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Whiteout

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

24815

Erscheinungsdatum

29.08.2017

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1161 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783866483330

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

24815

Erscheinungsdatum

29.08.2017

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1161 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783866483330

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Glaziologin Hanna befindet sich mit ihrem Team auf Antarktisexpedition, als sie eine E-Mail mit der Nachricht vom Tod ihrer Jugendfreundin aus der Bahn wirft. Fido verschwand vor 20 Jahren ohne Erklärung aus ihrem Leben. Nun brechen alte Erinnerungen und ungeklärte Fragen wieder auf. Im Whiteout, einem meteorologischen Phänomen, bei dem der Horizont verschwindet und Konturen nicht mehr erkennbar sind, wirft den einzigen Schatten die Frage nach dem „Warum“. Auf hohem literarischen Niveau, psychologisch feinfühlig, atmosphärisch dicht und klar geschrieben, lässt die Autorin den Leser den arktischen Wind und die Eiskristalle auf der Haut spüren.

  • Xirxe

    aus Hannover

    5/5

    03.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetische gefühlvolle Geschichte in einer unwirtlichen Welt

    Hanna hat ihren Traum endlich wahr gemacht: Sie ist als Expeditionsleiterin in der Antarktis. Doch als sie von ihrem Bruder eine Mail erhält mit der Nachricht 'Scott ist tot.', bricht sie beinahe zusammen. Scott war ihre beste Jugendfreundin, die kurz vor ihrem gemeinsam geplanten Studium einfach verschwand und nie mehr auftauchte. Den Schmerz und die Enttäuschung darüber hat Hanna nie überwunden, nur tief in sich vergraben wie das Eis, nach dem sie und ihre KollegInnen suchen. Plötzlich stürzen all die Erinnerungen wieder über sie herein und Hanna ist kaum noch in der Lage, ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Doch die Antarktis verzeiht keine Fehler. Es ist ein krasser Gegensatz zwischen der unwirtlichen und auch gefährlichen Umgebung, in der die Geschichte spielt und dem Stil, in dem Anne von Canal sie geschrieben hat. Voller Gefühl, Poesie und Sanftheit beschreibt sie das Vergangene, das so plötzlich Hannas Denken und Fühlen fast vollständig in Anspruch nimmt. Und das in einer Situation, in der sie sich als Expeditionsleiterin keine Fehler erlauben kann. Wunderschöne Sätze bringen einem die Lage, in der sich Hanna befindet, so nahe, dass man ihre Anspannung und Zerrissenheit förmlich mitfühlen kann. "Vielleicht findet der Schlaf mich vor den Gedanken, dann müssen sie sich ein anderes Opfer suchen." Oder "Am Morgen sitze ich in einem Haufen loser Knochen, die irgendjemand über mir ausgeschüttet hat. Die Arme und Beine, die ich finde, scheinen nicht zu mir zu passen, jedenfalls kann ich sie kaum bewegen. Das bin doch nicht ich." Erst im Nachhinein fiel mir zudem auf, wie sehr das Äussere (die Antarktis) mit dem Innenleben Hannas übereinstimmt. Zu Beginn ist im wahrsten Sinne des Wortes alles eitel Sonnenschein: traumhaftes Wetter, ideale Bedingungen für dieses Unternehmen und Hanna voller Vorfreude. Doch dann platzt diese Nachricht in ihr Leben und ein Sturm bricht los - draussen ebenso wie in ihr drinnen. Und auch das Ende ist entsprechend: Der Beginn von etwas Neuem setzt den Kontrapunkt zum Abschluss des Vergangenen mit Scott. Chronologisch erzählt wird nur die Expedition; die Erinnerungen an Scott sind hingegen zeitlich ungeordnet und springen stellenweise willkürlich auch innerhalb eines Rückblicks. Doch ich fand es weder störend noch verwirrend, sondern eher normal. Wer denkt schon an längst Vergangenes, das einem zudem wichtig war, in streng chronologischer Reihenfolge? Es ist ein Buch, das viele Fragen offen lässt. Während der ersten 20 bis 40 Seiten wollte ich diese unbedingt gelöst wissen, doch Hannas Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit ist so eindringlich geschildert, dass all meine Fragen weitestgehend in den Hintergrund rückten - wo sie auch geblieben sind ;-)

  • Xirxe

    aus Bad Pyrmont

    5/5

    03.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hanna hat ihren Traum endlich…

    Hanna hat ihren Traum endlich wahr gemacht: Sie ist als Expeditionsleiterin in der Antarktis. Doch als sie von ihrem Bruder eine Mail erhält mit der Nachricht 'Scott ist tot.', bricht sie beinahe zusammen. Scott war ihre beste Jugendfreundin, die kurz vor ihrem gemeinsam geplanten Studium einfach verschwand und nie mehr auftauchte. Den Schmerz und die Enttäuschung darüber hat Hanna nie überwunden, nur tief in sich vergraben wie das Eis, nach dem sie und ihre KollegInnen suchen. Plötzlich stürzen all die Erinnerungen wieder über sie herein und Hanna ist kaum noch in der Lage, ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Doch die Antarktis verzeiht keine Fehler. Es ist ein krasser Gegensatz zwischen der unwirtlichen und auch gefährlichen Umgebung, in der die Geschichte spielt und dem Stil, in dem Anne von Canal sie geschrieben hat. Voller Gefühl, Poesie und Sanftheit beschreibt sie das Vergangene, das so plötzlich Hannas Denken und Fühlen fast vollständig in Anspruch nimmt. Und das in einer Situation, in der sie sich als Expeditionsleiterin keine Fehler erlauben kann. Wunderschöne Sätze bringen einem die Lage, in der sich Hanna befindet, so nahe, dass man ihre Anspannung und Zerrissenheit förmlich mitfühlen kann. "Vielleicht findet der Schlaf mich vor den Gedanken, dann müssen sie sich ein anderes Opfer suchen." Oder "Am Morgen sitze ich in einem Haufen loser Knochen, die irgendjemand über mir ausgeschüttet hat. Die Arme und Beine, die ich finde, scheinen nicht zu mir zu passen, jedenfalls kann ich sie kaum bewegen. Das bin doch nicht ich." Erst im Nachhinein fiel mir zudem auf, wie sehr das Äussere (die Antarktis) mit dem Innenleben Hannas übereinstimmt. Zu Beginn ist im wahrsten Sinne des Wortes alles eitel Sonnenschein: traumhaftes Wetter, ideale Bedingungen für dieses Unternehmen und Hanna voller Vorfreude. Doch dann platzt diese Nachricht in ihr Leben und ein Sturm bricht los - draussen ebenso wie in ihr drinnen. Und auch das Ende ist entsprechend: Der Beginn von etwas Neuem setzt den Kontrapunkt zum Abschluss des Vergangenen mit Scott. Chronologisch erzählt wird nur die Expedition; die Erinnerungen an Scott sind hingegen zeitlich ungeordnet und springen stellenweise willkürlich auch innerhalb eines Rückblicks. Doch ich fand es weder störend noch verwirrend, sondern eher normal. Wer denkt schon an längst Vergangenes, das einem zudem wichtig war, in streng chronologischer Reihenfolge? Es ist ein Buch, das viele Fragen offen lässt. Während der ersten 20 bis 40 Seiten wollte ich diese unbedingt gelöst wissen, doch Hannas Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit ist so eindringlich geschildert, dass all meine Fragen weitestgehend in den Hintergrund rückten - wo sie auch geblieben sind ;-)

  • Bewertung

    4/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine kurzweilige Geschichte, die...

    Eine kurzweilige Geschichte, die zwischen dem Jetzt in der weißen Weite der Antarktis und dem Damals des behüteten Heranwachsens wechselnd erzählt wird, die viele Fragen aufwirft, kaum Antworten gibt und nachdenklich stimmt.

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