Produktbild: Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit

Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit und was daraus geworden ist ...

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12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2017

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783743198241

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.08.2017

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783743198241

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Vulva oder Faustkeil? Friedens- oder Kriegerkultur?

S.A.W am 30.01.2019

Bewertungsnummer: 1168290

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doris Wolf schreibt die Urgeschichte völlig neu auf eine Art, wie es die meisten Menschen noch nie gehört haben. Statt Mammut- und Büffeljägern sieht sie in den Artefakten Zeugen einer friedlichen Kultur von Vegetariern und Fischessern, was interessanterweise genau das ist, was Ärzte uns heute als gesund empfehlen. Sie stellt unser Weltbild auf den Kopf (oder auf die Füße?). Sie dreht die Pfeilspitzen und Faustkeile um 180 Grad um und sieht darin Kultgegenstände in Form der Vulva, die Amulette waren, die die große Göttin verkörperten. Ebenso sieht sie in Kreisen + Dreiecken die Vulva, auch in den großen Pyramiden in Ägypten, die die 3 Formen der Göttin symbolisieren und weit vor dem Patriarchat gebaut wurden, genau am Scheitelpunkt des Nildeltas, das ebenfalls Vulvaform hat. Ja darf sie denn das, wo uns seit 200 Jahren der Glaube an die großen Jäger als Treiber der Geschichte eingeimpft wurde? Sie darf. Es ist völlig legitim, dass sie die Geschichte aus Sicht der Frauen interpretiert. Wenn die Historiker dagegen protestieren, darf man sie daran erinnern, dass sie seit 200 Jahren eine völlig männliche Theorie behaupten (Es waren ja alles Männer, die ihre Sicht in die Vergangenheit projizierten.) Allein dass es diese Alternativtheorie gibt, zeigt endlich auf, dass das eine so unbewiesen ist wie das andere. Wir wissen es nicht. Drum ist es Zeit, die Alternativen wissenschaftlich zu überprüfen (Wissenschaft gibt es nur, wenn es 2 Alternativhypothesen gibt, die überprüft werden , sodass sich eine als wahrscheinlicher herausstellt als die andere. So gesehen hat die Urgeschichte bis jetzt die Empirie gescheut wie der Teufel das Weihwasser, indem es die weibliche Theorie von den Universitäten verbannt hat. Dabei ist die Überprüfung ganz einfach. Wenn man auf den „Pfeilspitzen“ menschliches Blut findet (Menstruationsblut), dann sind es kultische Vulven, wenn man darauf Mammutblut oder anderes Tierblut findet, dann sind es Jagdwaffen. Überprüfen müsste man es halt und nicht einfach Theorien belächeln, weil sie von „Feministinnen“ stammen. Mit demselben Recht lache ich dann auch über alle Jagdtheorien der „Virilisten“. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Königin von Kreta: Stierspringer“

Vulva oder Faustkeil? Friedens- oder Kriegerkultur?

S.A.W am 30.01.2019
Bewertungsnummer: 1168290
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doris Wolf schreibt die Urgeschichte völlig neu auf eine Art, wie es die meisten Menschen noch nie gehört haben. Statt Mammut- und Büffeljägern sieht sie in den Artefakten Zeugen einer friedlichen Kultur von Vegetariern und Fischessern, was interessanterweise genau das ist, was Ärzte uns heute als gesund empfehlen. Sie stellt unser Weltbild auf den Kopf (oder auf die Füße?). Sie dreht die Pfeilspitzen und Faustkeile um 180 Grad um und sieht darin Kultgegenstände in Form der Vulva, die Amulette waren, die die große Göttin verkörperten. Ebenso sieht sie in Kreisen + Dreiecken die Vulva, auch in den großen Pyramiden in Ägypten, die die 3 Formen der Göttin symbolisieren und weit vor dem Patriarchat gebaut wurden, genau am Scheitelpunkt des Nildeltas, das ebenfalls Vulvaform hat. Ja darf sie denn das, wo uns seit 200 Jahren der Glaube an die großen Jäger als Treiber der Geschichte eingeimpft wurde? Sie darf. Es ist völlig legitim, dass sie die Geschichte aus Sicht der Frauen interpretiert. Wenn die Historiker dagegen protestieren, darf man sie daran erinnern, dass sie seit 200 Jahren eine völlig männliche Theorie behaupten (Es waren ja alles Männer, die ihre Sicht in die Vergangenheit projizierten.) Allein dass es diese Alternativtheorie gibt, zeigt endlich auf, dass das eine so unbewiesen ist wie das andere. Wir wissen es nicht. Drum ist es Zeit, die Alternativen wissenschaftlich zu überprüfen (Wissenschaft gibt es nur, wenn es 2 Alternativhypothesen gibt, die überprüft werden , sodass sich eine als wahrscheinlicher herausstellt als die andere. So gesehen hat die Urgeschichte bis jetzt die Empirie gescheut wie der Teufel das Weihwasser, indem es die weibliche Theorie von den Universitäten verbannt hat. Dabei ist die Überprüfung ganz einfach. Wenn man auf den „Pfeilspitzen“ menschliches Blut findet (Menstruationsblut), dann sind es kultische Vulven, wenn man darauf Mammutblut oder anderes Tierblut findet, dann sind es Jagdwaffen. Überprüfen müsste man es halt und nicht einfach Theorien belächeln, weil sie von „Feministinnen“ stammen. Mit demselben Recht lache ich dann auch über alle Jagdtheorien der „Virilisten“. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Königin von Kreta: Stierspringer“

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von Doris Wolf

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