Inwiefern heißt "vom Spiel besessen sein", vom Teufel besessen zu sein? Eine Wundergeschichte aus dem "Dialogus Magnus Visionum Atque Miraculorum" des
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
778 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668494190
An dieser Stelle soll die 17. Wundergeschichte des fünften Buches untersucht werden. Die kleine Geschichte erzählt von einem Ritter, der mit dem Teufel würfelt. Der Ritter, Thiemo mit Namen, wird als spielsüchtig beschrieben, derart, dass er seine Würfel stets am Mann hat ebenso wie einen Beutel Geld, falls sich ihm die Gelegenheit bieten sollte, ein Spiel zu spielen. Ritter Thiemo wird hier als glücklicher Spieler dargestellt, der häufig gewinnt und dementsprechende Geldgewinne einstreicht. Betont wird aber auch, dass Gott derlei Spiele verabscheut, weil sie Begleiterscheinungen verursachen, die der Sünde zugeordnet werden müssen, z.B. Neid und Zorn. Damit jedermann klar ersichtlich wird, dass Gott das Würfelspiel verachtet, erlaubt dieser dem Teufel, mit dem Ritter zu spielen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice