Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.07.2017
Herausgeber
Bettina StangnethVerlag
Felix MeinerSeitenzahl
368 (Printausgabe)
Dateigröße
3052 KB
Auflage
Unverändertes eBook der 2. Auflage von 2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783787333172
Schon allein die Tatsache, dass es sich um die erste große Publikation Kants nach den drei Kritiken handelt, weist darauf hin, dass Kant mehr beabsichtigt hat als eine Gelegenheitsschrift. Er selbst kündigte seine »Philosophische Religionslehre« als Übergang von der Kritik zur Doktrin an und verstand sie genau damit auch ausdrücklich als Antwort auf die Frage: »Was darf ich hoffen?«?
Die entscheidende philosophische Frage mehr als 200 Jahre nach dem Erscheinen der Religionsschrift dürfte sein: Traf Kant mit der Theorie des Radikalen Bösen, der Kirchenkritik, dem eigenen religiösen Gesellschaftsentwurf und nicht zuletzt der »Philosophischen Religionslehre« selbst nur den Nerv der Zeit? Oder trifft er mit der so wenig schmeichelhaften Diagnose menschlicher Fehlleistungen den Menschen überhaupt und jederzeit an einer derart empfindlichen Stelle seines Selbstverständnisses, dass die Religionsschrift den Widerspruch geradezu provoziert?
Die hier vorgelegte Ausgabe der Religionsschrift ist eine vollständige Neuedition auf der Grundlage der B-Auflage von 1794. Die Ausgabe verzeichnet die Paginierungen der B-Auflage und der Akademie-Ausgabe ebenso wie die wichtigsten Varianten der A-Auflage und Handschriften, Konjekturen und Textrevisionen sowie wesentliche Lesarten früherer Editionen.
Das Schwergewicht der Ausgabe liegt neben der Bereitstellung eines verläßlichen Textes auf dem Nachweis zeitgeschichtlicher Bezüge. Neben einer Einleitung, Informationen zur Textgeschichte, zum Zensurstreit und der zeitgenössischen Rezeption sowie Anmerkungen zum Textverständnis und der Quellenlage enthält sie neue Sach- und Namensregister sowie ein umfangreiches Register der von Kant direkt und indirekt zitierten Bibelstellen.
In der zweiten Auflage sind gegenüber der ersten zahlreiche Druckfehler korrigiert.
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