BKA Beamte Harry Stahl hinzugezogen wurde, ermitteln John Sinclair und Suko in London in gleichen Fällen. Dort sind einige Menschen in Flammen aufgegangen. Die Spur führt in ein Tattoostudio, in dem John eine Entdeckung macht. Leider kann er dort ohne Befugnis nicht weiter ermitteln. Allerdings gibt es eine Spur, die in die Slowakei an einen See führt. Inzwischen gibt es in der Slowakei ein Massensterben von Menschen und Tieren durch Feuer und Vampire. Mark und Tina fahren hin und auch John hat von den Vorfällen durch Harry erfahren. Er muss ohne Suko und ohne seine Beretta, dafür mit Jane Collins, fahren. Für Mark ist die Burgruine der ehemaligen Gräfin Elisabeth, genannt die Blutgräfin, von Interesse und er will an einer nächtlichen Führung dahin teilnehmen. Allerdings treffen sie vorher noch John und Jane. Sie und Mark wollen zur Polizei gehen und sich dort informieren und John und Tina gehen zum See, der anscheinend eine zentrale Rolle spielt. Ab Mitte des Buches trägt auch Suko seinen Teil zum Geschehen bei. Er bricht in den Keller des Tattoostudios ein und findet sich in einer grausamen Szenerie wieder. Es gibt Zwischenspiele in der Burg der Blutgräfin und ihren Folterspielchen an jungen Mädchen. Die Geschichte geht sehr rasant vorwärts. Immer wenn man denkt, jetzt sind alle besiegt, kommen neue Gefahren auf die Vier zu. Und zuletzt muss John auch noch ohne sein Kreuz auskommen. Es ist ein furchtbar grausames und ein schrecklich geniales Buch. Toll, dass Mark Benecke in seiner wirklichen Eigenschaft als Kriminalbiologe mitspielt und sich schnell mit dem Gedanken an Vampire anfreundet. Ich kann ihn mir lebhaft in Aktion vorstellen. Seine tollen Vorträge sind auch immer sehr euphorisch. Seine Assistentin Tina macht auch einen super Eindruck und lässt sich so leicht nicht verschrecken. Der letzte Abschnitt lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    4/5

    17.12.2017

    eBook (ePUB)

    Fast so gut wie die Romanhefte

    Schon in meiner Jugend habe ich die Romanhefte von John Sinclair gelesen und war ich nun positiv überrascht, dass es nach den vielen Jahren richtige Romane dazu gibt. Im Londoner Hyde Park gibt es einen Fall von spontaner Selbstentzündung. Ähnliches geschieht auch in Berlin und es gibt weitere ungewöhnliche Vorfälle die ebenfalls auf eine Selbstentzündung hinweisen. Alle diese Fälle scheinen nur eine Gemeinsamkeit zu haben, alle Opfer waren im Urlaub in der Slowakei. Dieser Spur gehen John Sinclair und sein Team nach. Die Handlung ist klar strukturiert und führt von Anfang bis Ende gradlinig durch den Roman. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge werden immer mehr zusammen geführt wodurch das Buch abwechslungsreich ist, dennoch gibt es kleinere Längen, die allerdings kaum stören. Der Schreibstil ist natürlich eingängig und eher einfach, was ich aber erwartet habe, denn so passt er am Besten zur Handlung. Es ist zwar schon viele Jahre seit den Romanheften her, ich empfinde jedoch den Schreibstil genauso gelungen wie damals. Die Kooperation zwischen Mark Benecke und Florian Hilleberg klappt gut, wobei ein wenig mehr Benecke mir durchaus gefallen hätte. Es gibt viele Protagonisten, vor allem steht natürlich John Sinclair im Vordergrund und wird genau so dargestellt. Fazit: Die Romane erinnern stark an die Romanhefte, sind nicht ganz so kurz und knackig, sondern haben leichte Längen und Schwächen, somit nur gute vier Sterne.

  • Bewertung

    aus Dorsten

    4/5

    23.10.2017

    eBook (ePUB)

    Tolles eBook

    Ich liebe von je her die John Sinclair-Reihe. Auch dieses Buch hat mich gleich in den Bann gezogen. Diesmal lese ich es das erste mal in der digitalen Ausführung. Die Tolino-App auf meinem Samsung Tab ist gut zu bedienen und ich kann mein eBook wunderbar lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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